Forschungsgruppe Kreis Ohlau

Forschungsgruppe Kreis Ohlau, Schlesien, der Arbeitsgemeinschaft ostdeutscher Familienforscher
Klaus Kunze, Stegwiese 35, 51067 Köln

Niehmen

Grundherrschaft:

1290: Ulrich Suevus; 1294: Ulrich und Peter Suevus; 1349: Johanniterkommende Klein Öls (halber Anteil); 1375: Johanniter-Konvent Klein Öls (ganzes Dorf); 1622: Malteserkommende Klein Öls; 1783: „Niehmen, (Niemen), gehöret zur Kommende [Klein] Oels“; 1811 Preußen; 1819: General Graf York von Wartenburg; 1830: General-Feldmarschall Graf York von Wartenburg; sonst Maltheser-Commende Klein-Oels; 1845: Ludwig Graf York von Wartenburg.

Namen: Niehmen; 1290 Nemil oder [und?] Nemyn, 1294 Nemyl, 1374 Nemyn
Polnisch: nach 1945: Niemil
Ortsgründung: vor 1290 (wohl um 1250) durch deutsche Kolonisten
Dorfform: Angerdorf
Amtsbezirk: Klein Öls; 1885, 1895 Sitzmannsdorf
Standesamtsbezirk: Sitzmannsdorf
evangelische Kirche: Weigwitz
katholische Kirche: Niehmen, erwähnt 1303, Neubau 1607
Entfernung von Ohlau: 10 km
Eisenbahnstation: Ohlau
Koordinaten (Niehmen I): 50° 52’ 27,2380’’ N; 17° 16’ 49,8005’’ Ö
dgl. (Niehmen II): 50° 50’ 48,6285’’ N; 17° 15’ 9,1404’’ Ö
dgl. (Kirchturm): 50° 51’ 54,0927’’ N; 17° 16’ 3,9863’’ Ö
Höhe über Meeresspiegel (I): Trig. Punkt: Pfeiler 144,96 m, Platte 144,07 m
dgl. (Niehmen II): Trig. Punkt: Pfeiler 150,87 m, Platte 149,98 m
dgl. (Kirchturm): Kirchturmknopf 173,46 m

 

1520:
Lehrer aus Ohlau unterrichtet Kinder aus Niehmen, Kallen und Günthersdorf.
1678:
20 Bauern-, 12 Gärtner- und 7 Angerhäuslerstellen; Schule erwähnt.
1723:
363 (?) Einwohner.
1783:
1 katholische Kirche, „welche ehemals [1579-1594] die Evangelischen inne hatten“, 1 Schule, 1 Mühle, 19 Bauern- und 31 andere Stellen, 363 meist deutsche Einwohner, „der katholischen Religion zugethan“.
1819:
1 katholische Filialkirche, 1 Försterei, 1 Kretscham, 17 Bauergüter, 19 Freigärtnerstellen, 1 Dreschgärtnerstelle und 9 Freihäuslerstellen sowie 2 dienstbare Häuslerstellen, 1 Müllerhaus, 4 sonstige Feuerstellen, insgesamt 54 Haushalte; 417 Einwohner (205 männlich, 212 weiblich; 1 Lutheraner, 416 Katholiken).
1830:
87 Häuser, 1 Freischoltisei, 457 Einwohner (evangelisch 2), 1 katholische Tochterkirche von Klein-Oels, 1 katholische Schule, 1 Lehrer, 2 Kürschner, außerhalb 1 Wassermühle, 1 Försterei; Flachsbau; viel Wild.
1845:
1 katholische Tochterkirche von Klein Öls, 1 katholische Schule, 1 Freischoltisei, 1 Försterei, 1 Wassermühle, 1 Wirtshaus,; 88 Häuser, 528 Einwohner (6 evangelisch); 9 Leinweberstühle, 24 andere Handwerker, 3 Höcker [Höker]; 910 Merinoschafe, 262 Rinder; Flachsbau, Bienenzucht; viel Wild.
1871:
97 Wohngebäude, 145 Haushaltungen, 616 Einwohner (davon 414 ortsgebürtig; 268 männlich, 348 weiblich; 12 evangelisch, 604 katholisch). Auf die Nebenwohnplätze entfallende Wohngebäude und Einwohner: Forsthaus 1 und 7, Mühle 1 und 10. [Noch kein Gutsbezirk!]
1885:
Landgemeinde: Flächeninhalt 770 ha, davon Ackerland 646 ha, Wiesen 52 ha, Holzungen 38 ha; Grundsteuer-Reinertrag vom Ackerland 33,72 Mark/ha, von Wiesen 27,32 Mark/ha, von Holzungen 6,44 Mark/ha. 2 Wohnplätze mit 95 Wohngebäuden, 137 Haushaltungen und 559 Einwohnern (davon 244 männlich, 315 weiblich; 10 Evangelische, 549 Katholiken). Auf den Nebenwohnplatz Mühle entfallen 1 Wohngebäude und 7 Einwohner. – Gutsbezirk: Flächeninhalt 133 ha, davon Ackerland 5 ha, Wiesen 20 ha, Holzungen 102 ha; Grundsteuer-Reinertrag vom Ackerland 29,61 Mark/ha, von Wiesen 40,46 Mark/ha, von Holzungen 14,21 Mark/ha. 1 Wohnplatz mit 1 Wohngebäuden, 1 Haushaltungen und 6 Einwohnern (davon 1 männlich, 5 weiblich; 5 Evangelische, 1 Katholiken).
1895:
Landgemeinde: 89 Wohnhäuser, 145 Haushaltungen, 576 Einwohner (davon 260 männlich, 316 weiblich; 7 evangelisch, 569 katholisch); auf den Nebenwohnplatz Mühle entfallen 1 Wohnhaus und 7 Einwohner. Gutsbezirk: 1 Wohnhaus, 1 Haushaltung, 3 Einwohner (davon 1 männlich, 2 weiblich; 2 evangelisch, 1 katholisch).
1905:
Landgemeinde: 81 Wohnhäuser, 138 Haushaltungen, 570 Einwohner (Muttersprache: deutsch 568, polnisch 2); Gemarkungsfläche 769,8 ha; Grundsteuer-Reinertrag 31,93 Mark/ha; auf den Nebenwohnplatz Mühle entfallen 1 Wohnhaus und 5 Einwohner. Gutsbezirk: 1 Wohnhaus, 1 Haushaltung, 5 Einwohner (Muttersprache: deutsch 5); Gemarkungsfläche 132,5 ha; Grundsteuer-Reinertrag 18,66 Mark/ha.
1925:
2 Wohnplätze, 87 Wohnhäuser, 152 Haushaltungen, 583 Einwohner (davon 260 männlich, 323 weiblich; 19 evangelisch, 564 katholisch); Flächengröße 1931: 902,3 ha, Grundsteuer-Reinertrag 29,96 RM/ha.
1935:
635 Einwohner.
1939:
158 Haushaltungen, 567 Einwohner.

