{"id":3480,"date":"2021-04-12T20:22:14","date_gmt":"2021-04-12T18:22:14","guid":{"rendered":"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/?p=3480"},"modified":"2021-04-16T19:54:34","modified_gmt":"2021-04-16T17:54:34","slug":"es-waer-so-schoen-anarch-zu-sein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/klauskunze.com\/blog\/2021\/04\/12\/es-waer-so-schoen-anarch-zu-sein\/","title":{"rendered":"Es w\u00e4r\u2018 so sch\u00f6n, Anarch zu sein"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die immerw\u00e4hrende Versuchung<\/h3>\n\n\n\n<p>&#8222;Es w\u00e4r\u2018 so sch\u00f6n, Anarch zu sein&#8220; So summe ich \u00fcber dem \u201eEumeswil\u201c von Ernst J\u00fcnger, frei nach einer alten Melodie mit dem Refrain \u201e\u2026 Rosemarie\u201c. Der innere Anarch ist die immerw\u00e4hrende Versuchung der desillusionierten Idealisten. Er bildet die letzte Bastion der verratenen Treuen. Er schreitet Seit an Seit wie die letzten Goten, die ihren K\u00f6nig zu seinem verborgenen Grab im Busento geleiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch den geistigen Klausner in seiner Waldh\u00fctte geht die Welt nichts mehr an. Als Waldg\u00e4nger hat er Reste alten Kampfesmutes bewahrt und harrt der rechten Stunde. Die gibt es f\u00fcr den Anarchen nicht mehr.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Der Unterschied liegt darin, da\u00df der Waldg\u00e4nger aus der Gesellschaft herausgedr\u00e4ngt wurde; der Anarch dagegen hat die Gesellschaft aus sich verdr\u00e4ngt. Er ist und bleibt Freiherr unter allen Umst\u00e4nden.<\/p><cite>Ernst J\u00fcnger, Eumeswil, 1977, S.165.<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Er hat sich n\u00e4mlich innerlich abgemeldet<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>innerhalb eines Ganzen, das ich in seiner D\u00fcrftigkeit ablehne. Wichtig ist, da\u00df diese Verneinung eben das Ganze angeht und nicht etwa in ihm eine konservative, reaktion\u00e4re, liberale, ironische oder irgendwie sozial zu definierende Stellung bezieht. Vom Schichtwechsel im B\u00fcrgerkrieg mit seiner stets versch\u00e4rften Fron sollte man sich frei halten.<\/p><cite>Ernst J\u00fcnger, Eumeswil, 1977, S.165.<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Warum G\u00f6ttern dienen? Warum sich f\u00fcr Ideologien aufopfern? \u00dcberhaupt: f\u00fcr andere Menschen arbeiten, leiden, sterben? Wer dazu noch bereit ist, nimmt noch Partei. Er identifiziert sich bis zur Selbstaufgabe mit anderen Menschen oder ihren kollektiven Ideen. Ein au\u00dfenstehender Dritter l\u00e4\u00dft das bleiben. Als blo\u00dfer Beobachter hat er keinen Anteil an den H\u00e4ndeln und Zwisten der Menschen, an ihren Kriegen und B\u00fcrgerkriegen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"348\" src=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/20210412_200626-1024x348.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3484\" srcset=\"https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/20210412_200626-1024x348.jpg 1024w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/20210412_200626-300x102.jpg 300w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/20210412_200626-768x261.jpg 768w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/20210412_200626-1536x522.jpg 1536w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/20210412_200626-2048x696.jpg 2048w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/20210412_200626-900x306.jpg 900w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/20210412_200626-1280x435.