{"id":1405,"date":"2020-01-24T17:45:11","date_gmt":"2020-01-24T16:45:11","guid":{"rendered":"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/?p=1405"},"modified":"2020-01-24T18:47:48","modified_gmt":"2020-01-24T17:47:48","slug":"an-der-nabelschnur-haengen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/2020\/01\/24\/an-der-nabelschnur-haengen\/","title":{"rendered":"An der Nabelschnur h\u00e4ngen"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">Was uns von Juden trennte und verband<\/h2>\n\n\n\n<p>Dieser Tage h\u00f6ren und sehen wir wieder Politiker, die oft und gern \u00fcber deutsche Geschichte reden. Dazu suchen sie sich geeignete Kapitel heraus. Als Gegenbild zu unserem heutigen Staat eignet sich das 3. Reich am besten. Hier k\u00f6nnen wir in unz\u00e4hligen Fernsehproduktionen das B\u00f6se bei seinem unheilvollen Tun betrachten. Wir klopfen uns dann auf die Schulter und sind stolz, da\u00df wir heutzutage so gut sind. Die f\u00fcr Feierstunden geschriebenen Reden kenne ich seit einem halben Jahrhundert auswendig.<\/p>\n\n\n\n<p>Da ist es viel reizvoller, sich einmal mit dem Volk der Opfer zu befassen. Vielleicht finde ich ja etwas, das ich noch nicht wei\u00df? Zahlenangaben oder Namen auf Gedenkplatten sind doch ziemlich fern und abstrakt. Aber wie waren sie wirklich, die unser damaliger &#8211; wie hie\u00df er noch gleich? &#8211; so verabscheut hat?<\/p>\n\n\n\n<p>Dieter Stein schrieb in der Jungen Freiheit:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eWie mit einer Nabelschnur sind Deutschland und Israel durch den Holocaust verbunden. Es ist eine Illusion, den Schatten der Vergangenheit mit einem Schlu\u00dfstrich oder 180-Grad-Wenden der Gedenkpolitik zu entkommen. Wie mit einer Nabelschnur sind Deutschland und Israel durch den Holocaust verbunden. Es ist eine Illusion, den Schatten der Vergangenheit mit einem Schlu\u00dfstrich oder 180-Grad-Wenden der Gedenkpolitik zu entkommen. Genausowenig gelingt es, die deutsche Nation zu erledigen, indem man Auschwitz zum Endpunkt unserer Geschichte erkl\u00e4rt.\u201c<\/p><cite> Dieter Stein, Der lange Schatten, <a href=\"https:\/\/jungefreiheit.de\/debatte\/kommentar\/2020\/der-lange-schatten\/\">Junge Freiheit 23.1.2020 <\/a><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Wenn wir schon mit ihnen an derselben Nabelschnur h\u00e4ngen, sollten wir unsere neuen Verwandtschaft gut kennen. Daf\u00fcr gibt es viele Gr\u00fcnde.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt aber nur wenig Anschauungsmaterial dazu. Heute empfehle ich Ihnen darum einen Film. Nein, nat\u00fcrlich nicht Fritz Hipplers Film \u201eDer ewige Jude\u201c. Dieser Film sagt uns viel dar\u00fcber, als was die damaligen Antisemiten Juden sahen: als Ratten n\u00e4mlich. Abgesehen von echten Filmaufnahmen aus j\u00fcdischen Gettos in Polen lernen wir \u00fcber die Juden selbst nicht viel. Diese Gettos waren bekanntlich 1939 in deutsche Hand gefallen, was sofort Anla\u00df zu dem Film Hipplers gab. Viel Zeit war nicht mehr, denn bald gab es da nichts mehr zu drehen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"DER DYBBUK  1937 - FANTASY FILM\" width=\"629\" height=\"472\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/tjy7O9sA1TQ?