{"id":4054,"date":"2021-08-15T11:57:29","date_gmt":"2021-08-15T09:57:29","guid":{"rendered":"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/?p=4054"},"modified":"2021-08-15T19:12:54","modified_gmt":"2021-08-15T17:12:54","slug":"soros-schwab-und-konsorten-verschwoerer-und-verraeter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/klauskunze.com\/blog\/2021\/08\/15\/soros-schwab-und-konsorten-verschwoerer-und-verraeter\/","title":{"rendered":"Soros, Schwab und Konsorten: Verschw\u00f6rer und Verr\u00e4ter?"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Jede Epoche hat ihre eigene Metaphysik. Nicht jede Religion pa\u00dft zu jedem Gesellschaftssystem. Je nach \u00f6konomischen, demografischen und historischen Rahmenbedingungen wandelt sich der zeitbedingte Inhalt des Glaubens.<\/p>\n\n\n\n<p>Strukturell \u00e4ndert sich dabei aber nichts: die Funktionsweise jeder Gesellschaft ben\u00f6tigt ideelle Rahmenbedingungen, die ihrerseits genau diese und keine andere Funktionsweise begr\u00fcnden und in Gang setzen.<a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Solange die materiellen Lebensbedingungen sich nicht \u00e4ndern, k\u00f6nnen solche Systeme \u00fcber Jahrhunderte stabil bleiben. Umbr\u00fcche wie die industrielle Revolution aber machen die \u201espirituellen\u201c Grundlagen alter Ordnungen br\u00fcchig. Das raubt der bisherigen Herrschaft die ideelle Legitimit\u00e4t: den Glauben der Beherrschten daran, da\u00df genau diese Regierung mit universell geltenden Regeln in Einklang herrscht.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das soll Religion sein?<\/h2>\n\n\n\n<p>Folgen die Fridays-for-future-Kinder einer Religion? Gibt es \u00fcberhaupt einen strukturellen Unterschied etwa zu Fronleichnamsprozessionen?<\/p>\n\n\n\n<p>Wer konfirmiert oder gefirmt ist und in dem Glauben aufwuchs, man sei eben entweder kirchentreu religi\u00f6s oder gottlos, neigt zu einem engen Verst\u00e4ndnis, was Religion ist. Objektiv ist der Glaube an einen biblischen Gott aber nur eine von vielen Spielarten der Religiosit\u00e4t. Wer etwas als heilig anbetet oder verehrt, ist religi\u00f6s, ob das ein pers\u00f6nlicher Gott ist, der Weltgeist, eine spirituell geisterf\u00fcllte \u201eSch\u00f6pfung\u201c oder was auch immer. Im engeren Sinne Religion ist jeder Glaube an etwas den Menschen kategorial \u00dcbergeordnetes, das als heilig verehrt werden und dem man gehorchen mu\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>In einem weiter gefa\u00dften, funktionalen Sinn geh\u00f6rt Religion aber in den Rahmen aller Vorstellungen, das Universum sei von ideellen Gesetzen erf\u00fcllt, die wir im gesellschaftlichen Bereich zu beachten h\u00e4tten. Weil sie keine physikalische, also in unserer materiellen Welt auffindbare Wurzel haben, nennt man sie metaphysisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Jede Epoche hat ihren Zeitgeist: die Summe aller ideellen, das Sozialverhalten und die gesellschaftlichen Verh\u00e4ltnisse pr\u00e4genden Vorstellungen. Die Masse der Menschen nimmt sie unhinterfragt als Selbstverst\u00e4ndlichkeiten hin, als Ma\u00dfstab ihrer gesellschaftlichen Normalit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Umbruchzeiten<\/h2>\n\n\n\n<p>Es gab eine Reihe historischer Umbr\u00fcche, in denen tiefgreifenden Ver\u00e4nderungen der Lebensverh\u00e4ltnisse ebenso grundlegende Neuausrichtungen des Weltbildes folgten. Die Transformation der fr\u00fchmittelalterlichen St\u00e4mme-Gesellschaft in das Universalit\u00e4t beanspruchende karolingische Imperium besiegelte den Untergang der vorchristlichen Gedankenwelt. Dem neuen Glauben an einen Sch\u00f6pfergott, der die Welt geschaffen hat und das Himmelreich regiert, entsprach ein Verst\u00e4ndnis menschlicher Herrschaft mit einem alles regierenden K\u00f6nig oder Kaiser an der Spitze.