{"id":2764,"date":"2020-12-21T16:51:28","date_gmt":"2020-12-21T15:51:28","guid":{"rendered":"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/?p=2764"},"modified":"2020-12-21T21:10:50","modified_gmt":"2020-12-21T20:10:50","slug":"vom-dorfjungen-in-der-sowjetischen-besatzungszone-zum-deutschen-mannschaftsmeister","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/klauskunze.com\/blog\/2020\/12\/21\/vom-dorfjungen-in-der-sowjetischen-besatzungszone-zum-deutschen-mannschaftsmeister\/","title":{"rendered":"Vom Dorfjungen in der Sowjetischen Besatzungszone zum Deutschen Mannschaftsmeister"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ein zeitgeschichtliches Dokument<\/h3>\n\n\n\n<p>Paul Tr\u00f6ger, damals auch Chefredakteur der &#8222;Fu\u00dfballwoche&#8220;, sagte einmal: &#8222;Ich lese jetzt nur noch Biographien.&#8220; Gerade Autobiographien spiegeln oft wie keine zweite Literaturgattung die Zeitgeschichte. Ein halbwegs realistisches Bild fr\u00fcherer Epochen erlangt man nur, wenn man es aus erster Hand liest.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine solche erste Hand ist der 1933 in Schlesien geborene Klaus Eckhard Kunze. Mit <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Paul_Tr%C3%B6ger\">Paul Tr\u00f6ger<\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Robert_H%C3%BCbner\">Robert H\u00fcbner<\/a> und anderen wurde er <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Liste_der_deutschen_Mannschaftsmeister_im_Schach#Endrunden_in_der_Westzone_Deutschlands_und_der_BRD_1947%E2%80%931980\">1967 Deutscher Mannschaftsmeister im Schach<\/a>. Die Schachgemeinschaft des K\u00f6lner Stadtteils, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/SG_Porz\">SG Porz<\/a>, z\u00e4hlte auch sp\u00e4ter zu den deutschen Spitzenvereinen.<\/p>\n\n\n\n<p>Seine Schachlaufbahn begann er 1947 nach langem elternlosen Aufenthalt in einem Fl\u00fcchtlingslager. Dem abgemagerten Obersch\u00fcler boten sich in Meisdorf am Harz wenig Alternativen, das im Kopf hungrig brennende Feuer zu f\u00fcttern: kein Fernsehen, fast keine B\u00fccher, kein Internet, keine geistigen Angebote. So wurde er denn zuletzt Schachmeister. F\u00fcr einen &#8222;Spitzensportler der DDR&#8220; gab es Verg\u00fcnstigungen. So wurde aus dem braun uniformierten zw\u00f6lfj\u00e4hrigen  Parteinachwuchs aus der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nationalpolitische_Erziehungsanstalt\">NPEA Loben<\/a> ein achtzehnj\u00e4hriger Parteisekret\u00e4r der SED. <\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Wer 18 ist und nicht Kommunist, habe kein Herz&#8220;, meinte er sp\u00e4ter, und wer es mit 28 noch sei, &#8222;keinen Verstand&#8220;. Nach mehrj\u00e4hrigem intensiven Studium von Marx, Engels, Lenin und Stalin setzte dieser Verstand sich durch und f\u00fchrte 1955 zur Flucht nach K\u00f6ln.<\/p>\n\n\n\n<p>In seinen Schacherinnerungen k\u00f6nnen wir viele der wichtigsten Schachpartien nachvollziehen. Vor allem aber ist die Schach-Autobiographie ein gut zu lesendes Zeitdokument der Jahre von 1947 bs 1971. Tauchen Sie mit mir ein in die Vergangenheit! Sie k\u00f6nnen hier ausgew\u00e4hlte Erlebnisse nachlesen oder das Ganze als Buch bestellen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Klaus (D.) Kunze<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">Schacherinnerungen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">von Klaus (E.) Kunze<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">(Ausz\u00fcge)<\/p>\n\n\n\n<p>(S.11) An jenem Herbstsonntag 1947 fand ein gro\u00dfer Freundschaftskampf zwischen den Schachvereinen Ballenstedt