{"id":4319,"date":"2021-11-28T17:27:42","date_gmt":"2021-11-28T16:27:42","guid":{"rendered":"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/?p=4319"},"modified":"2021-11-29T21:19:16","modified_gmt":"2021-11-29T20:19:16","slug":"antimoderne-appelle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/klauskunze.com\/blog\/2021\/11\/28\/antimoderne-appelle\/","title":{"rendered":"Antimoderne Appelle"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Bj\u00f6rn Clemens Gedichtband erschienen<\/h3>\n\n\n\n<p>&#8222;Was tun?\u201c sprach Zeus, bekanntlich zu dem Poeten, &#8222;die Welt ist weggegeben, der Herbst, die Jagd, der Markt ist nicht mehr mein. Willst du in meinem Himmel mit mir leben, So oft du kommst, er soll dir offen sein.\u201c<a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Wir wissen seitdem: Das banale Diesseits ist die Welt des K\u00fcnstlers nicht. \u201eIch stehe mit beiden Beinen auf der Erde\u201c, soll der Modesch\u00f6pfer Karl Lagerfeld gesagt haben, \u201eaber nicht auf dieser!\u201c Solange er das modische Bed\u00fcrfnis der Damenwelt stillte, verlangte das auch niemand von ihm. Man mi\u00dft auch Poeten nicht an ihrer realistischen Bodenhaftung. Wer Poesie liest, m\u00f6chte selbst geistige H\u00f6henfl\u00fcge erleben, der schn\u00f6den Welt f\u00fcr einen Augenblick \u201eAde!\u201c sagen und sich entf\u00fchren lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dichtende Juristen gab es schon viele, an ihrer Spitze Theodor Storm. Man mag schlie\u00dflich nicht \u201emit finsterem Amtsgesicht\u201c immer nur \u201eRelationen schreiben.\u201c<a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a> Auch der D\u00fcsseldorfer Rechtsanwalt Bj\u00f6rn Clemens mochte das nicht. Man kann nicht immer nur B\u00fcrostaub atmen. Darum m\u00f6chte er die Blicke auf H\u00f6heres richten:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Wendet die Blicke zur leuchtenden Sonne<br>Vom Tale zum Berge zum Hohen empor<br>Ihnen erwachet im Hades kein Morgen<br>Da Euch zur Verhei\u00dfung das Schicksal erkor.<\/p><cite>Bj\u00f6rn Clemens,  Triage, Licht aus Schatten, 2021, ISBN 978-3-949653-00-1  <a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a> <\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Wer mit unserer traditionellen Symbolsprache vertraut ist, versteht das. Hochherzig ist die Gesinnung der Treuen, Ihnen ist das Morgen verhei\u00dfen, doch niedrig der Sinn der Verworfenen, die sich von der Sonne abwenden:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Glaubet sie werden verraten einander<br>Verdorbene Saat tr\u00e4gt reichliche Fracht<br>W\u00e4hlten sie selbst nicht ihr eignes Verdammen<br>Der Meineidsgenossen harrt ewige Nacht.<\/p><cite>Bj\u00f6rn Clemens<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Auch ein Dichter darf heutzutage auf dem schmalem Grat zwischen schon Verfolgbarem und noch Erlaubtem keinen falschen Schritt tun. Da bietet sich der Weg in die poetische Unbelangbarkeit an. Metaphern sind schl\u00fcpfrig und vieldeutig, das ist so ihre Art. Man kann ihren Verwender auf nichts Konkretem festnageln. Man soll verstehen, aber man soll nichts beweisen k\u00f6nnen. Die Sprache der Dichtung war in allen Gesinnungsstaaten immer eindeutig zweideutig.<\/p>\n\n\n\n<p>Einen Gegenschlag kann man mit poetischer Subversion f\u00fchren. Die Eingeweihten verstehen das Zwitschern der V\u00f6gel und den Rhythmus ihrer Lieder. F\u00fcr alle anderen bleibt sie eine Fremdsprache. Sie h\u00f6ren nicht die Zeilen zwischen den Zeilen heraus und k\u00f6nnen die Wortbilder nicht entschl\u00fcsseln:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Nur Geweihte tragen das Verm\u00e4chtnis<br>Nur Sehende wissen von dem Licht<br>Nur die Treuen haben Recht zum Leben<br>Nur die Gl\u00e4ubigen kommen einst zum Herrn.<\/p><p><br>Doch die \u00c4ngstlichen stehen schon am Grabe<br>Die Knechte werden gerne unterdr\u00fcckt<br>Die Sklaven wollen Ungl\u00fcck sp\u00fcren<br>Und die Blinden scheuen freie Sicht.