{"id":2273,"date":"2020-06-14T20:52:43","date_gmt":"2020-06-14T18:52:43","guid":{"rendered":"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/?p=2273"},"modified":"2020-06-15T17:16:37","modified_gmt":"2020-06-15T15:16:37","slug":"die-dialektik-des-rassismus","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/2020\/06\/14\/die-dialektik-des-rassismus\/","title":{"rendered":"Die Dialektik des Rassismus"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"wp-block-heading\">&#8230; ist ein Problem des Anti-Rassismus<\/h1>\n\n\n\n<p>Dialektik ist eine feine Sache. Sie f\u00fchrt dazu, da\u00df sich eine ideologische Forderung logisch selbst \u00fcberrunden kann. Das geschah bereits bei der Dialektik der Aufkl\u00e4rung, und auch \u201edie Geschichte\u201c soll schon ein Opfer der Dialektik geworden sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute beobachten wir die Dialektik des Rassismus. Gegen diese traten egalitaristische Hypothesen an. Sie behaupteten, alle Menschen seien gleich. Damit meinten sie urspr\u00fcnglich \u201emoralisch\u201c, oder richtig ausgedr\u00fcckt: metaphysisch gleich. Diese \u201efundamentale Menschengleichheit\u201c wird oft vom Verfassungsschutz wie eine Fliegenklatsche benutzt, um rechte Verfassungsfeinde zu markieren: Sie verneinen angeblich die \u201eaus dem Grundgesetz folgende fundamentale Menschengleichheit.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Diese besagt, da\u00df alle Menschen in ihrem Menschsein gleich sind, also gleichwertige Personen. Dieses Postulat war eine Frucht der franz\u00f6sischen Revolution von 1789 und dr\u00fcckte sich in deren Forderung nach <em>egalit\u00e9<\/em> aus: Es durfte keine Standesunterschiede zwischen Menschen mehr geben, also keine hochwohlgeborenen Herrschaften hier und ihr Gesinde dort.<\/p>\n\n\n\n<p>Vom Mittelalter bis Ende des 18. Jahrhunderts hatte man noch an die substanzielle Verschiedenheit menschlicher St\u00e4nde geglaubt. Vor adligen Herrschaften verbeugte man sich oder fiel gleich ganz auf die Knie. Noch tiefer warf man sich in Demut vor dem Allerh\u00f6chsten in den Staub. Bei Priesterweihen kann das heute noch staunend beobachten, und wenn tausende Nacken sich beugen und Ges\u00e4\u00dfe sich himmelw\u00e4rts recken, erkennt der aufgekl\u00e4rte Betrachter mit heimlichem Gruseln: hier unterwerfen sich Menschen etwas, das sie f\u00fcr kategorial h\u00f6herstehend halten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Kniefall ist ein uraltes Symbol, das von jedermann intuitiv verstanden wird. Man erniedrigt sich nicht vor jemand Gleichwertigem. Der Kniende erniedrigt sich vor jemandem, den er f\u00fcr substanziell h\u00f6herstehend h\u00e4lt, f\u00fcr kategorial \u00fcberlegen. Demokraten tun so etwas nicht. Sie sind m\u00fcndige B\u00fcrger und wissen: Es gibt keine kategorial h\u00f6herstehenden Menschen. Alle Menschen k\u00f6nnen sich auf Augenh\u00f6he begegnen. Sie sind n\u00e4mlich alle in ihrem Menschsein gleichwertig.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Bundesamt f\u00fcr Verfassungsschutz schreibt es dem Rechtsextremismus zu, die im Grundgesetz konkretisierte fundamentale Gleichheit der Menschen zu negieren:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Unter Rechtsextremismus werden Bestrebungen verstanden, die sich gegen die im Grundgesetz konkretisierte fundamentale Gleichheit der Menschen richten und die universelle Geltung der Menschenrechte ablehnen.&#8220;<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.verfassungsschutz.de\/de\/service\/glossar\/rechtsextremismus\">Webseite des Bundesamts f\u00fcr Verfassungsschutz, abgerufen am 19.11.2019<\/a><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Angriffe auf die Menschenw\u00fcrde<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>k\u00f6nnen in Erniedrigung, Brandmarkung, Verfolgung, \u00c4chtung und anderen Verhaltensweisen bestehen, die dem Betroffenen seinen Achtungsanspruch als Mensch absprechen. Die Menschenw\u00fcrde als Fundament aller Grundrechte ist mit keinem Einzelgrundrecht abw\u00e4gungsf\u00e4hig.<\/p><cite>Bundesverfassungsgericht, Beschlu\u00df vom 11. M\u00e4rz 2003 -1 BvR 426\/02-, BVerfGE 107, 275-286, Rn. 25 &#8211; 26.