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Einklang mit dieser Vorstellung legitimierten sich \u00fcber weitere tausend Jahre Monarchien, zuletzt \u201evon Gottes Gnaden\u201c. Der Monarch der fr\u00fchen Neuzeit regierte auf Erden so souver\u00e4n wie Gott im Himmel. Es geh\u00f6rt \u201ezur Soziologie des Souver\u00e4nit\u00e4tsbegriffes jener Epoche, zu zeigen, da\u00df der historisch-politische Bestand&nbsp; der Monarchie der gesamten damaligen Bewu\u00dftseinslage der westeurop\u00e4ischen Menschheit entsprach und die juristische Gestaltung der historisch-politischen Wirklichkeit einen Begriff finden konnte, dessen Struktur mit der Struktur metaphysischer Begriffe \u00fcbereinstimmte. Dadurch erhielt die Monarchie f\u00fcr das Bewu\u00dftsein jener Zeit dieselbe Evidenz, wie f\u00fcr eine sp\u00e4tere Epoche die Demokratie. [\u2026] Das metaphysische Bild, das sich ein bestimmtes Zeitalter von der Welt macht, hat dieselbe Struktur wie das, was ihr als Form ihrer politischen Organisation ohne weiteres einleuchtet.\u201c<a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Das Rad der Geschichte drehte sich und brachte im 19. Jahrhundert ein aufgekl\u00e4rtes besitzendes B\u00fcrgertum auf seine Sonnenseite. Gott waltete jetzt nicht mehr pers\u00f6nlich: In seiner perfekte Sch\u00f6pfung bildeten antagonistische Kr\u00e4fte und Prinzipien ein ausgeglichenes, in sich harmonisches Ganzes, geradezu wie ein gut ge\u00f6ltes Uhrwerk, in dem kein R\u00e4dchen fehlen darf. Gerade so stellte sich der Liberalismus als geistige Hauptstr\u00f6mung der Epoche ein Staatswesen vor: Wie Gott nicht mehr pers\u00f6nlich regierte, sollte der konstitutionelle Monarch die Gesellschaft sich selbst regieren lassen, wobei dem B\u00fcrgertum selbst im Parlament die naheliegende F\u00fchrung zukommen sollte. Die Metaphysik der Politik bestand im Glauben, durch Diskussion und Parlamentsreden k\u00f6nne so etwas wie gesellschaftlich g\u00fcltige Wahrheit erzeugt werden; und auf der \u00f6konomischen Seite werde die ungeregelte Kraft des Marktes &#8211; wie von unsichtbarer Hand &#8211; zum gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Wohlstand f\u00fcr alle f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Von den Epigonen zu den Postmodernen<\/h2>\n\n\n\n<p>Geistesgeschichtlich waren die Kommunisten und Nationalsozialisten des 20. Jahrhunderts Kinder des 19. Beide Ideologien hatten ihre spezifische Metaphysik und st\u00fctzten ihren unumschr\u00e4nkten Herrschaftsanspruch auf sie. Fruchtbarer f\u00fcr unsere \u00dcberlegungen und die Gegenwart ist aber der welthistorische Umbruch zur Massengesellschaft, der zu massenhafter Produktion von G\u00fctern und ihrem massenhaften Konsum f\u00fchrte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die traditionelle Religiosit\u00e4t wurde durch den Anspruch von Technik und Wissenschaft verdr\u00e4ngt und alle offene Metaphysik als Obskurantismus verd\u00e4chtigt. Weltdeutungen erkannte man als nur relativ g\u00fcltig an, n\u00e4mlich abh\u00e4ngig vom pers\u00f6nlichen Standpunkt. Wenn aber alle Standpunkte prinzipiell gleichwertig sind, scheidet jede Form der \u201eVerk\u00fcndung\u201c einer Wahrheit von oben ebenso aus wie jede Regierung, die sich auf eine solche Wahrheit st\u00fctzt. Dann bleibt die Demokratie als \u201eAusdruck eines politischen Relativismus und einer wunder- und dogmenbefreiten, auf den menschlichen Verstand und den Zweifel der Kritik gest\u00fctzten Wissenschaftlichkeit.