und Quedlinburg statt; da auf beiden Seiten nur je 17 Senioren anwesend waren und man offenbar nicht mit einer ungeraden Brettzahl spielen wollte, wurde uns beiden Sch\u00fclern die gn\u00e4dige Erlaubnis erteilt, am 18. Brett mitzuspielen. [&#8230;]<\/p>\n\n\n\n<p>Kurz darauf begann das Turnier um die Meisterschaft von Ballenstedt. Turniere dieser Art nannte man halb im Scherz &#8218;Winterturnier&#8216; , wohl weil sie die langen Winterabende verk\u00fcrzen sollten; in Wirklichkeit dauerten sie schon damals vom Herbst bis zum Fr\u00fchsommer.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Das Tournier ist er\u00f6ffnet<\/h3>\n\n\n\n<p>Zu meiner gro\u00dfen \u00dcberraschung und zum \u00c4rger einiger verbissener Altherren durfte ich in der Meisterschaft mitspielen; meine G\u00f6nner, die Studienr\u00e4te Feyerabendt und M\u00fcller, hatten das durchgesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>In der ersten Runde erregte ich Aufsehen in einer Partie, in der mir, wenn auch bei ziemlich schwachem Gegenspiel, ein h\u00fcbscher Mattangriff gelang und die selbst Kurt Richter, der deutsche Meister, als erste Turnierpartie bemerkenswert fand, was mir nat\u00fcrlich sehr schmeichelte. Mein Gegner war einer jener mi\u00dfg\u00fcnstigen Patriarchen, die es f\u00fcr unter ihrer W\u00fcrde hielten, gegen &#8218;Kinder&#8216; zu spielen; er hatte die schwarzen Steine.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Partie verlief wie folgt:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"561\" height=\"445\" src=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Zuschneiden.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2766\" srcset=\"https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Zuschneiden.jpg 561w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Zuschneiden-300x238.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 561px) 100vw, 561px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Ich gewann in diesem meinem ersten Turnier 13, verlor 4 und remisierte 3 Partien&nbsp; (81%). Damit erreichte ich den 3. Platz von 10 Teilnehmern \u2014 ein Ergebnis, das niemand erwartet hatte, am allerwenigsten ich selbst.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun aber war ich sehr stolz auf meinen Erfolg; ich hatte den Rat <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Siegbert_Tarrasch\">Dr. Tarraschs<\/a> genauestens befolgt, und alles war gekommen, wie es dieser gro\u00dfe Meister vorausgesagt hatte. Seine Lehrs\u00e4tze wurden f\u00fcr mich zu geheiligten Dogmen; und in jugendlicher Unbedingtheit schwor ich heimlich, gleichsam als Hohepriester des l\u00e4ngst zum Olymp entr\u00fcckten g\u00f6ttlichen Meisters sein Erbe wie meinen Augapfel zu h\u00fcten.<\/p>\n\n\n\n<p>Da\u00df ich zu diesem Amte durch meine, wie ich glaubte, soeben bewiesene schachliche Begabung berufen sei, daran zweifelte ich keinen Augenblick. Mir kam nicht einmal entfernt der Gedanke, mein gutes Abschneiden im Vereinsturnier k\u00f6nnte andere Ursachen haben als meine Spielst\u00e4rke. Ballenstedt war f\u00fcr mich der neue Mittelpunkt der Welt, die in Aschersleben und Quedlinburg endete; hier hatte 1945 meine Odyssee ein gl\u00fcckliches Ende gefunden. Von Schachspielern au\u00dferhalb meiner Welt wu\u00dfte ich nichts, ja, mir schien, ich sei der einzige Schachapostel der j\u00fcngsten Generation. Meinen Mitsch\u00fclern war ich im Schach weit \u00fcberlegen; sollte es \u00fcberhaupt einen Gleichaltrigen geben, der mich schlagen konnte?