{"id":1773,"date":"2020-03-08T11:29:28","date_gmt":"2020-03-08T10:29:28","guid":{"rendered":"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/?p=1773"},"modified":"2021-01-20T19:39:17","modified_gmt":"2021-01-20T18:39:17","slug":"huldigung-der-weiblichkeit","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/2020\/03\/08\/huldigung-der-weiblichkeit\/","title":{"rendered":"Huldigung der Weiblichkeit"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">Das Buch zum Weltfrauentag<\/h2>\n\n\n\n<p>Das aktuelle Buch zum Weltfrauentag huldigt dem ewig Weiblichen aus m\u00e4nnlicher Sicht. Tats\u00e4chlich gibt es ewig M\u00e4nnliches und ewig Weibliches. Schon der Buchtitel ist eine Kampfansage an die Gender-Scharlatane, f\u00fcr die es nichts ewig Weibliches gibt, weil Mann und Frau nur gedankliche Konstruktionen seien. Wer sich dagegen als Mann oder als Frau selbst bejaht, lebt aus dem, was immer gilt. Er oder sie pfeift auf den Zeitgeist. Wer sich mit dem verheiratet, wird bald Witwe(r).<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Liebeserkl\u00e4rung an die weiblichen Frauen mu\u00df ein rotes Tuch sein f\u00fcr alle Gender-Scharlatane. Es pa\u00dft nicht in ihre Vorurteile, da\u00df unsere Frauen in Wahrheit seit der Germanenzeit gr\u00f6\u00dfte Hochachtung genossen. Die Phrase von der jahrtausendealten Unterdr\u00fcckung der Frauen ist ein M\u00e4rchen. In unserer Tradition stehen gro\u00dfartige, selbstbewu\u00dfte Frauenpers\u00f6nlichkeiten, soweit unsere historische \u00dcberlieferung reicht. An sie wird im Buch zum Weltfrauentag erinnert.<\/p>\n\n\n\n<p>Ausf\u00fchrlich wird anhand der Geistesgeschichte die Geschichte des Genderismus aufgezeigt, der konsequenten Zerst\u00f6rung und Verneinung alles dessen, was ewig weiblich ist. Zur Zerst\u00f6rung des normalen M\u00e4nnlichkeitsbildes <a href=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/2019\/11\/23\/gender-und-ists-auch-wahnsinn-so-hat-es-doch-methode\/\">gibt es parallel eine kostenlose Brosch\u00fcre<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Wem das Herz \u00fcberquillt, dem geht bekanntlich auch der Mund \u00fcber.\nWer Frauen liebt und bewundert, m\u00f6chte sie gern loben und preisen. Dem innigen\nWunsch, einer gro\u00dfartigen Frau zu sagen, wie gro\u00dfartig sie ist, entspricht\nkomplement\u00e4r die Freude der Frau, das zu h\u00f6ren. Als wir uns mit den F\u00fc\u00dfen\nplanschend in einem Wasserbecken von der Sommerhitze abk\u00fchlten, klagte mir im\nhei\u00dfen Sommr 2018 eine tieftraurige junge Frau: Sie h\u00e4tte sich ein so h\u00fcbsches\nKleid gekauft, aber auf ihrer Arbeitsstelle mache kein Mann ihr mal ein\nKompliment. Alle duckten sich unter der Zumutung sogenannten politisch\nkorrekten Verhaltens. Sie wagten es nicht, einer sch\u00f6nen Frau etwas Nettes zu\nsagen. Es h\u00e4tte ihnen als sexuell motivierter \u00dcbergriff oder sogenannte Anmache\nausgelegt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;M\u00e4nnliches und weibliches\nVerhalten beziehen sich wechselseitig aufeinander. Sie k\u00f6nnen in letzter\nKonsequenz nur aus ihrer Wirkung auf das andere Geschlecht verstanden werden.\nUnser gesamtes biologisches Verhaltensrepertoire zielt auf das andere\nGeschlecht. Daran haben die mannigfachen kulturellen \u00dcberformungen unserer\nbiologischen Grundlagen im Kern nichts \u00e4ndern k\u00f6nnen. Dagegen sind immer wieder\nambitionierte religi\u00f6se oder weltliche Anschauungen angetreten. Sie suchen das\nkomplement\u00e4r miteinander verschr\u00e4nkte und aufeinander bezogene Verhalten der\nGeschlechter aufzul\u00f6sen, indem sie die Frau nur als Anh\u00e4ngsel des Mannes sahen\noder sie isoliert und beziehungslos neben den Mann stellten. Extreme Theorien\nbestreiten gar jeden Unterschied zwischen M\u00e4nnern und Frauen und halten ihn nur\nf\u00fcr anerzogenes Rollenverhalten. <\/p>\n\n\n\n<p>Alle ideologischen Hirngespinste scheitern aber irgendwann an der Realit\u00e4t. Die Lebenswirklichkeit sperrte sich immer gegen weltanschauliche oder religi\u00f6se Zwangsvorstellungen. Bereits in vielen Kl\u00f6stern des Mittelalters ging es weniger keusch zu als anbefohlen. