{"id":4779,"date":"2022-08-05T16:21:53","date_gmt":"2022-08-05T14:21:53","guid":{"rendered":"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/?p=4779"},"modified":"2022-08-15T08:16:13","modified_gmt":"2022-08-15T06:16:13","slug":"die-rueckkehr-des-schicksals","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/klauskunze.com\/blog\/2022\/08\/05\/die-rueckkehr-des-schicksals\/","title":{"rendered":"Die R\u00fcckkehr des Schicksals"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Projekt der Moderne<\/h3>\n\n\n\n<p>Der moderne Mensch versucht verzweifelt, aber erfolglos, seinem Schicksal zu entrinnen. Man kann das geistige Projekt der Moderne geradezu als den Versuch verstehen, alle Schicksalhaftigkeit aus seinem Weltbild zu verbannen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mittelalterliche Christen hatten sich noch in Demut vor der Macht Gottes gebeugt: Menschenschicksal liege \u201ein Gottes Hand\u201c &#8211; ein personifiziertes Schicksalsverst\u00e4ndnis. Die Neuzeit als geistesgeschichtliches Ph\u00e4nomen begann, als humanistische Gelehrte Gott als Schicksalsspender funktionslos machten:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Der Humanismus, repr\u00e4sentativ verewigt durch die kleine Schrift <em>Pico della Mirandolas<\/em> \u00fcber die W\u00fcrde des Menschen, beginnt die Konstruktion seines Ideengeb\u00e4udes mit einer im Grunde nur notd\u00fcrftig kaschierten Gottesl\u00e4sterung. Die biblische Offenbarung, wonach jeder einzelne Mensch ein Ebenbild Gottes sei, wird von seinen transzendenten theologischen Wurzeln und den praktischen Demutsermahnungen getrennt. Die jeweils einzelne Gottesebenbildlichkeit wird zur Identit\u00e4t des Menschseins schlechthin gemacht, wenn jeder Mensch auf Erden in den Rang eines gottgleichen Sch\u00f6pfers erhoben wird und jeder als Sch\u00f6pfer seines Schicksals, im Range gleich.\u201c<a id=\"_ftnref1\" href=\"#_ftn1\">[1]<\/a><\/p><cite>Udo Di Fabio, Die Kultur der Freiheit, 2005, S.98.<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Modernem Denken ist fremd, Menschen k\u00f6nnten unentrinnbar einem Schicksal ausgeliefert sein. Jeder gilt allein selbst als seines Gl\u00fcckes Schmied. Das Schicksal wird zu etwas Machbarem und Konstruierbaren. Sein eigenes Ego selbst zu konstruieren, wird geradezu zum Merkmal des modernen Arbeitnehmers. Er kommt voraussetzungslos auf die Welt, kann sich \u00fcberall anpassen und jede Funktion ausf\u00fcllen. Der Konstruktivismus ist die Philosophie der Moderne schlechthin. Er behauptet: Aus prinzipiell gleichartigen gesellschaftlichen Einzelteilen k\u00f6nne man alles Beliebige konstruieren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Psyche der Moderne<\/h3>\n\n\n\n<p>Dieser Glaube kommt objektiv den Erfordernissen der arbeitsteiligen Massengesellschaft entgegen. Auf subjektiver Ebene verarbeitet er die Urangst aller Menschen vor einem Schicksal, das sie nicht beeinflussen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Armin Mohler hatte den Glau\u00adben an die F\u00e4hig\u00adkeit, die Wirklichkeit all\u00adum\u00adfassend mit Mit\u00adteln der Ver\u00adnunft zu er\u00adken\u00adnen, zu deuten und zu ge\u00adstalten, sehr h\u00fcbsch als In\u00adtel\u00adle\u00adgibilit\u00e4ts\u00adwahn be\u00adzeichnet. Friedrich Nietzsche hatte den Urvater des Intellektualismus in Sokrates gesehen. Ein \u201eExze\u00df des \u00dcbermutes\u201c verf\u00fchre zu der<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>tiefsinnigen Wahnvorstellung, welche zuerst in der Person des Sokrates zur Welt kam, jener unersch\u00fctterliche Glaube, da\u00df das Denken, an dem Leitfaden der Kausalit\u00e4t, bis in die tiefsten Abgr\u00fcnde des Seins reiche, und da\u00df das Denken und Sein nicht nur zu erkennen, sondern sogar zu korrigieren imstande sei.<\/p><cite>Friedrich Nietzsche, Die Geburt der Trag\u00f6die, hier nach der Ausgabe im DTV, ISBN 3-423-02221-3, 1988, S.99.<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Genau dieses demiurgische Eingreifen in das Rad des Schicksals, der Glaube, alles sei machbar, bildet das tiefste Merkmal der Moderne. Wenn alles kausal ist, sollte auch alles kausal herstellbar und ver\u00e4nderbar sein, so lautet die Devise.