<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Standpunkt, mein Idealismus, meine Selbsteinsch\u00e4tzung waren nat\u00fcrlich kindlich beschr\u00e4nkt; ich glaube aber, junge Menschen m\u00fcssen so sein. Sie m\u00fcssen die Welt als etwas Heiles, Geordnetes erfahren; sie m\u00fcssen einen Halt haben, an den sie sich klammern, ein Leitbild, dem sie folgen, ein Vorbild, das sie anbeten. Und wieviel mehr mu\u00dften sie, mu\u00dfte ich das in jener chaotischen Welt der ersten Nachkriegsjahre, da der Glaube an alles H\u00f6here und Edlere durch die dunklen, wild hervorbrechenden Triebe Hunger und Ha\u00df verdr\u00e4ngt zu werden drohte!<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr mich mu\u00dfte daher das Schachspiel gerade in jener Zeit mehr bedeuten als blo\u00df ein Spiel; in seiner zeitlosen, abgerundeten Vollkommen\u00adheit war es mir ein Stern in der Dunkelheit, ein Symbol f\u00fcr Ewigkeitswerte, die ihrerseits hindeuten konnten auf das G\u00f6ttliche an sich. Ich wu\u00dfte das als Vierzehnj\u00e4hriger nat\u00fcrlich nicht so klar; ich h\u00e4tte es auch kaum formulieren k\u00f6nnen, fehlt doch dem Knaben-J\u00fcngling nichts mehr als die Form; aber ich f\u00fchlte und ahnte in meinen besten Stunden schon damals, welchen Schatz ich an meinem Schachbrett und an meinen Schachfiguren besa\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein erstes Turnier war noch nicht beendet, da begl\u00fcckte mich die Nachricht, da\u00df schon Anfang 1948 in Quedlinburg die Meisterschaftsturniere f\u00fcr Senioren und Junioren des gesamten Harzgebietes stattfinden sollten. &#8230;. [&#8230;]<\/p>\n\n\n\n<p>(S.16) Im Sommer 1948 fand bei uns im Verein ein Trainingsturnier statt, bei dem die spanische Er\u00f6ffnung f\u00fcr alle Partien vorgeschrieben war. Ich gewann das Turnier fast m\u00fchelos mit 9,5 Punkten aus 10 Partien. Das Turnier war allerdings nicht stark besetzt; von den besseren Spielern waren nur M\u00fcller und Feyerabendt dabei. Irgendwelche R\u00fcckschl\u00fcsse auf meine Spielst\u00e4rke waren daher kaum m\u00f6glich; ich aber schwelgte jetzt vor Entz\u00fccken; in w\u00fcsten Tagtr\u00e4umen sah ich mich schon emporst\u00fcrmen zu den h\u00f6chsten Gipfeln der Schachwelt. Die nahen H\u00fcgel versperrten mir die Aussicht auf die fernen Bergriesen und die noch vor ihnen liegenden Abgr\u00fcnde und Durststrecken. So oft ich in den folgenden Jahren auch in Erdspalten fiel und in Steinschl\u00e4ge, geriet der Glaube, da\u00df mir der Aufstieg gelingen w\u00fcrde, blieb in mir vorerst unzerst\u00f6rbar. Und das war gut so; denn das Leben verlangt von uns, da\u00df wir vorw\u00e4rts gehen, einem Ziel zu.<\/p>\n\n\n\n<p>An einem Herbsttag, besser gesagt: in einer Herbstnacht 1948 erhielt mein knabenhafter \u00dcbermut einen wohltuenden D\u00e4mpfer. Mitternacht im Wartesaal des Bahnhofs Aschersleben. Hamsterer, Bettler, Schieber, Fl\u00fcchtlinge schlafend \u00fcber B\u00e4nke und Tische geh\u00e4ngt. Schnarchen, Papierrascheln, fernes R\u00e4derrollen. Und dazwischen ganz unrealistisch zwei Schachspieler, ein Junge und ein J\u00fcngling. Sie m\u00fc\u00dften l\u00e4ngst im Bett liegen, aber sie spielen Schach. Stunde um Stunde verrinnt sie spielen. Schon graut der Morgen; im Wartesaal wird es lebendig. Um sie herum tost Wirklichkeit, sie aber spielen. Endlich h\u00f6ren sie auf; der Junge reicht seinem Gegner die Hand, gibt auf und l\u00e4uft, da er seinen Zug verpa\u00dft hat, die 15 Kilometer nach Hause.