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><figcaption>Der Dibbuk (1937)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Nein, es ist nat\u00fcrlich ein j\u00fcdischer Film, aus dem heraus ich die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Deutschen und Juden begreifen will. Er hei\u00dft \u201eDer Dibbuk\u201c und wurde 1937 in Polen von Juden gedreht. Er ist keineswegs ein Fantasy-Film, sondern beruht auf altem, j\u00fcdischen Volksglauben. Die Handlung fa\u00dft Wikipedia so zusammen:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eDas Drama spielt im Milieu j\u00fcdischer Kleinst\u00e4dte (Schtetl) in Polen um 1880. Die werdenden V\u00e4ter Sender und Nissn verabreden die Heirat ihrer Kinder, sofern es sich um ein M\u00e4dchen und einen Jungen handeln w\u00fcrde. Als Sender die Tochter Leje geboren wird und seinem Freund der Sohn Chonen, scheint die Verabredung in Erf\u00fcllung gehen zu k\u00f6nnen. Doch 18 Jahre sp\u00e4ter ist Sender zu Reichtum gelangt und will seiner Tochter eine lohnende Partie verschaffen. Leje und Chonen, den das Schicksal als Talmudsch\u00fcler in Senders Haus gef\u00fchrt hat, verlieben sich ineinander. Als Sender Chonens Herkunft erkennt, hat er seine Tochter bereits einem anderen Br\u00e4utigam versprochen. Chonen stirbt, und seine Seele ergreift von der geliebten Leje Besitz. Bei dem Versuch, den Geist auszutreiben, stirbt auch Leje.\u201c<\/p><cite><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Der_Dybbuk\">Wikipedia<\/a><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Die Filmidee beruht auf einem j\u00fcdischen Volksglauben:\nEin Dibbuk ist ein b\u00f6ser Geist, der in einen Lebenden einf\u00e4hrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Juden Reb Sender und Nissen hatten sich in der Synagoge feierlich geschworen, ihre noch ungeborenen Kinder miteinander zu verheiraten. Nissn verungl\u00fcckt aber, und sein Sohn ger\u00e4t in Vergessenheit. F\u00fcr Sender z\u00e4hlt nur eins im Leben, das er auch gern z\u00e4hlt: sein Geld. Darum verlobt er seine Tochter mit einem Br\u00e4utigam &#8211; einer guten Partie, nicht mit dem Sohn des toten Nissen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"927\" height=\"696\" src=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Zuschneiden_14.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1409\" srcset=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Zuschneiden_14.jpg 927w, http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Zuschneiden_14-300x225.jpg 300w, http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Zuschneiden_14-768x577.jpg 768w, http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Zuschneiden_14-900x676.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 927px) 100vw, 927px\" \/><figcaption> F\u00fcr Sender z\u00e4hlt nur Geld, sein in der Synagoge gegebenes Versprechen hat er vergessen. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Dieses Verhalten, seine Fixierung auf Geld, wird im Film so stark\nhervorgehoben, da\u00df man es f\u00fcr typisch halten k\u00f6nnte. Der Film erz\u00e4hlt auch eine\nGeschichte davon, wie man sich richtig oder falsch verh\u00e4lt, meinetwegen gut\noder b\u00f6se. Um den Konflikt besonders herauszustreichen, zeichnet der Film ein\nBild reiner Geldgier, dem Sender alles unterordnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Richtig h\u00e4tte er sich verhalten, wenn er sein in der Synagoge gegebenes Versprechen eingel\u00f6st h\u00e4tte. Nissens Sohn war freilich fr\u00fch verwaist und ein armer Teufel. Gegen\u00fcber den Forderungen ihres Glaubens oder Aberglaubens gibt es aber keinen Pardon. J\u00fcdisches Denken stellt sich hier selbst als streng, rigide und v\u00f6llig humorlos dar. Unwandelbar und hart sind die in der Synagoge gelehrten Gebote. Von ihnen abzuweichen, mu\u00df ins Ungl\u00fcck f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses schreitet schnell, und zwar in geistiger Person des verungl\u00fcckten Nissen. Dessen Sohn rief n\u00e4mlich in seiner Verzweifelung den Teufel um Hilfe an, ihm seine Braut zu geben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"927\" height=\"693\" src=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Zuschneiden_15.