\u201c<a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Diesen Anspruch erheben die europ\u00e4ischen und amerikanischen Eliten bis heute und st\u00fctzen ihre wirtschaftliche und politische Macht auf ihn. Die deutsche Regierungspolitik versuchte vor allem in Merkels Zeit den Eindruck zu vermeiden, auf politischen oder ideologischen Entscheidungen zu beruhen: Lieber wurden diese als \u201ealternativlose\u201c Sachentscheidungen ausgegeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die \u00f6ffentliche Debatte wird aber bestimmt durch ideologische Argumente, hinter denen eine in sich koh\u00e4rente Metaphysik steht. Die Religion ist wiedergekehrt. Sie zeigt sich lediglich in anderen Formen. Die Gleichheit stieg zum religi\u00f6sen Gebot der Massen auf, als die Epoche des B\u00fcrgertums endete: \u201eDas B\u00fcrgertum hat Grenzen; es geh\u00f6rt zur Kultur; es umfa\u00dft im besten Sinne alle ihre Zugeh\u00f6rigen, und zwar unter der bezeichnung Volk, <em>populus, demos<\/em>, wobei Adel und Priestertum Geld und Geist, Handwerk und Lohnarbeit als Einzelbestandteile in ihn eingeordnet werden. Diesen Begriff findet die Zivilisation vor und vernichtet ihn durch den Begriff des vierten Standes, der Masse, der die Kultur mit ihren gewachsenen Formen grunds\u00e4tzlich ablehnt. Es ist das absolut Formlose, das jede Art von Form, alle Rangunterschiede, den geordneten Besitz, das geordnete Wissen mit Ha\u00df verfolgt. Es ist das neue Nomadentum der Weltst\u00e4dte, f\u00fcr das die Sklaven und Barbaren in der Antike, der Tschudra in Indien, alles, was Mensch ist, gleichm\u00e4\u00dfig ein flutendes Erwas bilden, das mit seinem Ursprung g\u00e4nzlich zerfallen ist, seine Vergangenheit nicht anerkennt und eine Zukunft ncht besitzt. Damit wird der vierte Stand zum Ausdruck der Geschichte, die ins Geschichtslose \u00fcbergeht. Die Masse ist das Ende, das radikale Nichts.\u201c<a href=\"#_ftn4\">[4]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Nichts bildet aber kein ideologisches oder metaphysisches Vakuum, sondern beruht auf eigenen Glaubensinhalten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der moralisierende Handelsstaat<\/h2>\n\n\n\n<p>Seit hundert Jahren wurde der innere Zusammenhang zwischen der \u201eMoral\u201c eines Staates und seinen \u00f6konomischen Bed\u00fcrfnissen erkannt.<\/p>\n\n\n\n<p>Arnold Gehlen hat den unmittelbaren Zusam\u00admenhang zwi\u00adschen der allum\u00adfas\u00adsenden Kosmopolis des Hel\u00adlenismus und der Aus\u00adbil\u00addung universa\u00adlisti\u00adscher Ideen nach\u00adgewiesen. Der in Athen woh\u00adnen\u00adde Ph\u00f6nizier Zenon, ein schwer\u00adreicher H\u00e4ndler, hatte die passende Ideo\u00adlogie f\u00fcr den moralisierenden Handels\u00adstaat gefunden: eine universali\u00adsti\u00adsche Welt\u00adsicht, nach der alle Verwandt\u00adschaftsverbindun\u00adgen und Stam\u00admes\u00adpflich\u00adten vor der <em>Tugend<\/em> zur\u00fcckzutreten h\u00e4tten.<a href=\"#_ftn5\">[5]<\/a> Was diese Tugend im einzelnen forder\u00adte, erl\u00e4u\u00adterten gern die Phi\u00adlo\u00adsophen, und so hatte je\u00adder seinen Vorteil. Hier entstand der Ge\u00addanke eines mensch\u00adheits\u00adum\u00adspannenden Naturrechts. Es besagt, da\u00df allen Menschen \u201evon Natur aus\u201c moralische Prinzipien innewohnen, nach denen jeder sich richten soll. Der konkrete Inhalt dieser metaphysischen Normen richtet sich nach den jeweiligen Bed\u00fcrfnissen.