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Hand-Signatur Ernst J\u00fcngers in meinem Exemplar &#8222;Subtile Jagden&#8220;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Zum blo\u00dfen Beobachter mu\u00df man geboren sein. Ernst J\u00fcnger sammelte von Jugend auf K\u00e4fer und ging auf manche subtile Jagd nach ihnen. Insekten zu jagen ist keine kollektive Treibjagd. Sie erfordert ein solit\u00e4res Gem\u00fct. Der J\u00e4ger mu\u00df in der Natur lange mit sich selbst und seinen Gedanken allein sein k\u00f6nnen &#8211; eine Prop\u00e4deutik f\u00fcr den werdenden Anarchen.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Ich konnte durch&nbsp; Begehung der Bl\u00fctenb\u00e4nder Zoll von der F\u00fclle erheben, doch auch die Leere wurde dienstbar, da sich auf ihr die Beute abzeichnete. Hier waren Ort und Stunde g\u00fcnstig, wie es selten zusammentrifft. Auf den Rabatten schwelgten Bl\u00fcteng\u00e4ste; sie schw\u00e4rmten \u00fcber den bunten Polstern, und sch\u00e4rfer noch hob sich von den kahlen Fl\u00e4chen ihr Gewimmel ab. Ein festlicher Jahrmarkt in Gullivers Reich.<\/p><cite>Ernst J\u00fcnger, Subtile Jagden, 1967, Ausgabe 1995, 36.<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gewimmel &#8211; von au\u00dfen betrachtet<\/h3>\n\n\n\n<p>Wer Insekten beobachtet, sieht ihre kleine Welt von au\u00dfen. Um ihn herum summt und brummt und flattert es. Er nimmt aber nicht Teil an ihrer Gesch\u00e4ftigkeit. Ihre K\u00e4fer- und Faltersorgen ber\u00fchren ihn nicht. Er sieht, manchmal f\u00e4ngt er, er katalogisiert und rubriziert, zeichnet seltene Beobachtungen auf. Aber er greift nicht ein, wenn ein Kerf dem anderen zum Opfer f\u00e4llt. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/klauskunze.com\/falter\/nymphalidae\/aglais_urticae_3.JPG\" alt=\"\"\/><figcaption>Wenn die Baumwanze eine Raupe des <a href=\"http:\/\/klauskunze.com\/falter\/nymphalidae\/aglais_urticae.htm\">Kleinen Fuches<\/a> ansticht und auslutscht, greift ein Entomologe nicht ein. Er hat keinen Anteil am Schicksal der Beobachteten. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Wie ein Anarch unter Menschen l\u00e4\u00dft er sich faszinieren, manchmal auch langweilen, aber er ergreift nie Partei, ist nie &#8222;engagiert&#8220;. Ich verstehe das gut, schrieb ich doch selbst mit elf Jahren als junger Schmetterlingsbeobachter:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Die gro\u00dfe K\u00f6nigslibelle schwirrt M\u00fccken jagend durch die Luft. Ihre Larve lebte, von Fr\u00f6schen, Molchen, Krankheiten, Hechten und Menschen verfolgt, in dem kleinen Weiher hinter dem Wald. Dort bl\u00fcht auf einer Lichtung das Johanniskraut. Dicke Hummeln saugen aus den Beinwellbl\u00fcten in tiefen Z\u00fcgen Honig. Scharen von Bl\u00e4ulingen und Dukatenfaltern, auch ab und zu ein Kaisermantel, tummeln sich dort.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend ich so der <a href=\"http:\/\/translate.google.com\/translate?hl=de&amp;sl=auto&amp;tl=de&amp;u=https%3A%2F%2Fwww.theoi.com%2FOuranios%2FMousaPolyhymnia.html\">Muse Polyhymnia<\/a> 1965 meine ersten, bescheidenen Opfer darbrachte, erwarb ich in Feld und Flur zwei Grundf\u00e4higkeiten der Waldg\u00e4nger und Anarchen zugleich: nur beobachten und nicht dazugeh\u00f6ren. Das f\u00e4llt leicht, wenn ein Mensch niemals Insekt war. Doch kann man auch aus der menschlichen Gesellschaft heraustreten und sie von au\u00dfen betrachten? Durchdr\u00e4nge nicht der Scharfblick alle politischen und philosophischen Zweifelsfragen, wenn wir zuvor unser Herz abmelden?<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Ich erfa\u00dfte die Umwelt sch\u00e4rfer im Ma\u00df, in dem meine Teilnahme sich verringerte.<\/p><cite>Ernst J\u00fcnger, Eumeswil, S.59.