<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Offenkundig kann sich jeder freiwillig selbst erniedrigen. Wer aber andere dazu veranla\u00dft, sich zu erniedrigen, greift dessen Menschenw\u00fcrde an. Es w\u00e4re noch nachzupr\u00fcfen, ob und wer zum Beispiel in K\u00f6ln Polizeibeamte dazu veranla\u00dft hat, einen Kniefall vor anderen Leuten zu vollziehen. Den mir bekannten Fotos der letzten Tage zufolge knieten, erst in den USA, sp\u00e4ter auch in Europa, Wei\u00dfe vor Negern nieder. F\u00fcr die Antirassismus-Bewegung war dies offenbar ein gro\u00dfer Triumph.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend die konservative Junge Freiheit gar nicht witzig fand, da\u00df in K\u00f6ln Polizisten knieten,<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"880\" height=\"784\" src=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Zuschneiden_5.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2275\" srcset=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Zuschneiden_5.jpg 880w, http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Zuschneiden_5-300x267.jpg 300w, http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Zuschneiden_5-768x684.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 880px) 100vw, 880px\" \/><figcaption><a href=\"https:\/\/jungefreiheit.de\/politik\/deutschland\/2020\/deutsche-polizisten-gehen-vor-black-lives-matter-demonstranten-in-die-knie\/\">Deutsche Polizisten gehen vor \u201eBlack Lives Matter\u201c-Demonstranten in die Knie<\/a><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>veranla\u00dfte es regionalHeute.de zu Jubel, als sich in Braunschweig ein Sechsj\u00e4hriger \u201egegen Rassismus\u201c hinkniete.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"421\" height=\"662\" src=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Zuschneiden_4.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2279\" srcset=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Zuschneiden_4.jpg 421w, http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Zuschneiden_4-191x300.jpg 191w\" sizes=\"auto, (max-width: 421px) 100vw, 421px\" \/><figcaption><a href=\"https:\/\/regionalheute.de\/kniefall-gegen-rassismus-6-jaehriger-setzt-ein-zeichen-in-braunschweiger-innenstadt-1592057431\/\">regionalHeute.de<\/a><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">Der Anti-Rassismus \u00fcberundet sich logisch selbst<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Dialektik des Anti-Rassismus besteht darin, da\u00df er selbst zum Rassismus werden kann. Niemand wird den jungen K\u00f6lner Polizeibeamten und dem nach seinem Namen wohl noch nicht einmal deutschen sechsj\u00e4hrigen Akil nachsagen k\u00f6nnen, jemals in Person irgendetwas schrecklich Rassistisches angestellt zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Willy Brandt hatte sich damals noch in einer Art Demutsgeste vor einem Warschauer Denkmal f\u00fcr Juden hingekniet. Er hatte noch zur \u201eErlebnisgeneration\u201c der Zeit bis 1945 geh\u00f6rt. Aber was unterscheidet einen jungen K\u00f6lner Polizisten in seinem Demutsritual von dem, vor den er sich kniet? Richtig, es ist seine Zugeh\u00f6rigkeit zu dem, was man fr\u00fcher als wei\u00dfe Rasse bezeichnet hat. Der kniende Polizist und sein Gegen\u00fcber haben offenbar pers\u00f6nlich noch nie etwas miteinander zu tun gehabt. Kniet sich der eine vor dem anderen nieder, dann ausschlie\u00dflich wegen seiner Rasse.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Solidarit\u00e4t hat das nichts zu tun, denn Solidarit\u00e4t kann es nur auf Augenh\u00f6he geben, als Solidarit\u00e4t Ebenb\u00fcrtiger. Vor jemand Gleichwertigem kniet man sich nicht hin. Kniet aber ein Wei\u00dfer vor einem Neger, nur weil er wei\u00df ist und der dunkel, dann verr\u00e4t sich eine in tiefstem Herzen empfundene fundamentale Ungleichheit, das Gef\u00fchl der Minderwertigkeit der eigenen und \u00dcberlegenheit der anderen Rasse. Dieses Gef\u00fchl ist unter Menschen zutiefst rassistisch und fragt auch nicht danach, ob es Rassen tats\u00e4chlich gibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Darin liegt die Dialektik des Rassismus &#8211; die ihn am sch\u00e4rfsten bek\u00e4mpfen, werden am Ende selbst zu Rassisten. Wer einen anderen vor sich knien l\u00e4\u00dft, beweist, da\u00df er Menschen nicht f\u00fcr fundamental gleich h\u00e4lt, also nicht f\u00fcr moralisch gleichwertig und ebenb\u00fcrtig. Es gibt f\u00fcr solche Leute moralisch h\u00f6herstehende Rassen wie Neger und moralisch tieferstehende Rasse wie Wei\u00dfe. Wer denen angeh\u00f6rt, tr\u00e4gt aus ihrer Sicht historische Schuld mit sich herum und n\u00e4hert sich der neuen Herrenrasse am besten dem\u00fctig und kniend. Das gilt dann anscheinend selbst f\u00fcr den sechsj\u00e4hrigen mutma\u00dflichen T\u00fcrken Akil aus Braunschweig. Es ist sein Schicksal, wei\u00df zu sein.