<\/p><cite>  Bj\u00f6rn Clemens <a href=\"#_ftn4\">[4]<\/a>  <\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Wer sch\u00f6ne Poesie schreiben und zugleich eine politische Programmatik verfolgen will, steckt in einem Dilemma. Gew\u00f6hnlich ist die Thematik viel zu komplex, um sich in ein eing\u00e4ngiges Gedicht pressen zu lassen. \u00dcber die zeitbedingten Produktionen politischer Lyrik ist die Zeit hinweggegangen: sehr politisch, wenig lyrisch. So erging es den meisten langatmigen Gedichten und Liedern des Vorm\u00e4rz und der 1848er-Revolution mit ihren \u00fcberlangen Zeilen ebenso wie dem Arbeiterdichter Karl Henckell (1864-1929).<\/p>\n\n\n\n<p>Er mu\u00dfte sich h\u00fcten, zu deutlich zu werden. Bei gleichzeitigem Verklausulieren, Poetisieren und Politisieren wurde er oft nicht allen W\u00fcnschen gleicherma\u00dfen gerecht. Scheinbar \u00fcber Ulrich von Hutten und den Bauernkrieg dichtete er:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Kalt niederl\u00e4chelte der Kaiserthron &#8211;<br>Da schuft ihr sie, die Revolution.<br>Mit B\u00fcrger, Bauer wider F\u00fcrstenmacht<br>Und unfehlbarer Pfaffenniedertracht.<br>Da schlugt ihr los &#8211; und schlugt zu fr\u00fch. Verderben!<br>Auf Landstuhl, Franz , das war ein traurig Sterben. Es irrt der Freund umher im Schweizerland,<br>Qual\u00fcbermannt.<br><\/p><cite>Karl Henckell <a href=\"#_ftn6\">[6]<\/a> <\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Na ja: Wer mag so etwas heute lesen? Der sittliche N\u00e4hrwert des Gedichts bestand im guten Rat des Dichters Karl Henckell an seine sozialistischen Freunde und Genossen, mit ihrer Revolution nicht zu fr\u00fchzeitig loszuschlagen. Henckell konnte auch gef\u00e4lliger reimen, kannte sich aus mit Versma\u00df und Endreim und was der Leser als Konsument poetischer Aufmunterungen halt so liebt. Im Konflikt zwischen den Zielen der Poesie und der Propaganda mu\u00df sich jeder Dichter entscheiden, oft auch Kompromisse machen. Dem Rezensenten ist die Quadratur des Kreises nie gelungen, seinen poetischen Anspr\u00fcchen und politischen Ambitionen zugleich zu gen\u00fcgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gern d\u00fcrfen Dichter kompromi\u00dflos Metaphern mit metaphysischen Zutaten auftischen. Von Dichtung erwartet man das. Bj\u00f6rn Clemens deckt seinen Lesern \u00fcppig den Tisch. An Licht und Finsternis, Freund und Feind, Liebe und Ha\u00df, Verhei\u00dfung und Schicksal herrscht kein Mangel.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20211128_165222-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4320\" srcset=\"https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20211128_165222-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20211128_165222-300x225.jpg 300w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20211128_165222-768x576.jpg 768w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20211128_165222-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20211128_165222-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20211128_165222-900x675.jpg 900w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20211128_165222-1280x960.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Wie das erste Adventslicht ein vorchristliches Symbol in der dunklen Jahreszeit ist, fehlt es auch in Bj\u00f6rn Clemens Gedichten nicht an Licht und Finsternis.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Am vertrautesten lesen sich seine als \u201eVolksliedstrophen\u201c<a href=\"#_ftn7\">[7]<\/a> verfa\u00dften Vierzeiler, etwa \u201eDie Masken\u201c:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Sie tragen keinen Namen<br>Sie haben kein Gesicht<br>Kein Grund aus dem sie kamen<br>Und wissen nicht vom Licht<\/p><p><br>Verbeugen sich zum Staube<br>Der durch die Stra\u00dfen weht<br>Der Schlinge gilt ihr Glaube<br>Der nur f\u00fcr sie gedreht.