<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Hilfreich ist immer der<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>unbefangene Blick auf die Geschichte, wie er nur gelingt, wenn wir am F\u00fcr und Wider nicht mehr beteiligt sind. Das ist die Lust des Historikers.<\/p><cite>Ernst J\u00fcnger, Eumeswil, S.70.<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Einen solchen Blickwinkel einzunehmen vermag nur jemand, der alle angeblich objektiven Wertvorstellungen in die belanglose Subjektivit\u00e4t verbannt hat. Solange ihm noch irgend jemand oder etwas wertvoll ist, gelingt es nicht v\u00f6llig. Darum<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>ist zu einer solchen Enthaltung keiner berechtigt (und auch f\u00e4hig), der glaubt, es gebe doch etwas zu verteidigen, etwas, das mit dem (wenigstens faktisch angenommenen) Sinn des Lebens zusammenh\u00e4nge.<\/p><cite>Panajotis Kondylis, Macht und Entscheidung, 1984, S.120.<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Als letzter lebender Tr\u00e4ger des Ordens Pour le M\u00e9rite hatte Ernst J\u00fcnger Staatsformen und Menschen werden, entstehen und vergehen sehen. Ihre Ideen, die Ideale mancher Jugend, die Fahnen Hymnen wechselten sich ab. Sie wurden im M\u00fchlrad der Geschichte wie Korn zermahlen. Wie oft kann ein Herz sich an etwas Geliebtes klammern, wenn alles Geliebte immer wieder zerbricht? Wenn der Sohn f\u00e4llt? Wenn alles, auf das wir stolz und \u00fcber das wir gl\u00fccklich waren, bis auf den Grund zerst\u00f6rt wurde? Wenn der Feind die Fluren verheert und Salz in die Furchen gestreut hat? Wenn Kinder in der Schule lernen, ihre Eltern seien Verbrecher gewesen und ihre Ideale ein Greuel?<\/p>\n\n\n\n<p>Der alte Ernst J\u00fcnger spaltete einen idealtypischen Anarchen als Romanfigur von sich ab. Dem Anarchen geht es gut. Er leidet unter nichts mehr, er hat Bedauern, Schmerz und Zorn hinter sich gelassen. Viele Deutsche haben heute einen Anarchen in sich. Er bildet die st\u00e4ndige Versuchung, in die Unbelangbarkeit zu entkommen. \u00bbWof\u00fcr ich lebte &#8211; fast zerst\u00f6rt? Was geht mich das noch an? Ich kann es ja doch nicht \u00e4ndern!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Den Untergang des Abendlandes<a href=\"https:\/\/ef-magazin.de\/2020\/08\/30\/17429-interview-mit-guenter-maschke-das-politische-heisst-verschwoerungen\"> hat G\u00fcnter Maschke scharfsinnig auf August 1914 datiert<\/a>. Seitdem ist nacheinander fast alles eingeebnet worden, was uns erhoben hatte. Ernst J\u00fcnger beklagte schon 1977 eine \u201efellachoide Versumpfung\u201c (Eumeswil S.34):<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Die Werte haben sich also weiterhin verflacht. Erst waren sie gegenw\u00e4rtig, dann noch geachtet, schlie\u00dflich ein \u00c4rgernis. [\u2026] Vor uns gab es immerhin noch ein Nachleuchten. Doch der Ofen ist kalt; er w\u00e4rmt selbst die H\u00e4nde nicht mehr. Von exhumierten G\u00f6ttern kommt kein Heil.<\/p><cite>Ernst J\u00fcnger, Eumeswil, S.35.<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Doch haben wir zugleich immer auch einen stillen Mahner in uns, der uns vor dem Abgleiten in den Anarchen bewahren kann. \u00bbGibt es da wirklich nichts, gibt es niemanden mehr, dem du verantwortlich bist?