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">Rassismus und sein Gegenteil als Herrschaftsideologie<\/h2>\n\n\n\n<p>Die ideologische Homogenisierung Europas mit den USA wird schneller. Es dauert nur noch Tage, bis die neuesten Modetrends von dr\u00fcben von jungen Leuten hier nachge\u00e4fft und die Parolen nachgebr\u00fcllt werden. Als g\u00e4ben internationale Nachrichten- und Bildagenturen mit dem Zauberstab ein Kommando, saugt die westliche Welt ihre Slogans auf und br\u00fcllt sie im Chor nach. Schlagworte wie \u201egegen Rassismus und Polizeigewalt\u201c gehen um die Welt und schaffen junge Wutb\u00fcrger selbst, wo es gar keine zu beanstandende Polizeigewalt und keinen staatlichen Rassismus gibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wem n\u00fctzt das? Der koloniale Rassismus der Portugiesen, Spanier, Engl\u00e4nder, Belgier und anderer war zweifellos eine Herrschaftsideologie. Er hatte besagt, die Eingeborenen in \u00dcbersee geh\u00f6rten minderen Rassen an, und sie zu zivilisieren sei das beste, was ihnen passieren k\u00f6nnte. Das haben sie wohl vielfach am Ende selbst geglaubt. Materielles und imperialistisches &nbsp;Interesse ging mit der dazu erforderlichen Ideologie Hand in Hand.<\/p>\n\n\n\n<p>Es w\u00e4re naiv, zu glauben, der moderne Anti-Rassismus sei etwas anderes als eine Herrschaftsideologie. Er wird von konkreten Menschen- und Personengruppen dazu benutzt, fremde Macht zu ersch\u00fcttern und sp\u00e4ter eigene zu befestigen. Heute haben viele ein Interesse an einer Welt, in der es keine unterscheidbaren Nationen und Kulturen mehr gibt und nur noch die Gesetze des internationalen Finanzmarktes herrschen. Die Wei\u00dfen machen nur noch 6% der Weltbev\u00f6lkerung aus, f\u00fcr Marktverh\u00e4ltnisse ein geringer und st\u00e4ndig kleiner werdender Prozentsatz. Liegen der M\u00e4rkte der Zukunft woanders?<\/p>\n\n\n\n<p>Wie sehr fast die gleichen Ereignisse hinsichtlich ihrer Bewertung von ideologischen Vorgaben abh\u00e4ngt, zeigt ein Vergleich der Berichterstattung im SPIGEL von 1965 mit heutigem Medienframing.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignfull size-large\"><a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-46273856.html\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1023\" height=\"759\" src=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Zuschneiden_7.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2280\" srcset=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Zuschneiden_7.jpg 1023w, http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Zuschneiden_7-300x223.jpg 300w, http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Zuschneiden_7-768x570.jpg 768w, http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Zuschneiden_7-900x668.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 1023px) 100vw, 1023px\" \/><\/a><figcaption>Der Spiegel Nr. 35 \/ 1965 vom 25.8.1965, S.68, Ausschnitt.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Damals f\u00fchrte der SPIEGEL die Krawalle auf soziale Probleme zur\u00fcck:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Die Neger wurden im vorgeblich nichtrassistischen Norden und Westen f\u00fcr Arbeitspl\u00e4tze zuletzt geheuert und zuerst gefeuert. Folge: Mindestens jeder vierte Slum-St\u00e4dter ist arbeitslos; der Rest verdient geringen Lohn f\u00fcr Handlanger- und Domestiken-Dienste. Schlechtbezahlte Stellungen hei\u00dfen &#8222;Neger-Jobs&#8220;. In Los Angeles leben 60 Prozent der farbigen Bev\u00f6lkerung zumindest zeitweilig von der F\u00fcrsorge. Im New Yorker Stadtteil Harlem, dem gr\u00f6\u00dften Neger-Kral der Welt, sind auf sechs Quadratkilometern 300 000 Einwohner zusammengepfercht.