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignwide size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"770\" src=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/cpg336__z4-171-1024x770.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1777\" srcset=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/cpg336__z4-171-1024x770.jpg 1024w, http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/cpg336__z4-171-300x226.jpg 300w, http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/cpg336__z4-171-768x577.jpg 768w, http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/cpg336__z4-171-1536x1155.jpg 1536w, http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/cpg336__z4-171-2048x1540.jpg 2048w, http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/cpg336__z4-171-900x677.jpg 900w, http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/cpg336__z4-171-1280x962.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Im Hochmittelalter war man alles andere als pr\u00fcde: Die Abbildung und reimende Schilderung einer Sex-Szene aus dem Buch zeigt, was das Wort &#8222;Minne&#8220; (<em>vnd ainander mynnen<\/em>, unten rechts) tats\u00e4chlich bedeutet (Jans Enikel (1230-1302), Weltchronik, Buchmalerei um 1420)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Begleiterscheinung der &#8222;heiligen&#8220; Ehe war immer auch der m\u00f6gliche Ehebruch. Und auch die neuesten fixen Ideen von Gender-Beflissenen werden nicht \u00e4ndern, da\u00df man sich nicht von seinem Geschlecht und seiner Geschlechtlichkeit emanzipieren kann. Man kann diese allenfalls unterdr\u00fccken. Sie lebt und wirkt aber fort und bricht sich bei Zeiten und bei Gelegenheit Bahn.<\/p>\n\n\n\n<p>Urspr\u00fcnglicher Gegenstand unserer Neugier waren die Frauen und ihr\nAnsehen im Mittelalter. Dieses l\u00e4\u00dft sich aber isoliert von den Epochen davor\nund danach nicht sinnvoll betrachten. Von der Urzeit bis in die Gegenwart\nziehen sich klare Ursachenketten. Wenn wir sie aufdecken, wird es erst richtig\nspannend. Und es wird pl\u00f6tzlich relevant f\u00fcr die Gegenwart, wenn wir die an-\nund abschwellenden ideologischen Pegelst\u00e4nde erkennen. Erst verglichen mit\nfr\u00fcheren Ideologien und Doktrinen zum Thema Frau gewinnt das Ideologische und\nDoktrin\u00e4re an mancher modischen Idee klare Konturen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"771\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Mittelrheinischer_Meister_des_13._Jahrhunderts_001-771x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1774\" srcset=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Mittelrheinischer_Meister_des_13._Jahrhunderts_001-771x1024.jpg 771w, http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Mittelrheinischer_Meister_des_13._Jahrhunderts_001-226x300.jpg 226w, http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Mittelrheinischer_Meister_des_13._Jahrhunderts_001-768x1020.jpg 768w, http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Mittelrheinischer_Meister_des_13._Jahrhunderts_001-1157x1536.jpg 1157w, http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Mittelrheinischer_Meister_des_13._Jahrhunderts_001-1543x2048.jpg 1543w, http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Mittelrheinischer_Meister_des_13._Jahrhunderts_001-900x1195.jpg 900w, http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Mittelrheinischer_Meister_des_13._Jahrhunderts_001-1280x1699.jpg 