<\/p><cite>Bj\u00f6rn Clemens <a href=\"#_ftn8\">[8]<\/a> <\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Die sich entfaltende Metaphysik ist protopolitisch.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Hohem Glauben wollen wir uns neigen<br>Tiefem Sinn sei unsere Seele zugedacht<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Liest man das h\u00fcbsch eingebundene Gedichtb\u00e4ndchen im Zusammenhang, erkennt man aber beim Vergleichen der gew\u00e4hlten Metaphern und Wortbilder mit historischen Liedvorbildern die Marschrichtung:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Sind verdorben unsre Fahnen<br>Oder aufgetragen von den Ahnen<br>Unser k\u00e4mpferischer Stolz der Weg aus Holz?<a href=\"#_ftn9\">[9]<\/a><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>\u201eFahnen wehen\u201c, in uns brennt \u201esch\u00f6pferische Glut\u201c, wir sind \u201eFlamme nicht Asche\u201c. Clemens sieht<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Dort Freunde nah bei Freunden stehn<br>Gerufen von dem Worte<br>An wei\u00dfen klaren Flammen<br>Im engen Kreis zusammen<br>Wo sie geheime Geister sehn<br>An wei\u00dfen klaren Flammen<br>Im engen Kreis zusammen<a href=\"#_ftn10\">[10]<\/a><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>F\u00fcr solche Freunde dichtet Clemens. Hinter der uns beherrschenden Machttechnik sieht er \u201emetaphysische Kr\u00e4fte und Gegens\u00e4tze\u201c, wie er im Vorwort schreibt: \u201eWer nun die Frage nach der Metaphysik dieser Machtverh\u00e4ltnisse stellt und damit \u00fcber sie hinaus denkt, landet unweigerlich bei dem, was ich den politischen Satanismus nenne: eine mit pseudoreligi\u00f6sen Mitteln maskierte Herrschaft des B\u00f6sen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Dagegen sind \u201ewir\u201c &#8211; der Dichter und sein Publikum &#8211; \u201eKatechonten\u201c. Damit verweist Clemens auf das meist unausgesprochene Arcanum von Carl Schmitts Werk. Den gl\u00e4ubigen Katholiken Schmitt hatte der Albdruck b\u00fcrgerkriegs\u00e4hnlicher Zeiten und der allm\u00e4hliche Zusammenbruch des alten Wertekosmos nie losgelassen.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Schmitt sieht, wie sein gro\u00dfes Vorbild Donoso, die Moderne im Zeichen des Antichristen, jenes im zweiten Thessalonicherbrief angek\u00fcndigten Widersachers, der sich \u00fcber alles erhebt, was Gott und Gottesdienst hei\u00dft, sich selbst zum Gott aufwirft und einen Zustand des Chaos, der Gesetzlosigkeit, der L\u00fcge und der Bosheit herbeif\u00fchrt.<a href=\"#_ftn11\">[11]<\/a><\/p><cite> Stefan Breuer, FAZ 27.2.1995  <\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/2020-11-05-Nov.-12-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4322\" srcset=\"https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/2020-11-05-Nov.-12-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/2020-11-05-Nov.-12-300x225.jpg 300w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/2020-11-05-Nov.-12-768x576.jpg 768w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/2020-11-05-Nov.-12-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/2020-11-05-Nov.-12-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/2020-11-05-Nov.-12-900x675.jpg 900w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/2020-11-05-Nov.-12-1280x960.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Dr\u00e4ut der Satan, oder waltet da Gott? Der Himmel und die Sonne bieten einen unersch\u00f6pflichen Fundus f\u00fcr Metaphern.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Bekanntlich war Carl Schmitt bereit, zur Rettung des christlichen Abendlandes weitgehende Zugest\u00e4ndnisse bei gewissen b\u00fcrgerlichen Freiheiten zu machen. Wer die verlorenen Seelen vor dem Satan retten will, kann nicht zimperlich sein. Katechon, der Aufhalter, ist der Staat in seiner durch die Einheit von Kirche und Staat gepr\u00e4gten Gestalt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer Clemens\u2018 Eschatologie und seinen Glauben teilt, wird den Gedichtband freudig begr\u00fc\u00dfen und sich emotional in ihm wiederfinden: \u201e\u00dcberwinden wir den Tod ins Morgenrot\u201c.