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1410\" srcset=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Zuschneiden_15.jpg 927w, http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Zuschneiden_15-300x224.jpg 300w, http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Zuschneiden_15-768x574.jpg 768w, http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Zuschneiden_15-900x673.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 927px) 100vw, 927px\" \/><figcaption> Chonen ruft den Teufel an, ihm seine versprochene Braut zu verschaffen. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Der h\u00f6rt auch zu &#8211; das B\u00f6se lauert schlie\u00dflich immer &#8211; gehorcht aber nicht nach Wunsch. Der Geist seines verstorbenen Vaters Nissen ergreift Besitz von seiner Frau. Als Besessene stirbt sie bei einem Exorzismus, Chonen auch. So hat er sie &#8211; in gewisser Weise.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt den Film bei Youtube in verschieden\nuntertitelten Versionen. Sehen Sie sich die mit englischen Untertiteln an. In\nder Version mit deutschen Untertiteln quatsch st\u00e4ndig ein lauter \u00dcbersetzer in\nirgendeinem polnischen Platt dazwischen, was die emotionale Wirkung v\u00f6llig\nruiniert.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Wirkung ist stark. Verzweifelung eines Liebenden und Geliebten, wenn der geldgierige Vater die Tochter einem anderen geben will. Dem Urmotiv tragischer Handlung kann man sich nicht entziehen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">Vertraut und doch fremd <\/h2>\n\n\n\n<p>Wichtig zu sehen ist der Film f\u00fcr uns aber aus einem ganz anderen Grund. Der Film ist in jiddischer Sprache gedreht. Man kann sich da einh\u00f6ren. Es klingt fremd, und doch so vertraut. Wiegt die Mutter ihr Kindlein mit den Worten: \u201eSchau mein Kindel, schau mein T\u00e4ubele\u201c empfindet man mit und f\u00fchlt sich kulturell auf vertrautem Boden. Daran \u00e4ndert nichts, da\u00df sich die Juden im 19. Jahrhundert in einer polnischen Kleinstadt keineswegs als Deutsche verstanden und auch keine waren. Der Film wirkt durchweg r\u00fchrend.<\/p>\n\n\n\n<p>Man empfindet aber etwas Vertrautes &#8211; Dieter Steins \u201eNabelschnur\u201c? Durch die Annahme der deutschen Sprache hatten sich die Ostjuden schicksalhaft mit den Deutschen verbunden, sich in einem \u00f6stlichen Kultur-Gro\u00dfraum \u201eintegriert\u201c, in dem Deutsch die Verkehrssprache und kulturell ma\u00dfgebend war.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht nur die Juden haben von den Deutschen genommen, auch umgekehrt. Der Film bildet eine Folge abergl\u00e4ubischer Vorstellungen ab, die nicht urspr\u00fcnglich in Deutschland beheimatet waren. K\u00fcrzlich fand ein Forscher auf einer assyrischen Keilschrifttafel (um 1200 v.Chr.) die <a href=\"https:\/\/www.scinexx.de\/news\/geowissen\/keilschrifttafel-enthuellt-assyrischen-daemon\/\">\u00e4lteste bekannte Einritzung eines D\u00e4mons<\/a>, ein richtiges kleines Teufelchen mit gespaltener Zunge. Sogar H\u00f6rner tr\u00e4gt er. D\u00e4monenglauben kannten die Germanen in dieser Form nicht. Der Dibbuk ist ein solcher D\u00e4mon. Aus dem Orient und der Phantasie seiner V\u00f6lker drang die Vorstellung nach Norden. <\/p>\n\n\n\n<p>Man l\u00e4\u00dft, abergl\u00e4ubischer Vorstellung nach, eine Braut nicht allein auf einem Friedhof. Das Schicksal schreitet schnell. Als die junge Braut sich auf dem Friedhof bei ihrer Mutter ausheult, l\u00e4\u00dft sich ihr Schicksal nicht mehr abwenden. Der Geist fuhr in sie.