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute steht der \u201ezivilisierte\u201c Teil der Welt unter dem Primat vielf\u00e4ltiger Bed\u00fcrfnisbefriedigungen. Ihnen dient in der Epoche der Massengesellschaften eine \u00d6konomie, die unabl\u00e4ssig Ressourcen in verk\u00e4ufliche Waren verwandelt. Seit Jahrzehnten erweckt die deutsche Innenpolitik den Eindruck, Politik reduziere sich auf die \u201egerechte\u201c Aufteilung erwirtschafteter G\u00fcter, also auf den Massenkonsum als notwendige Kehrseite der Massenproduktion. Eine solche \u00d6konomie bedarf f\u00fcr ihr reibungsloses Funktionieren einer Reihe mentaler Voraussetzungen:<\/p>\n\n\n\n<p>Um wirtschaftliches Wachstum sicherzustellen, sollte die Masse der Menschen konsumbereit sein. W\u00e4hrend die Askese zum Unwert absinkt, f\u00f6rdert die hedonistische Bereitschaft zum materiellen Lebensgenu\u00df die Produktion. Eine solche \u00d6konomie verschlingt wie ein schwarzes Loch st\u00e4ndig mehr nat\u00fcrliche Ressourcen als wir besitzen. Eine weitgehende friedliche Welt ohne st\u00f6rende Zollgrenzen \u00f6ffnet dem n\u00f6tigen Nachschub an materiellen und personellen Ressourcen die T\u00fcren. Die Steigerung des Bruttosozialprodukts eines schrumpfenden Volkes ben\u00f6tigt nicht zuletzt auch st\u00e4ndig einwandernde neue Verbraucher.<\/p>\n\n\n\n<p>Die soziologische Methode sucht f\u00fcr bestimmte Ideen und intellektuelle Gestaltungen den typischen Personenkreis, der aus seiner sozialen Lage heraus zu bestimmten ideologischen Resultaten kommt.<a href=\"#_ftn6\">[6]<\/a> Im Perpetuum mobile aus Massenproduktion und Massenkonsum stimmen die Interessen der hedonistischen Massen in einem entscheidenden Punkt mit denen der pruduzierenden Industriellen \u00fcberein, n\u00e4mlich eben diesen Kreislauf aufrecht zu erhalten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Postmoderne<\/h2>\n\n\n\n<p>Es beruht nicht auf Zufall, da\u00df intellektuelle Exponenten der Massengesellschaft genau diejenigen Tugenden f\u00fcr unverzichtbar halten, deren Massenproduktion und -konsum bed\u00fcrfen. In Verschi\u00df geraten Heroismus, Vaterlandsliebe und die Bindung ans Partikulare. Gefordert werden Kosmopolitismus, das Tolerieren des Fremden im eigenen Land und die Bereitschaft, die innerstaatlichen und internationalen Spannungen ausschlie\u00dflich mit finanziellen Machtmitteln auszutragen, was als \u201efriedlich\u201c verkl\u00e4rt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Metaphysik aus dem postmodernen Instrumentenkasten ist nicht etwa so restlos skeptisch und aufgekl\u00e4rt, wie sie vorgibt. Sie enth\u00e4lt ein vollst\u00e4ndiges Glaubenssystem, das den materiellen Bedingungen der Massengesellschaft und ihrer \u00d6konomie entspricht. Es bildet eine ideologisch sublimierte Projektion von Einstellungen und Mentalit\u00e4ten, die f\u00fcr die massenhaft konsumierende und permissive Massendemokratie kennzeichnend sind &#8211; vom apolitischen Hedonismus bis zur resignierten Gleichg\u00fcltgkeit und zur intellektuellen Narrenfreiheit.<a href=\"#_ftn7\">[7]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die \u00d6konomie der westlichen Massengesellschaft und ihr metaphysischer Zeitgeist bedingen einander wechselseitig. Sie bilden gemeinsam ein selbstreferentielles System. Ein solches System kreist immerfort nur um sich selbst und bleibt im Kern seiner Funktionen von au\u00dfen unbeeindruckt. Erst die r\u00e4umliche Begrenzung der erreichbaren Ressourcen dieser Welt setzt ihm eine ultimate Grenze. Diese ist den gro\u00dfen Wirtschaftsf\u00fchrern klar. Weil ein Krieg um Rohstoffe keine sinnvolle L\u00f6sung w\u00e4re und das Problem nur verschieben w\u00fcrde, mu\u00df der Wirtschaftskreislauf sich umstellen. Ohne nachhaltige und schonende Nutzung der nat\u00fcrlichen Ressourcen wird sich die Welt in einen M\u00fcllhaufen verwandeln.