<a href=\"#_ftn12\">[12]<\/a> Zuweilen wird der Dichter vom Vision\u00e4r noch \u00fcberrundet.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/VIG24-1024x692.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4321\" width=\"256\" height=\"173\" srcset=\"https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/VIG24-1024x692.jpg 1024w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/VIG24-300x203.jpg 300w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/VIG24-768x519.jpg 768w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/VIG24-900x608.jpg 900w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/VIG24.jpg 1055w\" sizes=\"auto, (max-width: 256px) 100vw, 256px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-center is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Ein guter Reim<br>heimlich und fein<br>schleicht sich in<br>dein Herz hinein.<br><br>Sacht f\u00fchrt er dich<br>an seiner Hand<br>in ein inn&#8217;res <br>Wunderland.<br><br>Das Land ist fern<br>und doch ganz dein.<br>Den Schl\u00fcssel hast<br>nur du allein.<\/p><cite>KK 29.11.2021<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.ub.uni-heidelberg.de\/wir\/geschichte\/schiller.html\">Friedrich Schiller, Gedicht &#8222;Die Teilung der Erde&#8220;<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Lied: Oh alte Burschenherrlichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> Bj\u00f6rn Clemens, Triage, Licht aus Schatten, 2021, ISBN 978-3-949653-00-1, \u201eIm Tale\u201c, S.39 f.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> Bj\u00f6rn Clemens, Triage, Licht aus Schatten, 2021, ISBN 978-3-949653-00-1, \u201eTriage\u201c, S.29.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> Franz von Sickingen fiel am 7.5.1523 auf Burg Nanstein \u00fcber Landstuhl.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref6\">[6]<\/a> Entnommen: Klaus Kunze, Gegens\u00e4tzliche Br\u00fcder: der Gro\u00dfindustrielle, der Sozialrevolution\u00e4r und der Tierarzt , in: Klaus Kunze \/ Karin Huser \/ Ursula Renner, Karl Henckell, Literatur- und Sozialrevolution\u00e4r. Hrg. Regula Schenkel und Edi Goetschel, Z\u00fcrich 2017, ISBN 978-3-9523855-1-7, S.13 ff., S.23.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref7\">[7]<\/a> Wolfgang Kayser, Kleine deutsche Versschule, 27. Auflage 2002, ISBN 978-3-7720-1426-0, S.40.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref8\">[8]<\/a> Vgl. <a href=\"https:\/\/poemlake.com\/loose\">Theodor Storm, Loose<\/a>, in: Theodor Storm: Sommergeschichten und Lieder. Duncker, Berlin 1851, Seite 37.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref9\">[9]<\/a> Aus dem Gedicht \u201eWir Katechonten\u201c, Bj\u00f6rn Clemens, a.a.O. S.30.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref10\">[10]<\/a> Aus dem Gedicht \u201eThing\u201c, Bj\u00f6rn Clemens, a.a.O. S.31.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref11\">[11]<\/a> Stefan Breuer, Der letzte Ritter der heiligen Johanna, Rezension zu: G\u00fcnter Meuter, Der Katechon, Zu Carl Schmitts fundamentalistischer Kritik der Zeit, FAZ 27.2.1995<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref12\">[12]<\/a> Aus dem Gedicht \u201eWir Katechonten\u201c, Bj\u00f6rn Clemens, a.a.O. S.30.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bj\u00f6rn Clemens Gedichtband erschienen &#8222;Was tun?\u201c sprach Zeus, bekanntlich zu dem Poeten, &#8222;die Welt ist weggegeben, der Herbst, die Jagd, der Markt ist nicht mehr mein. Willst du in meinem Himmel mit mir leben, So oft du kommst, er soll dir offen sein.\u201c[1] Wir wissen seitdem: Das banale Diesseits ist die Welt des K\u00fcnstlers nicht. 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