Im Urbarium 1678 genannte Rustikalstellenbesitzer:

Bauern: Andres, Brendel, Dürschke, Förster, Henschel, König, Kreußel, Laugwitz, Mentzel, Mirschke, Pfeiffer, Spieler, Stephan (2), Striege, Thiel (2), Wilde, Winckler, Winkler. Gärtner: Dretter, Grundt, Hafke, Jockisch, Kunisch, Laßmann, Müller, Nitschke, Paul, Pfeiffer, Pohl, Renerth, Seydel, Thiele. Angerhäusler: Becker, Gärtner, Hedner (lieget wüste), Heinze (lieget wüste), Kreußel, Schwartzer, Walter.

In den Urbarien des 18. Jahrhunderts genannte Stellenbesitzer:

1710: Bauern: Andersch, Brändel, Dürschke, Förster (2), Hartmann, König, Laugwitz, Mentzel, Schicke, Scholtz, Spiehler, Thiel (2), Thiell, Thill (2), Thüll, Winckler (2). [9 Bauern halten 2 oder 3 Huben]. Gärtner: Grund, Günter, König, Kühnel, Larisch, Müller, Pauhl, Pfeiffer, Reichelt, Scholtz (2), Thiel, Vogt, Walter. Angerhäusler: Anders, Barnt, Euler, Gäbel, Hoffmann, Rappen, Schmidt, Schneider. – 1738: Bauern: Anders (2), Austen, Baumgarten, Brändel, Christian, Dürschke (2), Gloger, Grünich, Hampel, Hartmann, Laugwitz, Leischner, Neugebauer, Pohl, Schelenz, Spiehler, Thiel. [12 Bauern halten 2 oder 3 Huben]. Gärtner: Förster (2), Frantzke, Göbel, Grund, Günter, Han[t?]ke, König, Krück [?], Kürtzer, Larisch, Pfeiffer (2), Reichelt, Schmidt (2), Scholtz (2), Zimmermann. Angerhäusler: Füllen, Hubrig, Klinge, Schönfelder, Scholtz, Sekula, Winckler. – 1764: Bauern: Anders, Baumgarten, Brändel, Christian, Dürschke (2), Gloger, Hansel, Hartmann, Leischner, Nicklaus, Pfeiffer, Reichelt, Sambale, Secule, Strige, Thiel, Tiele[r?], Winckler. [12 Bauern halten 2 oder 3 Huben]. Gärtner: Förster, Göbel, Grundt, Hampel, Heilig, Höntscher, Hubrich, Künel, Kürtzer, Laugwitz (2), Pfeiffer, Reichelt, Rümer [?], Schmiedt, Schneider, Teschner, Thiel, Thomas [oder Jonas?], Winckler. Angerhäusler: Breyler, Jockisch, Larisch, Meltz, Paul, Secul, Secule, Walter. – 1781: Bauern: Anders, Baumgarten (2), Birkner, Dürschke, Fest, Gierth, Gloger, Hansel, Hartmann , Krug, Leuschner, Nicklaus, Reichelt, Sambale, Secula, Thiel, Vogler, Winckler. Gärtner: Arndt (2), Baumgaren, Christian, Gebel [Gabel?], Gierth, Hentscher, Hubrich, Jogisch, Künel, Larisch, Laugwitz, Pantke, Paul, Rademacher, Richter, Schmiedt, Schneider, Thiel, Winckler. Angerhäusler: Hettwer, Hubrig, Kürtzer, Larisch, Organista, Schneider, Spiller, Steiner, Willner.