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der gro\u00dfe Reset<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Pl\u00e4ne und Absichten ma\u00dfgeblicher Wirtschaftsf\u00fchrer zu einem <em>Great Reset<\/em> tragen dem Rechnung. Sie sollen den Wirtschaftskreislauf und damit auch die Macht der gro\u00dfen Konzerne langfristig sichern. F\u00fcr Deutschland bedeutet das aus Sicht von M\u00e4nnern wie George Soros, Klaus Schwab und vielen anderen tendenziell die Aufgabe der Nationalstaatlichkeit, unseres Selbstverst\u00e4ndnisses als ethnisches Volk und die v\u00f6llige Einbindung in den internationalisierten Warenkreislauf als blo\u00dfer Wirtschaftsstandort, angef\u00fcllt mit beliebigen Verbrauchern aus aller Herren L\u00e4nder.<\/p>\n\n\n\n<p>Weil sich kein politisches oder \u00f6konomisches System dauerhaft gegen den Widerstand seiner Regierten halten kann, mu\u00df dieser durch ideologische Umorientierung gebrochen werden. Diesem Zweck dienen diverse, von Leuten wie Soros finanzierte Institutionen (\u201eNGOs\u201c) in diversen Staaten. Mit der n\u00f6tigen finanziellen Ausstattung f\u00f6rdern sie seit Jahren jede Bestrebung, die unseren Staat, unsere demokratischen Institutionen, unseren Selbstbehauptungswillen und unsere Identit\u00e4t untergr\u00e4bt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ziel des Umwandlungsprozesses ist eine multikulturelle, internationalisierte Gesellschaft. Sie wird nicht mehr aus Deutschen bestehen, sondern aus einer Mischbev\u00f6lkerung ohne eigenst\u00e4ndige Identit\u00e4t. Sie wird keine gemeinsame Kraft aufbringen k\u00f6nnen, sich als demokratisch verfa\u00dftes Ganzes zu verstehen und zu verteidigen: eine amorphe Masse blo\u00dfer Konsumenten und weniger Dienstleister, leicht lenkbar durch Reklame, mediale Meinungskampagnen und ideologische Beeinflussung im jeweils gew\u00fcnschten Sinn.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Methode der weltanschaulichen Umorientierung besteht darin, die herk\u00f6mmlichen Glaubensgrundlagen der Bev\u00f6lkerung zu entfernen und ihr neue einzupflanzen. Die Liebe zum eigenen Volk gilt als rassistisch und wird durch den Glauben ersetzt, globale Vermischung bis zur Unterschiedslosigkeit sei moralisch anzustreben, wenigstens aber hinzunehmen. Um keinen organisierten Widerstand aufkommen zu lassen, werden Hingabe und Opferbereitschaft zu kollektiven Ph\u00e4nomenen als faschistisch gebrandmarkt und ein individualistischer Denkstil gef\u00f6rdert. Zugleich wird \u201eantifaschistischer\u201c Ha\u00df auf die moralisch scheinbar Zur\u00fcckgebliebenen geweckt, die sich der neuen Religion verweigern.<\/p>\n\n\n\n<p>Flankiert wird die mentale Umpolung durch durch die F\u00f6rderung multiethnischer Einwanderung. Diese f\u00fchrt nach und nach zu einer ausgetauschten Bev\u00f6lkerung. Diese wird, so die Erwartung, aus eigenem Interesse und Bed\u00fcrfnis das installierte System bejahen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Keine Verschw\u00f6rung<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Konzerngewaltigen der westlichen Welt haben sich nicht gegen die V\u00f6lker verschworen. Sie sind ein aus ihren jeweiligen Gesellschaften herausgewachsener Teil von ihnen. Was sie vereint, ist ihre pers\u00f6nliche Interessenlage.