<\/p>\n\n\n\n<p>Etwas r\u00fcckst\u00e4ndige Religionen glauben heute noch an D\u00e4monen und Exorzismen. Der Versuch der versammelten M\u00e4nner in den Synagoge schlug jedenfalls entsetzlich schief. Man konnte sich mit dem Geist des toten Nissen gut unterhalten, wurde sich aber nicht einig. Er wollte einfach nicht ausfahren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"928\" height=\"698\" src=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Zuschneiden_16.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1412\" srcset=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Zuschneiden_16.jpg 928w, http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Zuschneiden_16-300x226.jpg 300w, http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Zuschneiden_16-768x578.jpg 768w, http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Zuschneiden_16-900x677.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 928px) 100vw, 928px\" \/><figcaption> Man l\u00e4\u00dft, abergl\u00e4ubischer Vorstellung nach, eine Braut nicht allein auf  einem Friedhof. Das Schicksal (rechts im Bild) schreitet schnell. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Durch jahrzehntelangen Abusus von Hollywood-Produktionen sind viele Deutsche nicht mehr hinreichend daf\u00fcr sensibilisiert, welche Vorstellungen oft hinter Horror-Filmen stehen und welche subkutanen Botschaften sie verbreiten. Gerade im religi\u00f6s bigotten Amerika kommen alle Grundideen wie im Film vom Dibbuk auf die Leinwand. Im Dibbuk lautet die Moral: Lebe streng synagogisch nach den Schriftrollen. Dann kann dir nichts passieren. F\u00fcr bibeltreue Sektenchristen in den USA klingt das sympathisch. <\/p>\n\n\n\n<p>Wenn nicht, rollt ein b\u00f6ses Schicksal unaufhaltsam \u00fcber dich hinweg. Manchmal stellt Hollywood es auch als grunds\u00e4tzlich \u00fcberm\u00e4chtig dar: Das Omen und viele andere Horrorfilme enthalten D\u00e4monen, lebende Toten und \u00e4hnliche Requisiten. Wir erkennen jetzt, woher sie geistig stammen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Film macht traurig. Wenn man f\u00fcr kulturelle\nVielfalt eintritt, kann man sich an jedem Yanomami-Indianer oder Hottentotten\nerfreuen, wenn sie ihre ethnischen Besonderheiten pflegen, sind gl\u00fccklich, da\u00df\nes sogar so etwas wie Eskimos gibt, von zauberhaften Kulturen wie derjenigen\nder alten Samurai ganz zu schweigen. In diesem Kontext gesehen ist mit der\njiddischen Kultur des Ostraumes etwas verloren gegangen. Die Juden lebten dort\n&#8211; auf ihre ganz eigene Art.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie waren in so vielem ganz anders als wir, teilweise aber auch gleich oder recht \u00e4hnlich. Sehen Sie sie sich einfach einmal selbst an. Nur dann k\u00f6nnen sie k\u00fcnftig mitreden, wenn Sonntagsreden gehalten werden. Sie werden die tiefgreifenden Unterschiede ebenso sehen wie Gemeinsamkeiten. Sie werden dann Juden besser verstehen &#8211; und Deutsche vielleicht auch.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Band ist zerschnitten, weil die jiddische Kultur nicht mehr besteht. Irgendwann wird halt jeder &#8211; abgenabelt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was uns von Juden trennte und verband Dieser Tage h\u00f6ren und sehen wir wieder Politiker, die oft und gern \u00fcber deutsche Geschichte reden. Dazu suchen sie sich geeignete Kapitel heraus. Als Gegenbild zu unserem heutigen Staat eignet sich das 3. Reich am besten. 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