Rittergutsbesitzer 1894:

Rittergut, zur Majoratsherrschaft Klein-Oels gehörend: Paul Graf Yorck von Wartenburg.

Im Einwohnerbuch 1935 genannte Haushaltungsvorstände (Anzahl):

Ackermann, Arndt (2), Bardosseck (3), Baumgart, Bedürftig (2), Bienert (2), Binder, Bleigel (2), Brückner (3), Bunzek (2), Christian, Christoph, Dierschke, Engel, Fabian (3), Fromberger, Gaffron, Galeitzke, Gebel (2), Gerschau, Gierth, Gloger (2), Glowka, Grieger, Günther (2), Gürlich (2), Hansel (4), Hantke (7), Hartmann (2), Hellmann (4), Henschel, Hettwer, Hipke (2), Hübner, Hubrich (3), Jeron, Kahl (3), Kalke (2), Karbstein (2), Kiefer, Kinast, Kirmes (3), Klamet, Klose (3), Kolbe (2), Konstantin, Kunisch, Kürzer, Kutsch (3), Langner, Langs, Larisch (2), Laugwitz, Liesert (2), Markus, Miserre, Neumann (3), Nicklaus (2), Nikolei, Pätzold, Palloch, Pantke, Paprowsky (2), Peschke, Reichelt (4), Richter, Ripchen, Ruth, Sambale (3), Schalle, Schellenberg, Schmiedel, Schmidt (4), Schneider (2), Scholz, Schorsch (3), Schwarzer, Sekul (3), Simon, Steiner (8), Stenzel, Stuckert, Thamm, Tiegel, Thiel (4), Vesper, Vielhauer, Vogt, Wagner, Graf York von Wartenburg, Weidlich (2), Weinert, Wenske, Wensky (2), Werznek.

Ritter- und Bauergutsbesitzer 1937:

Rittergut, zur Herrschaft Klein Öls gehörend: Paul Graf Yorck von Wartenburg; Freigut: Carl Klose (Familienbesitz seit 1807); Gut Nr. 2: Richard Nicklaus; Gut Nr. 14: Wilhelm Langner.

Literatur:

Emil Opitz, Die Arten des Rustikalbesitzes und die Laudemien und Markgroschen in Schlesien, Breslau 1904; darin: Erbscholtisei 1706 in Niehmen S. 253.

Urbarium von 1678 der Hochritterlichen Commenda Klein-Oelß; in: Paul Neugebauer, Spaziergänge in und um Klein-Oels, 1924 S. 164-165, S. 168.

Paul Neugebauer, Spaziergänge in und um Klein-Oels, 1924; [darin: Kirche zu Niehmen] S. 181-183.

Josef Brier, Die Ritterkommende Kleinöls im Mittelalter; in: Briegische Heimatblätter, II. Folge, Nr. 56-73 (1938/39); darin: Die Erwerbung von Niehmen, Nr. 69 (1938), S. 274; sowie: Sonstige Nachrichten über […] Niehmen, Nr. 72 (1938), S. 288.

Sobeck-Kallen, Die Niehmener Heide; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 10/1961, S. 10.

-z, In der [Niehmener] Heide unserer Heimat; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 8/1963, S. 17.

Erich Quester, Der Kreis Ohlau in Urkunden der Jahre 1331 – 1398; [Artikelreihe in:] Heimatblatt Strehlen/Ohlau 11/1965-8/1966; Niehmen 7/1966, S. 5.

-z, Der alte Kreuzweg in der [Niehmener] Heide; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 12/1969, S. 3 f.

Klaus Paul, Die Geschichte der Niehmener Mühle; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 4/1975, S. 9 f., 5/1975, S. 13, 6/1975, S. 9 f.