<\/p><cite>Der Spiegel am angegebenen Ort, 1965<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Das verwendete Wort Rassenkrawall deutete bereits an, wo der Spiegel 1965 das Problem sah: In den USA stie\u00dfen Rassen aufeinander. Am 5.6.2020 sah dieselbe Zeitung die Ursachen der gleichen Krawalle v\u00f6llig anders:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Schon seit L\u00e4ngerem sinkt in den <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/thema\/usa\/\">USA<\/a> das Vertrauen in eine Demokratie, die es in den mehr als 150 Jahren nach dem Ende des amerikanischen B\u00fcrgerkriegs nicht geschafft hat, den <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/thema\/rassismus\/\">Rassismus<\/a> im Land zu \u00fcberwinden, in einen Rechtsstaat, der f\u00fcr Afroamerikaner nicht funktioniert, und in ein politisches System, das nicht verhindern konnte, da\u00df die soziale Ungleichheit immer weiter w\u00e4chst. Ohne ein gewisses Ma\u00df an Gerechtigkeit verliert die Demokratie ihre Legitimit\u00e4t.<\/p><cite>Christiane Hoffmann, <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/gefaehrdete-demokratie-in-usa-die-erschoepfte-nation-a-f41cc08b-53ad-4f8c-ab0c-d1857f8d9025\">Die ersch\u00f6pfte Nation, DER SPIEGEL 5.6.2020<\/a>.<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Treu blieb sich die linke SPIEGEL-Sicht auf die USA nur im Grundmuster aller linken Erz\u00e4hlungen: Schuld an allem \u00dcbel ist soziale Ungleichheit, die Gesellschaft ist schuld. Letztlich trifft diese Art Kritik denjenigen Teil der Bev\u00f6lkerung, der innergesellschaftlich bisher erfolgreicher war als andere.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwischen den massenhaften Pl\u00fcnderungen von Gesch\u00e4ften und gewaltt\u00e4tigen \u00dcbergriffen 1965 und 2020 scheint es dem Ablauf nach mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede gegeben zu haben. Die ideologische Rechtfertigung hat sich aber ge\u00e4ndert und ihr folgend das \u201eFraming\u201c in unseren Medien. Hatte der SPIEGEL noch 1965 \u201esinnlose Gewaltt\u00e4tigkeit\u201c am Werk gesehen, wurde 2020 von den Medien ein Sinn konstruiert und verbreitet, der auch in Europa zu objektiv sinnloser Gewalt f\u00fchrte.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Zweck bestand in der Behauptung, die wei\u00dfe Mehrheitsgesellschaft in den USA sei insgesamt rassistisch und die Polizei ihr \u00fcbelster Ausdruck, und der dahinter stehende Sinn besteht in der Destabilisierung konkreter Machtverh\u00e4ltnisse. Dagegen steht das traditionelle amerikanische Selbstverst\u00e4ndnis, in den USA sei jeder seines Gl\u00fcckes Schmied, und mit der juristischen Gleichberechtigung der Nachkommen fr\u00fcherer Sklaven sei alles geregelt. <\/p>\n\n\n\n<p>Dieser ideologische Konflikt verl\u00e4uft quer durch die wei\u00dfe Mehrheitsgesellschaft anhand soziologisch abgrenzbarer Gruppen und wird als Kulturkampf innerhalb der wei\u00dfen Mehrheit erbittert ausgetragen und gewinnt in der Wahlkampfphase an Geh\u00e4ssigkeit. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Lesen Sie zum Thema auch:<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-wordpress wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-klaus-kunze\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"iTsCeuyuaI\"><a href=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/2019\/12\/21\/die-sache-mit-dem-neger\/\">Die Sache mit dem Neger<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;Die Sache mit dem Neger&#8220; &#8212; Klaus Kunze\" src=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/2019\/12\/21\/die-sache-mit-dem-neger\/embed\/#?secret=JfbukDertM#?secret=iTsCeuyuaI\" data-secret=\"iTsCeuyuaI\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-wordpress wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-klaus-kunze\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"CNnxtpncjt\"><a href=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/2020\/05\/21\/unsere-dunkle-vergangenheit\/\">Unsere dunkle Vergangenheit<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;Unsere dunkle Vergangenheit&#8220; &#8212; Klaus Kunze\" src=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/2020\/05\/21\/unsere-dunkle-vergangenheit\/embed\/#?secret=YbF75PiwLy#?secret=CNnxtpncjt\" data-secret=\"CNnxtpncjt\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230; ist ein Problem des Anti-Rassismus Dialektik ist eine feine Sache. 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