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese deckt sich insoweit mit derjenigen der Massen, weil diese schon zur Zeit der R\u00f6mer nach Brot und Spielen verlangte und auch heute erst das Fressen will, dann die Moral. Willig nehmen sie jede Moral an, die ihnen weiteres Fressen sichert. In Deutschland st\u00fcrzte sich eine ganze Generation \u00fcber den Tr\u00fcmmern ihrer fr\u00fcheren Ideale in Fre\u00df- und Konsumwellen. Widerstandslos l\u00e4\u00dft sie sich t\u00e4glich von Fernsehmatadoren eine fremdbestimmte Moral eintr\u00e4ufeln, derzufolge ihr eigenes Volk wertlos ist, Nachkommen schlimmer Verbrecher und selbst immer unter Verdacht, wohingegen alles Fremde gut, mindestens aber interessant und sch\u00fctzenswert ist. Sie glauben die Wahrheiten aus ihrer Glotze so treu wie ihre Vorv\u00e4ter den Mahnungen von der Kanzel und ihre Eltern denen aus dem Volksempf\u00e4nger.<\/p>\n\n\n\n<p>Das selbstreferentielle System aus Wirtschaft und Moral stabilisiert sich st\u00e4ndig aus sich selbst heraus. Mehrheitsf\u00e4hige gesellschaftliche Einstellungen trugen eine \u00d6konomie, die keine Wahrheiten au\u00dfer \u00f6komischen neben sich duldet. Die Lenker dieser \u00d6konomie schwangen sich zu Meinungslenkern auf und erzeugen durch ihnen geh\u00f6rende Presse, Medien und NGOs fortlaufend die inneren Haltungen der Bev\u00f6lkerung, die das System erfordert. Halb zog es das Volk, halb sank es hin. Mythen, Religionen und Ideologien sind im Grunde kollektive weltanschauliche Entscheidungen.<a href=\"#_ftn8\">[8]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die Entwicklung vollzog sich in der Epoche globaler Bev\u00f6lkerungsexplosion mit innerer Folgerichtigkeit. Entwickeln kann sich immer nur etwas, was zuvor, noch \u201eaufgewickelt\u201c, im Keim schon vorhanden war. Nutznie\u00dfer und Drahtzieher wie Soros, Schwab, Gates oder Zuckerberg handeln nicht heimlich, sie sind keine Verschw\u00f6rer und nicht \u201eb\u00f6se\u201c. Sie sind nur die Exponenten einer Epoche, die ihre Ideologie, ihre ureigene Metaphysik, im Rahmen ihrer materiellen Funktionsvoraussetzungen herausgebildet hat.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der neue Glaube<\/h2>\n\n\n\n<p>Wer seine Interessen sozial wirksam einbringen will, gibt sie als Ausdruck \u00fcber dem Menschen stehender &#8211; metaphysischer &#8211; Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten aus. Er sieht in dem Augenblick seine Macht vermehrt, in dem er nicht mehr auf die eigenen, notwendig begrenzten Kr\u00e4fte allein angewiesen ist, sondern seine T\u00e4tigkeit in Verbindung mit den h\u00f6heren Kr\u00e4ften setzt, die in seinem Weltbild obwalten.<a href=\"#_ftn9\">[9]<\/a> Was diese fordern, konkretisiert sich in komplexen Ideologien. Ihnen liegt immer ein Glaube an nicht hinterfragbare &#8211; metaphysische &#8211; Axiome zugrunde.<\/p>\n\n\n\n<p>So glaubt man denn heute an den Pluralismus<a href=\"#_ftn10\">[10]<\/a>, &nbsp;der Systemeigenschaft der industriellen Massengesellschaft. Man glaubt an \u201eSelbstverwirklichungsideologien, die sehr oft mit allerlei Mystizismen oder Exotismen verflochten sind und den Massenkonsum des massenhaft Produzierten f\u00f6rdern, indem sie fr\u00fchere ethische Hemmungen aus dem Weg schaffen.\u201c<a href=\"#_ftn11\">[11]<\/a> Man glaubt an die metaphysische Gleichheit aller Menschen und verteufelt jene St\u00f6renfriede, die kleinlaut auf gewisse empirische Unterschiede hinweisen. Es geh\u00f6rt zu den klaren Merkmalen eines religi\u00f6sen Glaubens oder metaphysischer Wahnvorstellungen, die Realit\u00e4t zu verdr\u00e4ngen und sich an Hirngespinsten zu orientieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Folgerichtig glaubt man an das Abstraktum eines Menschen an sich, dem das vor Zeiten nur Gott zukommende Attribut der W\u00fcrde zugemessen wird. Nicht nur \u201ealle pr\u00e4gnanten Begriffe der modernen Staatslehre sind s\u00e4kularisierte theologische Begriffe.