<\/p>\n\n\n\n<p>Unterwegs kam mir so recht zum Bewu\u00dftsein, wie t\u00f6richt ich gehandelt hatte, als ich mich zum Spiel verleiten lie\u00df. Wir, der Halberst\u00e4dter Eckert und ich, waren aus Calbe gekommen, wo wir uns in einem Vorturnier f\u00fcr die Jugendmeisterschaft des Landes Sachsen-Anhalt qualifiziert hatten. Das ganze Vorturnier hatte nur einen Tag gedauert; wir hatten zwei schwere Partien hinter uns, und am kommenden Sonntag sollten wir uns treffen und um den ersten Platz spielen. Und dann hatte ich in Eckerts Vorschlag eingewilligt, hic et nunc zum Kampf anzutreten. Hatte ich nicht schon zweimal gegen denselben Gegner gewonnen? War ich ihm nicht klar \u00fcberlegen?<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"948\" height=\"558\" src=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/a-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2772\" srcset=\"https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/a-2.jpg 948w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/a-2-300x177.jpg 300w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/a-2-768x452.jpg 768w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/a-2-900x530.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 948px) 100vw, 948px\" \/><figcaption><strong>Deutsche Jugend-Schachmeisterschaft 1951 in Leipzig<\/strong> (Klaus E. Kunze hier ganz rechts als Kiebitz, <a href=\"https:\/\/www.schachbund.de\/news\/reinhart-fuchs.html\">Teilnehmer-Gruppenfoto 1949 hier<\/a>)<br>An dem Turnier nahmen teil: aus der Bundesrepublik <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Klaus_Darga\">Klaus Darga<\/a>, (Westberlin), Willy Rosen (Essen), Hermann Schr\u00f6der (Hamburg), <a href=\"http:\/\/donau-schach.de\/artikel\/8283\/1983-03-162.jpg\">Karl-Hans Achatz<\/a> (Augsburg), <a href=\"https:\/\/players.chessbase.com\/de\/player\/musmann_lothar\/179914\">Lothar Musmann<\/a> (Herne) und R\u00fcdiger von Saldern (Braunschweig); aus der DDR <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wolfgang_Uhlmann\">Wolfgang Uhlmann<\/a> (Dresden), <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Reinhart_Fuchs\">Reinhart Fuchs<\/a> (Berlin), <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Edmund_Budrich\">Edmund Budrich<\/a> (Berlin), <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Wolfram_Bialas\">Wolfram Bialas<\/a> (Berlin), Hans Richter (Werdau), <a href=\"https:\/\/players.chessbase.com\/de\/player\/kunze_klaus\/140335\">Klaus Kunze<\/a> (Wanzleben), <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Burkhard_Malich\">Burkhard Malich<\/a> (Sta\u00dffurt) und Franz Stahl (Berlin).<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Ich war es nicht, jedenfalls nicht in dieser Nacht. Drei Partien an einem Tage das war zu viel! In einem schier endlosen Endspiel wurde ich matt gequ\u00e4lt, und aus war der Traum vom ersten Platz. Nie wieder begann ich eine Turnierpartie zu mittern\u00e4chtlicher Stunde; und nur noch einmal war ich so dumm, drei entscheidende Partien hintereinander zu spielen. Dieses eine Mal kostete mich den Titel DDR-Jugendmeister. Doch davon sp\u00e4ter.<\/p>\n\n\n\n<p>Noch im Herbst 1948 nahm ich an zwei weiteren Trainingsturnieren teil. Im Ballenstedter Damengambit-Thematurnier wurde ich mit 7,5 aus 10 nur Dritter, da ich gegen den Rigaer Urbschat, dessen nimmerm\u00fcde Springer allm\u00e4hlich zu einem Alptraum f\u00fcr mich wurden, und gegen den Gablonzer Staffen, der gerade erst in unseren Schachklub eingetreten war, verlor. Im Jugend-Trainingsturnier zu Quedlinburg wurde ich dann tr\u00f6stlicherweise mit 3,5 Punkten aus 4 Partien Erster<\/p>\n\n\n\n<p>(S.93 ff.) <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Klaus k\u00e4mpft um die DDR-Meisterschaft<\/p><p>Am 2. August wurde in Jena, in der Mensa, die DDR-Einzel\u00admeisterschaft 1953, M\u00e4nner\u00adklasse, von