1280w, http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Mittelrheinischer_Meister_des_13._Jahrhunderts_001.jpg 1898w\" sizes=\"auto, (max-width: 771px) 100vw, 771px\" \/><figcaption>Frauen bei der Feldarbeit (Mittelrheinischer Meister des 13. Jahrhunderts)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Wenn wir nach dem Bild fragen, das vergangene Epochen sich von Frauen machten, kommen wir ohne Abbildungen nicht aus. Ohne bildliche Vorstellung kann man sich auch vom Frauenbild in den K\u00f6pfen kein genaues Bild machen. Darum sollen typische zeitgen\u00f6ssische Bilder uns anschaulich machen, wovon wir erz\u00e4hlen. Diese Erz\u00e4hlung mu\u00df Emotionen n\u00fcchtern betrachten, aber auch selbst emotional sein, denn wir betrachten Frauen ja nicht, wie sie \u00e4u\u00dferlich sind, sondern wie sie auf uns wirken. <\/p>\n\n\n\n<p>Hinter dem unterschiedlichen Bild, das man sich von Frauen machen\nkonnte und kann, stehen unterschiedliche Gef\u00fchle. Mit den Augen der Liebe\nbetrachtet sieht eine Frau ganz anders aus als mit dem hippokratischen Blick\ndes Arztes oder dem berechnenden des Soziologen. Was sich an den Gef\u00fchlen gewandelt\nhaben mag, mit denen man einer Frau fr\u00fcher begegnete, das m\u00f6chten wir wissen.\nUnd: ob sich \u00fcberhaupt etwas ge\u00e4ndert hat. Darum m\u00fcssen wir uns vielfach und\nimmer wieder mit menschlichen Emotionen befassen. Sie sind die Kraftquellen\naller verschiedenen Sichtweisen.<\/p>\n\n\n\n<p>Schlie\u00dflich m\u00f6chte dieses Buch zukunftsweisend sein, gerade indem\nes in die Vergangenheit schaut. Wir erkennen in ihr unsere Tradition unserer\nSicht auf unsere Frauen. Wir haben sie nie in Ketten gelegt, verh\u00fcllt oder\nversteckt. Und wo sie fr\u00fcher nicht gleichberechtigt waren, haben wir die Idee\nder Gleichberechtigung aus dem Nichts erfunden und und sie verwirklicht. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/2019\/10\/26\/der-moralische-maulkorb\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"707\" height=\"997\" src=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Sagesse-femme-728x1024-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1776\" srcset=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Sagesse-femme-728x1024-1.jpg 707w, http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Sagesse-femme-728x1024-1-213x300.jpg 213w\" sizes=\"auto, (max-width: 707px) 100vw, 707px\" \/><\/a><figcaption>Unter dem Einflu\u00df christlicher Moralisten konkurrierte in Deutschland vor\u00fcbergehend ein Zerrbild das Frauen als sittliche Gefahr darstellte, mit der \u00fcberwiegenden Meinung. (Abbildung aus dem Buch,<a href=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/2019\/10\/26\/der-moralische-maulkorb\/\"> siehe ausf\u00fchrlichen Blogbeitrag dazu<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Lebensverh\u00e4ltnisse haben sich seit Jahrtausenden oft ver\u00e4ndert. Kulturelle Verhaltensnormen mu\u00dften sich mit ihnen ver\u00e4ndern. Wie und warum dies mit gewisser Notwendigkeit geschah, m\u00f6chte dieses Buch zeigen. Was aber immer blieb und k\u00fcnftig bleiben wird, sind Bewunderung und Liebe zum Wunderbarsten, das einem Mann begegnen kann: einer Frau.  <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Vivant omnes virgines, <\/p><p>faciles formosae. <\/p><p>Vivant et mulieres, <\/p><p>tenerae, amabiles,<\/p><p>bonae, laboriosae!<\/p><cite> Christian Wilhelm Kindleben 1788 <\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Der Text entspricht der urspr\u00fcnglichen Fassung einer Strophe des Studentenliedes &#8222;Gaudeamus igitur&#8220;, lateinischer Text von Christian Wilhelm Kindleben 1781, \u00fcbersetzt: <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hoch leben sollen alle wohlgestalteten, freundlichen M\u00e4dchen, und hoch leben auch die guten, flei\u00dfigen Frauen!