\u201c<a href=\"#_ftn12\">[12]<\/a> Alle ideologischen Begriffe und Phrasen unserer Zeit sind ohne ihre theologischen Vorl\u00e4ufer nicht erkl\u00e4rlich, was ihren religi\u00f6sen Kern enth\u00fcllt. Udo Di Fabio, 1999-2011 Richter am Bundesverfassungsgericht, identifizierte als materiellen Kern der Idee und den Sinn des Begriffs &#8222;W\u00fcrde des Menschen&#8220; die s\u00e4kularisierte christliche Vorstellung von der Gottesebenbildlichkeit jedes Menschen.<a href=\"#_ftn13\">[13]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer moderne Ursprung dieser radikalen Idee liegt auf der Hand. Der Humanismus, repr\u00e4sentativ verewigt durch die kleine Schrift <em>Pico della Mirandolas<\/em> \u00fcber die W\u00fcrde des Menschen, beginnt die Konstruktion seines Ideengeb\u00e4udes mit einer im Grunde nur notd\u00fcrftig kaschierten Gottesl\u00e4sterung. Die biblische Offenbarung, wonach jeder einzelne Mensch ein Ebenbild Gottes sei, wird von seinen transzendenten theologischen Wurzeln und den praktischen Demutsermahnungen getrennt. Die jeweils einzelne Gottesebenbildlichkeit wird zur Identit\u00e4t des Menschseins schlechthin gemacht, wenn jeder Mensch auf Erden in den Rang eines gottgleichen Sch\u00f6pfers seines Schicksals, im Range gleich.\u201c<a href=\"#_ftn14\">[14]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Anstelle des deutschen Volkes, das jetzt als blo\u00dfes Gedankenkonstrukt gilt, tritt mit religi\u00f6sem Rang \u201edie Menschheit\u201c. Linkshegelianern war schon im 19. Jahrhundert klar, da\u00df diese jetzt an die Stelle Gottes treten m\u00fcsse, und sprachen es nicht weniger entschieden aus als Proudhon.<a href=\"#_ftn15\">[15]<\/a> Auch f\u00fcr unsere Globalisten vom Schlage eines Soros oder Schwab bietet sich \u201edie Menschheit\u201c als Objekt ihrer \u201eRettung\u201c ebenso an wie f\u00fcr ihre Fu\u00dftruppen auf unseren Stra\u00dfen und ihre Prozessionen f\u00fcr die Menschheit, das Weltklima oder f\u00fcr \u201edie Natur\u201c. Wer im Namen \u201eder Menschheit\u201c auftritt, will allerdings betr\u00fcgen, weil er seine Gegner damit implizit aus eben dieser Menschheit ausgrenzt.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"792\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/170-792x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4056\" srcset=\"https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/170-792x1024.jpg 792w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/170-232x300.jpg 232w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/170-768x993.jpg 768w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/170-1188x1536.jpg 1188w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/170-900x1164.jpg 900w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/170-1280x1655.jpg 1280w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/170.jpg 1392w\" sizes=\"auto, (max-width: 792px) 100vw, 792px\" \/><figcaption><a href=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/2020\/12\/09\/die-freiheit-unter-der-gesichtslosen-maske\/\">Wie kein zweiter K\u00fcnstler hat Tomasz Alen Kopera in seinen Gem\u00e4lden das Ausbrechen des Individuums aus der genormten Masse symbolisiert<\/a>.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Dieses Schicksal sieht der neue Glaube f\u00fcr alle diejenigen Ungl\u00e4ubigen vor, die ihn bek\u00e4mpfen. Sie suchen aus der stickigen Atmosph\u00e4re der neuen Konformit\u00e4t auszubrechen. Ihre Macht ist gering. Als vereinzelte freie Denker beugen sie sich nicht dem ideologischen Druck.