Josef Dierschke, Ein altes schlesisches Bauerngeschlecht [Dürschke bzw. Di(e)rschke in Niehmen und Jauer]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 6/1976, S. 6 f.

Paul Sobeck, Die Niehmener Heide [1927]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 12/1979, S. 9 f.

Eberhard Bittner, Herbstfahrt in die Niehmener Heide; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 10/1985, S. 3 f.

Eberhard Bittner, Eine Heidelandschaft vor Ohlaus „Haustür“: Die Niehmener Heide [Beitrag von Paul Sobek im Ohlauer Heimatkalender 1927/28]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 6/1992, S. 18

Annemarie und Klaus Paul, Die Bewohner der Malteser-Kommende Klein Öls…nach den Urbarien von 1710, 1738, 1764 und 1781; in: Ostdeutsche Familienkunde 1995. S. 93-97 Niehmen.

Kirche zu Niehmen [Auszug aus: Paul Neugebauer, Spaziergänge in und um Klein-Oels, 1924]; in: Heimatblatt Strehlen/Ohlau 10/1997, S.30 f.

Heinz Quester, Predigergeschichte des Kirchenkreises Ohlau in Schlesien. In: Jahrbuch für Schlesische Kirchengeschichte, Band 76/77 (1997/98), S. 427.

E. B., Die Flurnamen der Gemeinde Niehmen Kreis Ohlau, Heimatblatt Strehlen/Ohlau 5/1998, S. 23 f.; 6/1998, S. 28 f.

Alfred Bardosseck, Leben und Vatermord des Anton Joseph Fest [aus Niehmen] von ihm selbst in den letzten Tagen vor seinem Tode zu Papier gebracht, nebst seiner Hinrichtung zu Brieg, den 28. December 1810; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 4/2001, S. 37 f.; 5/2001, S. 23-25.

Joachim Arndt, Vom Schatz in der vergoldeten Kugel [Kirchturmspitze zu Niehmen]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 10/2004, S. 33.

Alfred Bardosseck, [Über unser] Niehmen; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 6/2005, S. 29 f.

Joachim Arndt und Alfred Bardossek, Lernen für das Leben [in der Niehmener Schule]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 9/2005, S. 38 f.

Joachim Arndt, Wenn Steine sprechen könnten. Kleine Niehmener „Kirchengeschichte“; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 10/2005, S. 32 f.; 1/2006, S. 26 f.

Alfred Bardosseck, Die Erinnerungen gelten heute unseren Pfarrern [von Niehmen]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 2/2006, S. 23 f.

Heinz Quester, Ortslexikon des Kreises Ohlau/Schlesien, Alfter 2007, S. 115 f.

Joachim Arndt, 400 Jahre Katharina von Niehmen; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 8/2007, S. 4 f.

Friedel Gahlmann, [Die Niehmener Kommunionkinder 1938]; in: Heimatblatt Strehlen/Ohlau 6/2008, S. 24 f.

Joachim Arndt, [Die Schwedenschanze] Alt-Breslau in der Niehmener Heide; in: Heimatblatt Strehlen/Ohlau 2/2009, S. 24 f.; 4/2009, S. 29 f.; 6/2009, S. 22 f.

Alfred Bardossek, Bericht über meine Jugendjahre 1945-46; in: Heimatblatt Strehlen/Ohlau 1/2010, S. 22 f., 2/2010, S. 25-27, 3/2010, S. 31, 4/2010, S. 25-26, 5/2010, S. 29 f.

Alfred Bardosseck, Reichsautobahn – Ohlebrücke [2 Skizzen]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 7/2010, S. 22.

Joachim Arndt, Urkunden aus der Kirchturmspitze und andere historische Daten von Niehmen, Bonn 2011; 62 Seiten.

Alfred Bardosseck, Die Flurnamen der Gemeinde Niehmen / Kreis Ohlau; in: Heimatblatt Strehlen/Ohlau 1/2011, S. 30-33.

Joachim Arndt, Pfarrer Paul Geihe; in: Heimatblatt Strehlen/Ohlau 3/2011, S. 26 f.; hierzu Druckfehlerberichtigung der Lebensdaten in 4/2011, S. 25.

Alfred Bardosseck, [Der Rohrwald]; in: Heimatblatt Strehlen/Ohlau 4/2011, S. 25.

Alfred Bardosseck, [Die Mühl-Linde]; in: Heimatblatt Strehlen/Ohlau 3/2012, S. 25.

Alfred Bardossek, [Robert Hansel, Einladung zur Taufe am 12.8.1878 in Jauer]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 11/2013, S. 25.

Alfred Bardossek, Die Kirche in Niehmen; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 1/2016, S. 28 f.

Kirchenbücher:

[nicht bekannt].