<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"359\" height=\"499\" src=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/51BfSxYUBFL._SX357_BO1204203200_.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-214\" srcset=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/51BfSxYUBFL._SX357_BO1204203200_.jpg 359w, http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/51BfSxYUBFL._SX357_BO1204203200_-216x300.jpg 216w\" sizes=\"auto, (max-width: 359px) 100vw, 359px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Aus der Verlagsseite dazu: <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"ProductTitle-P226\">Klaus Kunze, Das ewig Weibliche im Wandel der Epochen<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Von der Vormundschaft zum Genderismus<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>ISBN: 978-3-938176-71-9<\/p>\n\n\n\n<p>305 Seiten, zahlreiche vierfarbige Abbildungen, Paperback, 24,80 \u20ac<\/p>\n\n\n\n<p>Genderisten  behaupten, die Geschlechtsidentit\u00e4t des Menschen sei nur eine soziale  Kategorie, eine Variable, abh\u00e4ngig von kulturspezifischen und historisch  wechselnden Vorstellungen. Klaus Kunze deckt bei seinem Gang durch die  Epochen das Ideologische und Doktrin\u00e4re dieser Sichtweise auf. Dabei  richtet er das Augenmerk auf das \u201eewig Weibliche\u201c, das sich in  unterschiedlichen kulturellen Ausformungen seit der Zeit der Germanen  \u00fcber das Mittelalter, die Zeit der Aufkl\u00e4rung, die b\u00fcrgerliche Epoche  bis in die Moderne als Konstante erwiesen hat. Vom Zeitgeist abh\u00e4ngige  Aspekte des Frauenbildes \u00e4nderten sich \u2013 die Grundlagen der  Mann-Frau-Beziehungen blieben jedoch stets gleich. Moderne  naturwissenschaftliche Forschungen im Bereich der Neurowissenschaften  und der Genetik best\u00e4tigen zunehmend das Angeborenen an  unterschiedlichen Verhaltensstrategien von Mann und Frau. Der Jurist  Klaus Kunze sp\u00fcrt dieser Geschlechterdifferenz und der speziellen Rolle  der Frau in den zur\u00fcckliegenden Jahrtausenden in seinem Streifzug durch  die Geschichte mit fundierten rechts- und kulturgeschichtlichen  Kenntnissen nach. <\/p>\n\n\n\n<p>Kunzes Werk ist ein fulminanter\n Angriff auf Genderismus und ideologisch motivierten Gleichheitswahn und\n zugleich ein starkes Bekenntnis zu unseren eigenen nationalen und \neurop\u00e4ischen Traditionen. Unz\u00e4hlige Generationen unseres Kulturkreises \nhaben diesen Strang aus Werten und Traditionen geflochten, weitergegeben\n und zu einer Geistesgeschichte werden lassen, in der die Verehrung der \nFrauen und die Liebe zu ihnen als M\u00fctter und Geliebte immer einen \nherausgehobenen Stellenwert einnahmen. Das hat in Literatur und \nbildender Kunst kulturelle Bl\u00fcten von \u00fcberzeitlicher Bedeutung \nhervorgebracht. Frauen wirkten kulturell sch\u00f6pferisch und pr\u00e4gten das \nAlltagsleben. Selbstbewu\u00dft traten sie f\u00fcr ihre Rechte ein und erk\u00e4mpften\n schlie\u00dflich ihre Gleichberechtigung.<\/p>\n\n\n\n<p>Erstmals liegt mit diesem Werk \neine epochen\u00fcbergreifende Darstellung des Weiblichen vor: geschrieben \naus einer reinen Bewunderung der Frau und fasziniert vom Zauber der \nGegens\u00e4tze und der ewig g\u00fcltigen Macht der Liebe zwischen Mann und Frau.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Buch zum Weltfrauentag Das aktuelle Buch zum Weltfrauentag huldigt dem ewig Weiblichen aus m\u00e4nnlicher Sicht. Tats\u00e4chlich gibt es ewig M\u00e4nnliches und ewig Weibliches. Schon der Buchtitel ist eine Kampfansage an die Gender-Scharlatane, f\u00fcr die es nichts ewig Weibliches gibt, weil Mann und Frau nur gedankliche Konstruktionen seien. 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