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"Zur Ahnenliste online":
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Liste der Familiennamen
aus den Ahnenlisten der
Geschwister Kunze

 

 

 

 

Geschichte der Familie Thiele

von Klaus Kunze

Band V des Werkes "Die Ahnen der Geschwister Kunze"

Uslar 2003, 243 Seiten, Inhaltsverzeichnis, 110 Seiten Familiengeschichte der Familie Thiele aus Fürstenhagen vom 30jährigen Krieg bis in die Gegenwart, mit 56 Abbildungen, im Anhang die vollständige Ahnenliste des Probanden mit 360 Ahnenstämmen aus Südniedersachsen und Nordhessen, Register der Familiennamen, der Ortsnamen und Sachregister mit 1950 Einträgen, 35 €

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Das zuweilen langweilige Abzählen von Daten und wenig aussagenden Namen ist höchstens der Anfang jeder Ahnenforschung. Im Endergebnis zählt nur der einzelne Mensch. Ihm und seinem Leben ein bleibendes Denkmal zu setzen und ihn im Gedächtnis seiner Nachkommen zu erhalten, krönt jede Ahnenforschung.

Ihr Endprodukt ist das Buch als bleibende, an die Nachkommen weiterzugebende Erinnerung und Würdigung ihrer Vorfahren. Die Familiengeschichte der Familie Thiele aus Fürstenhagen und zeitweise Bursfelde verfolgt ihr Schicksal über 400 Jahre in zwölf Generationen. Auch für nicht eng mit der Familie Verwandte gibt es eine Fülle von Anregungen für die genealogische Forschung an der oberen Weser, weil jede Einzelheit durch nachvollziehbare Quellenangaben gesichert ist.


Karl Thiele 1881-1946
 
 
 
 


Karl Thiele 1912-1944

Der im Mannesstamm bis in die Gegenwart führende Name Thiele ist nur der Leitname der Familiengeschichten, die schwerpunktmäßig in weibliche Vorfahrenlinien mit anderen Namen verfolgt wird. Diese anderen Namen und Orte gehören zu den Namen, die auf diesen Webseiten  online verfügbar sind.

Warum überhaupt lohnt eine so morbide Beschäftigung wie die Forschung nach Ahnen? Eine von vielen möglichen Antworten darauf lautete:

„Damit aber dieselbigen wiederumben zur gedechtnuss bracht, dar durch die lebendigen irer vorfahren exempel, gute sitten, erbarkeiten, vernunft, iren fußstapfen nach zu treten gereitzt werden und die kurtzen zeit dieses lebens, die got der almechtig selten einen menschen uber l00 jar zu bringen nach lesst, nit in vermessenheit und uppigkeit verzehren mochten; darumb soll man der erbarn alten ... gedengken ."
(Pankraz Engelhart von Haselbach, seit 1538 Rechenmeister und Modist in Eger und ab 1551 kaiserlicher Notar, im Vorwort seiner Stadtchronik von Eger, zitiert nach Heinrich Gradl, Die Chroniken der Stadt Eger, Prag 1884, S.6).

Pankraz war Vorfahre des Verfassers dieser Webseite in der 15. Ahnengeneration, und  am Ende langer Forschung die Worte des eigenen Vorfahren aufzufinden, um den Sinn des lange zurückliegenden Beginnes der Forschung neu zu überdenken, ist eine Pointe, die es außer in der Literatur nur in der Genealogie gibt.