Prof. Dr. Georg Claus er\u00f6ffnet\u2026<\/p><p>Am 2. August wurde in Jena, in der Mensa, die DDR-Einzel\u00admeisterschaft 1953, M\u00e4nner\u00adklasse, von Prof. Dr. Georg Claus er\u00f6ffnet\u2026<\/p><p>Beach\u00adtenswert ist die Beteiligung von Edith Keller-Herrmann und der z. Zt. f\u00fcnf besten Jugend\u00ad\u00adspitzenspieler Wolfgang Uhl\u00admann, Dresden, Reinhard Fuchs, Edmund Budrich, Siegfried Br\u00fcchner (alle Berlin) und unser Bezirksmeister Klaus Kunze aus Wanzleben. Sie sto\u00dfen auf die Elite der Deutschen Demokratischen Republik wie Berthold Koch, Berlin (DDR-Meister 1952), die bekannten Schachspieler Rudolf Elstner, Hans Platz, Hennigsdorf, Klaus M\u00fcller, Spremberg, Georg Stein, Erfurt, Erich K\u00fcbart, Leipzig, Kurt Krause, B\u00f6hlen, Dr. Ludwig Herrmann, Dresden, Albert Zirngibl, Saalfeld u. a. \u2026<\/p><p>Unser Bild zeigt den Bezirksmeister im Schach, Klaus Kunze, Wanzleben, im Spiel gegen Zirngibl, Saalfeld, den er besiegen konnte. Welchen Platz wird Klaus bei den DDR-Meisterschaften wohl erringen? Wir w\u00fcnschen ihm viel Erfolg.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"538\" src=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Zuschneiden-1-1024x538.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2768\" srcset=\"https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Zuschneiden-1-1024x538.jpg 1024w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Zuschneiden-1-300x158.jpg 300w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Zuschneiden-1-768x404.jpg 768w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Zuschneiden-1-900x473.jpg 900w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Zuschneiden-1.jpg 1039w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Klaus E. Kunze am Brett (rechts)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Wieder daheim in Wanzleben, erfuhr ich eine fatale Neuigkeit. Ich wurde trotz heftigen Widerstrebens zur Kreisparteischule in dem weit ab\u00adgelegenen D\u00f6rflein Bergen delegiert. Hier wurde ich drei Monate lang pausen\u00adlos mit Propaganda vollgestopft und vor\u00fcbergehend noch einmal von allen Zweifeln an der Vollkommenheit des herrschenden Systems befreit. Das Hauptthema des Lehrgangs war der angeblich faschistische Charakter des Volksaufstands vom 17. Juni 1953. In diesem Vierteljahr war an eine schachliche Bet\u00e4tigung nicht zu denken; auch nach Hause durfte ich nur an bestimmten Sonntagen.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Am 29.12.1953 kam unser Sohn Klaus Dieter im Kreiskrankenhaus Bahrendorf zur Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit war f\u00fcr mich eine einschneidend neue Situation entstanden; zu den bereits bestehenden und st\u00e4ndig zunehmenden beruflichen Belastungen gesellten sich familienv\u00e4terliche Pflichten, die zwar ebenfalls viel Freude bereiteten, aber ebenso viel Zeit beanspruchten.<\/p>\n\n\n\n<p>Im folgenden Jahr 1954 spielte ich also nur in zwei Turnieren mit, und zwar im Dreiviertelfinale und im Finale der DDR.<\/p>\n\n\n\n<p>(S.103) Daher trat ich am 1.12.1954 zu dem erstklassigen Schach-Verein <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/SC_Magdeburg\">Auf\u00ad\u00adbau Magdeburg<\/a> \u00fcber. Dort f\u00fchrte ich mich mit drei Siegen in der Mann\u00adschafts-\u00adMeisterschaft der DDR gleich gut ein, indem ich, jeweils am 2. Brett spielend, K\u00fcbart&nbsp; (Einheit Leip\u00adzig) sowie Thiele&nbsp; (Aufbau Dresden) und Reichen\u00ad\u00ad\u00adbach&nbsp; (Schach\u00ad\u00adgemeinschaft&nbsp; Berlin\u00ad-Wei\u00dfenfels) niederrang.