\u00ab<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Nicht da\u00df wir sterben m\u00fcssen, sondern wie wir leben ist wichtig<\/h3>\n\n\n\n<p>So mag sich der eine seinen Kindern und Nachkommen, der Kinderlose wenigstens seinen Anverwandten verantwortlich f\u00fchlen. Es ist ganz gleichg\u00fcltig, ob oder welche Erfolgsaussichten und Chancen man der eigenen Selbsterhaltung beimessen mag. Nicht da\u00df alles vergeht und da\u00df wir sterben werden, ist wichtig, sondern wie wir leben. Martin Luther hatte das noch gewu\u00dft und angek\u00fcndigt: Und wenn morgen die Welt untergeht, werde ich heute noch ein Apfelb\u00e4umchen pflanzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Menschen wie wir erliegen nicht der Versuchung des inneren Anarchen, der auch immer ein kleiner innerer Schweinehund ist. Als k\u00fchler Analytiker und intellektueller Einfl\u00fcsterer mag er jeden rechenhaft dar\u00fcber belehren, da\u00df wir immer weniger und die anderen immer zahlreicher werden. Davon l\u00e4\u00dft sich ein Charakter ausgepr\u00e4gten Pflichtgef\u00fchls aber nicht beirren. Es ruht im Fundament seiner Pers\u00f6nlichkeit und bildet seine Identitit\u00e4t: \u00bbHier stehe ich und kann nicht anders!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Der Anarch floh vor Weltschmerz und verlie\u00df das sinkende Schiff. Er besiegelt die emotionale Fahnenflucht, lange nachdem die Fahne zerrissen, besudelt und in den Schmutz getreten wurde. Er schlie\u00dft mit ihr ab, weil der Schmerz ihn sonst zerrei\u00dfen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch gibt es aus dem emotionalen Ungl\u00fcck einen anderen Weg, den der Dichter Konrad Windisch in einem Gedicht (Mein Sohn, du fragst\u2026) formuliert<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Mein Sohn, mein Leben<br>Zieht eine klare, festumriss&#8217;ne Bahn,<br>Die ein Gesetz in mir so vorgeschrieben.<br>Den Weg will ich zu Ende gehen.<br>Was ich getan? Ich bin mir treu geblieben,<br>Und diese Zeit will keine Treue sehen. [\u2026]<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>und erkannt hat:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Ungl\u00fccklich bist du, wenn du nicht im Herzen<br>Bestehst vor deinem eigenen Gericht.<\/p><cite>Konrad Windisch<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Lesen Sie gern hier weiter:<\/h3>\n\n\n\n<p><blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"7rsIDvyQeH\"><a href=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/2021\/04\/16\/mit-ernst-juenger-den-schmerz-hinter-sich-lassen\/\">Mit Ernst J\u00fcnger den Schmerz hinter sich lassen<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;Mit Ernst J\u00fcnger den Schmerz hinter sich lassen&#8220; &#8212; Klaus Kunze\" src=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/2021\/04\/16\/mit-ernst-juenger-den-schmerz-hinter-sich-lassen\/embed\/#?secret=uaxsA07mmA#?secret=7rsIDvyQeH\" data-secret=\"7rsIDvyQeH\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Und lesen Sie mehr \u00fc<strong>ber das Unbehagen am Konformismus: die Aufl\u00f6sung aller Dinge, Deserteure und Waldg\u00e4nger<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p><blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"N7uTDPbuep\"><a href=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/2020\/12\/09\/die-freiheit-unter-der-gesichtslosen-maske\/\">Die Freiheit unter der Maske<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;Die Freiheit unter der Maske&#8220; &#8212; Klaus Kunze\" src=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/2020\/12\/09\/die-freiheit-unter-der-gesichtslosen-maske\/embed\/#?secret=2w5Cfmcyc6#?secret=N7uTDPbuep\" data-secret=\"N7uTDPbuep\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die immerw\u00e4hrende Versuchung &#8222;Es w\u00e4r\u2018 so sch\u00f6n, Anarch zu sein&#8220; So summe ich \u00fcber dem \u201eEumeswil\u201c von Ernst J\u00fcnger, frei nach einer alten Melodie mit dem Refrain \u201e\u2026 Rosemarie\u201c. 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