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Kampf ist bereits fast entschieden. Die gesellschaftlichen Machtmittel befinden sich fest in H\u00e4nden der neuen Gl\u00e4ubigen. Es gibt da nur noch ein paar Partisanen des Geistes, die ihm publizistische Nadelstiche versetzen, Waldg\u00e4nger gegen den Zeitgeist und K\u00fcnstler wie Alan Kopera, die den Wert des unverwechselbaren Individuums \u00e4sthetisch herausfbeschw\u00f6ren. Sie bewahren die Erinnerung an unsere Geschichte und an alternative Gesellschaftsmodelle, in denen Liebe und Treue zu Familie, Heimat und Vaterland als ethische Werte, Geld und Konsum aber als schn\u00f6der Mammon galten.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Panajotis Kondylis, Der Niedergang der b\u00fcrgerlichen Denk- und Lebensform, 1991, S.12: \u201eDie Formen des Ideellen in ihrer Gesamtheit bilden zwar, wenn sie an sich betrachtet werden, das Pendant der materiellen Funktonsweise der Gesellschaft, gleichzeitig stellen sie aber einen Aspekt oder einen Teil eben dieser Funktionsweise dar.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Carl Schmitt, Politische Theologie, 2. Aufl. 1934, unver\u00e4ndert 4.Aufl.1985, S.59.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> Hans Kelsen. Archiv f\u00fcr Sozialwissenschaft 1920, S.84, sinngem\u00e4\u00df zitiert von Carl Schmitt, Politische Theologie, 2. Aufl. 1934, unver\u00e4ndert 4.Aufl.1985, S.55.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> Oswald Spengler, Der Untergang des Abendlandes, 1918 in zwei B\u00e4nden, hier zitert nach der einb\u00e4ndigen Ausgabe nach dem Druck von 1923, Anaconda-Verlag 2017, ISBN 978-3-7306-0453-3, S.1207.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> Arnold Gehlen, Moral und Hypermoral, S.30.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref6\">[6]<\/a> Carl Schmitt, Politische Theologie, 2. Aufl. 1934, unver\u00e4ndert 4.Aufl.1985, S.57.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref7\">[7]<\/a> Panajotis Kondylis, Der Niedergang der b\u00fcrgerlichen Denk- und Lebensform, 1991, S.5.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref8\">[8]<\/a> Panajotis Kondylis, Macht und Entscheidung, 1984, S.43.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref9\">[9]<\/a> Panajotis Kondylis, Macht und Entscheidung, 1984, S.33.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref10\">[10]<\/a> Zum konkreten massendemokratischen Ursprung und Charakter des Pluralismus: Panajotis Kondylis, Der Niedergang der b\u00fcrgerlichen Denk- und Lebensform, 1991, S.8.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref11\">[11]<\/a> Panajotis Kondylis, Der Niedergang der b\u00fcrgerlichen Denk- und Lebensform, 1991, S.56.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref12\">[12]<\/a> Carl Schmitt, Politische Theologie, 2. Aufl. 1934, unver\u00e4ndert 4.Aufl.1985, S.49.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref13\">[13]<\/a> Udo Di Fabio Die Kultur der Freiheit, 2005, S.114.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref14\">[14]<\/a> Di Fabio a.a.O., S.98.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref15\">[15]<\/a> Carl Schmitt, Politische Theologie, 2. Aufl. 1934, unver\u00e4ndert 4.Aufl.1985, S.65.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jede Epoche hat ihre eigene Metaphysik. Nicht jede Religion pa\u00dft zu jedem Gesellschaftssystem. Je nach \u00f6konomischen, demografischen und historischen Rahmenbedingungen wandelt sich der zeitbedingte Inhalt des Glaubens. 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