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber meine Magdeburger Mannschaftskameraden freuten sich zu fr\u00fch \u00fcber den lange umworbenen, spielstarken Neuzugang. Denn durch meine Flucht in die Bundesrepublik Deutschland brachen alle Verbindungen zu meinen bisherigen Vereinskameraden ab.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Flucht 1955<\/h3>\n\n\n\n<p>Was niemand von ihnen wu\u00dfte: Mein Dankbarkeitsgef\u00fchl gegen\u00fcber dem DDR-Staat, der ja immerhin meine Schachlaufbahn gef\u00f6rdert hatte, war inzwischen einer inneren Abwehrhaltung gewichen; und auf mir lastete der unertr\u00e4gliche Druck des Partei-Auftrages, ich solle mich \u201efrei\u00adwillig\u201c f\u00fcr zw\u00f6lf Jahre zum Dienst in der Kasernierten Volks\u00adpolizei&nbsp; melden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Ille und ich beschlossen, nach Westdeutschland zu fl\u00fcchten; ich sollte vorausfahren; sie wollte zusammen mit unserem S\u00f6hnlein Klaus Dieter nachkommen, sobald ich eine Wohnung gefunden h\u00e4tte.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 27.5.1955 fr\u00fchmorgens ging ich, fr\u00fchsommerlich gekleidet und nur mit einer Aktentasche in der Hand, zum Bahnhof Wanzleben und l\u00f6ste eine R\u00fcckfahrkarte nach Magdeburg. Ich f\u00fchrte nur wenige Utensilien mit, darunter ein Reise-Schachspiel, ein Schachbuch und den Schach-ausweis. Zu meinem Entsetzen stieg der Kreis-Parteisekret\u00e4r f\u00fcr das Schulwesen mit in den Zug. Auf dem Magdeburger Haupt\u00adbahnhof konnte ich ihn aber, ohne seinen Argwohn zu erregen, schnell wieder loswerden; und so kaufte ich mir wiederum eine Fahrkarte, diesmal jedoch nach Berlin-Friedrichstra\u00dfe. Das war der Haupt\u00adbahnhof des kommunistischen Ostberlin. Im Zug nach Berlin kramte ich sogleich das Schachbuch und das Reise\u00adschachspiel hervor und bewegte die Figuren so hurtig hin und her, da\u00df den Mitreisenden die Lust zum Gaffen rasch verging. Den kontrollierenden Volks\u00adpolizisten wollte ich weismachen, da\u00df ich nach Berlin fahre, um dort Schach zu spielen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vopos kamen; sie sahen pr\u00fcfend zuerst mich und sodann meinen Personalausweis und mein Mitgliedsbuch an; und Gott sei Lob und Dank vertrauten sie meiner Unschuldsmiene und fragten mich nicht nach weiteren Einzelheiten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Bei der Schachgemeinschaft Porz 1964-1970<\/h3>\n\n\n\n<p>(S.136) Wir hatten eine sympathisch zusammengesetzte, spielstarke Mannschaft!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Paul Tr\u00f6ger, 1957 Meister von Deutschland, war als Schachbuch-Autor, Sport\u00adjournalist und Chefredakteur ein vielbesch\u00e4ftigter Mann, dessen Gegner immer wieder den Umstand auszunutzen versuchten, da\u00df er an Wochenenden beruflich besonders stark belastet war und \u201enoch ins B\u00fc\u00adro mu\u00dfte\u201c. Schachmeister Dr. Paul Tr\u00f6ger lebt nicht mehr; er starb 1992, ein Jahr vor seinem achtzigsten Geburtstag. Mit seiner Familie sind wir seit Jahrzehnten eng befreundet.<\/p>\n\n\n\n<p>Schachgro\u00dfmeister <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Helmut_Pfleger\">Helmut Pfleger<\/a>, sympathischer Doktor der Medizin, ist heute ebenfalls Schachbuch-Autor und ein bekannter Fern\u00adseh\u00admo\u00adde\u00adrator.<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders gern denke ich zur\u00fcck an den Langzeit\u00adstudenten, Lebens\u00adk\u00fcnst\u00adler und Zeitnotspezialisten <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Johannes_Eising\">Hannes Eising<\/a>. Ich kannte und sch\u00e4tzte ihn schon in meinen DDR-Jahren als f\u00fcrsorglichen und hilfsbereiten Schach\u00ad\u00adkameraden, der immer um meine Gesundheit besorgt war. Oft war er mein Zimmernachbar. Als ich einmal wegen einer durch\u00adh\u00e4n\u00adgen\u00adden Bett\u00admatratze vor lauter R\u00fcckenschmerzen nicht richtig schlafen konnte, bau\u00adte er das ganze Bett auseinander und breitete die Matratze auf dem Fu\u00df\u00adboden aus. Das half! Beeindruckend f\u00fcr mich war auch sein gewaltiger Appetit. Zu seinem Gl\u00fcck waren meine Essensportionen immer zu gro\u00df \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Den temperamentvollen Hans Besser habe ich kennengelernt als einen fantastischen Blitzspieler, den Mathematiker <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gerhard_Hund\">Gerhard Hund<\/a> als besonnenen Positions\u00adstrategen und als Vater der Schachgro\u00dfmeisterin Barbara Hund, den Juristen, sp\u00e4teren Dort\u00admunder Polizei\u00adpr\u00e4sidenten Wolfgang Manner als kampfstarken, etwas ungeduldigen Spieler.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu den Genannten kamen die beiden Br\u00fcder Robert H\u00fcbner und Wolf\u00adgang H\u00fcbner sowie Paul Ellrich. Robert H\u00fcbner, geboren 1948 in K\u00f6ln, sp\u00e4ter promovierter Papy\u00adro\u00adloge, war gerade im Begriff, der st\u00e4rkste deutsche Schachspieler zu werden. Als Schachgro\u00dfmeister geh\u00f6rte er viele Jahre hindurch zu den besten Schach\u00adspielern der Welt. Sein \u00e4lterer Bruder Wolfgang H\u00fcbner konnte auf Stadt-, Kreis- und Verbandsebene ebenfalls gute Erfolge vorweisen. Als sehr angenehmen, humorvollen, so gar nicht rechthaberischen Mann und als einen kaum zu besiegenden Schachspieler habe ich auch den damals angehenden Rechts\u00adanwalt Paul Ellrich in Erinnerung.<\/p>\n\n\n\n<p>(S.143) 1967 war es endlich soweit; wir wurden Deutscher Meister!<\/p>\n\n\n\n<p>Schon in der Oberliga-Runde, in der ich meistens am dritten Brett spielte, fegten wir solch starke Mannschaften wie den Bonner SK oder den SC Trier-Pallien mit 8:0 hinweg. Post Aachen wurde mit 7:1, Bayer Leverkusen, die SF M\u00fclheim, die SV Hennef und der KSK 1861 K\u00f6ln mit 6\u00bd:1\u00bd, die SG Nordstern und die SF M\u00fcngersdorf mit 6:2 bezwungen!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Im K\u00f6lner Stadt-Anzeiger vom 28.11.1967 war zu lesen:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-left is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Um den deutschen Meistertitel gab es schwere Einzelk\u00e4mpfe<\/p><p>Porz (paz) \u2013 Beim vierten Anlauf der Endrunde gl\u00fcckte es: Die erste Mannschaft der Porzer Schachgemeinschaft ist Deutscher Mannschafts\u00admeister gegen Hamburg, M\u00fcnchen und Stuttgart geworden. Dreimal hatte es nur zum \u201ePlatz\u201c gereicht\u2026<\/p><p>Nun sa\u00dfen sich die mit Deutschen Einzelmeistern gespickten Mannschaften am erweiterten Wochenende in Buschh\u00fctten bei Siegen gegen\u00fcber. Vier Mannschaften mit je acht Spielern! Am Freitag trat Porz gegen den \u00fcberraschend st\u00e4rksten Gegner der Endrunde, Concordia-Palamedes Hamburg, an und gewann mit 5\u00bd:2\u00bd, w\u00e4hrend M\u00fcnchen die Stuttgarter mit 4\u00bd:3\u00bd bezwang. Es spielten f\u00fcr Porz Robert H\u00fcbner mit Gewinn, Dr. Tr\u00f6ger remis, Johannes Eising mit Gewinn, Paul Ellrich verlor, Edmund Budrich und Klaus Kunze gewannen, Hans J\u00fcrgen Frenzel und Wolfgang H\u00fcbner spielten remis.<\/p><p>Am zweiten Tag trat Porz gegen den vermeintlich st\u00e4rksten Konkur\u00adrenten M\u00fcnchen an und siegte mit 4\u00bd:3\u00bd mit der Mannschaft: Robert H\u00fcbner (gegen Deutschlandmeister Unzicker remis), Dr. Tr\u00f6ger (nach einem Achtstundenkampf gro\u00dfartigen Einsatzes mit Gewinn), Eising verlor; Ellrich, Budrich, Kunze und Frenzel machten remis, und Wolfgang H\u00fcbner gewann. Zur selben Zeit spielte Hamburg gegen Stuttgart einen 5\u00bd:2\u00bd-Sieg heraus.<\/p><p>Die Spannung war nun auf den Siedepunkt gestiegen\u2026<\/p><p>Im Sonntagstreffen \u2026 gewann Hamburg gegen M\u00fcnchen mit 5\u00bd:2\u00bd Punkten. Porz hatte sich also anzustrengen. Der Endstand am Sonntag\u00adnachmittag hie\u00df denn auch prompt 5\u00bd:2\u00bd f\u00fcr Porz. Entscheidenden Anteil an dem Sieg hatte wieder Dr. Tr\u00f6ger, der in kaum glaublicher Konzen\u00adtration seinen schon siegesgewissen Gegner bezwang und somit die Porzer Niederlage verhinderte.<\/p><p>Am ersten Brett hatte n\u00e4mlich Robert H\u00fcbner seine Partie verloren. Dagegen siegte Ellrich am dritten Brett. Eising spielte remis, Kunze gewann, Budrich spielte remis, Wolfgang H\u00fcbner gewann und Frenzel spielte wieder remis (die zahlreichen Remis sind auf freiwillige Absprachen zur\u00fcckzuf\u00fchren, als der Porzer Endsieg feststand).<\/p><p>Das stundenlange Zittern der Schlachtenbummler aus Porz l\u00f6ste sich in Wohlgefallen auf. Volkmar Hilgert und der Mannschaftskapit\u00e4n Dr. Tr\u00f6ger nahmen den vor vier Jahren von Solingen gestifteten Wander\u00adpreis, einen von der Stadt Siegen gestifteten Silberpokal, ein wertvolles Schachspiel und eine Schachuhr mit nach Hause\u2026<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignfull size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"620\" src=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Zuschneiden2-1024x620.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2773\" srcset=\"https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Zuschneiden2-1024x620.jpg 1024w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Zuschneiden2-300x182.jpg 300w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Zuschneiden2-768x465.jpg 768w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Zuschneiden2-900x545.jpg 900w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Zuschneiden2.jpg 1175w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>1967 Deutsche Meister (Ausschnitt aus dem Buch Schacherinnerungen)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Lesen Sie gern hier weiter:<\/h2>\n\n\n\n<p>(<a href=\"file:\/\/\/l:\/Baldur\/KlausKunze.com\/heikun\/schach\/schacherinnerungen.htm\">Seitenvorschau und Bestellm\u00f6glichkeit hier<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"file:\/\/\/l:\/Baldur\/KlausKunze.com\/heikun\/schach\/schacherinnerungen.htm\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"489\" height=\"686\" src=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/132525211_884484385425613_1314721197751998795_n.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2771\" srcset=\"https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/132525211_884484385425613_1314721197751998795_n.jpg 489w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/132525211_884484385425613_1314721197751998795_n-214x300.jpg 214w\" sizes=\"auto, (max-width: 489px) 100vw, 489px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein zeitgeschichtliches Dokument Paul Tr\u00f6ger, damals auch Chefredakteur der &#8222;Fu\u00dfballwoche&#8220;, sagte einmal: &#8222;Ich lese jetzt nur noch Biographien.&#8220; Gerade Autobiographien spiegeln oft wie keine zweite Literaturgattung die Zeitgeschichte. 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