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Ideologie entlastet den Menschen von den Ur\u00e4ngsten, einem Schicksal hilflos ausgeliefert zu sein. Die Vorstellung, alles Geschehende sei kausal determiniert und durch menschliches Handeln determinierbar, verleiht ein Machtgef\u00fchl. Die pers\u00f6nliche Ohnmacht, einem \u201ewaltenden\u201c Gott oder einem Schicksal ausgeliefert zu sein, wandelt sich in ein Kraftgef\u00fchl: <em>Anything goes!<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der Tragik entrinnen<\/h3>\n\n\n\n<p>Darum verunsichert jedes Geschehnis den modernen Menschen zutiefst, das sich der kausalen Steuerbarkeit zu entziehen scheint: der unberechenbare Ausgang eines Krieges, die sich unkontrolliert ausbreitende Seuche oder ein anscheinend schicksalhafter Unfalltod. Er rechnet sich lieber die Kosten seiner Vollkaskoversicherung aus und begreift seine Existenz nur noch als Rechenexempel.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vollkaskomentalit\u00e4t der alten Bundesrepublik wurde in den letzten Jahren immer wieder ersch\u00fcttert. Das Sicherheisgef\u00fchl weiter Kreise ist einer gereizten Nervosit\u00e4t gewichen. Wir sind nicht mehr gew\u00f6hnt, in den Kategorien von Schicksal oder Tragik zu denken. Nietzsche bezeichnete es als das Urleiden der modernen Kultur, da\u00df <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>der theoretische Mensch vor seinen Konsequenzen erschrickt und unbefriedigt es nicht mehr wagt, sich dem furchtbaren Eisstrome des Daseins anzuvertrauen: \u00e4ngstlich l\u00e4uft er am Ufer auf und ab. Er will nichts mehr ganz haben, ganz auch mit aller der nat\u00fcrlichen Grausamkeit der Dinge.\u201c<\/p><cite>Friedrich Nietzsche, Die Geburt der Trag\u00f6die, hier nach der Ausgabe im DTV, ISBN 3-423-02221-3, 1988, S.119.<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Diese \u201enat\u00fcrliche Grausamkeit\u201c sucht die Moderne zu dekonstruieren und durch ausgekl\u00fcgelte Strategien zu beseitigen. Es gelingt ihr aber nicht. Es ist nicht menschenm\u00f6glich, alles kausal zu beeinflussen. Dann m\u00fc\u00dften wir allm\u00e4chtig sein und uns zum Beispiel von M\u00e4nnern zu Frauen machen lassen k\u00f6nnen. Eine Quasi-Allmachtsphantasie m\u00f6chte am liebsten aus dem Dasein tilgen, was wir Zufall oder Schicksal oder mit dem philosophischen Terminus Kontingenz nennen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Uns mit dem Schicksal auseinandersetzen<\/h3>\n\n\n\n<p>Modernes Denken ist strukturell unf\u00e4hig, Zufall und Schicksal oder gar Tragik seelisch zu verarbeiten. Daher r\u00fchren heute verbreitete Angst- und Massenneurosen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn es in der Weltgeschichte mal gar nicht nach Wunsch l\u00e4uft und in einer Katastrophe endet, fehlt modernem Denken das emotionale Instrumentarium zur Bew\u00e4ltigung. So kam es zu Ph\u00e4nomenen wie dem der \u201eunbew\u00e4ltigten Vergangenheit\u201c. R\u00fcckblickend auf die letzten hundert Jahre ist es m\u00fc\u00dfig, sich auszumalen, was gewesen w\u00e4re wenn und wenn nicht. Es gab seit 1914 keinen Kausalfaden, der nicht auch zu einem ganz anderen Ende h\u00e4tte f\u00fchren k\u00f6nnen. Die Kausalit\u00e4t l\u00e4\u00dft uns r\u00fcckblickend bitter im Stich. Es l\u00e4\u00dft sich schwer ein Punkt finden, von dem an \u201ealles so enden mu\u00dfte\u201c. Die Geschichte war immer offen und bleibt es.<\/p>\n\n\n\n<p>Genau das ist der Punkt, an dem f\u00fcr die Vormodernen das Schicksal begann. Was wir nicht pers\u00f6nlich beeinflussen k\u00f6nnen und sich unserem Wollen oder K\u00f6nnen entzieht, bildet unser Schicksal. An ihm sind wir prinzipiell schuldlos.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir das Schicksalhafte aus unserer Vorstellung verbannen, erscheint alles Ungl\u00fcck als pers\u00f6nliche Schuld. Denn wenn alles Geschehene in stur rechenhafter Weise miteinander verkn\u00fcpft ist, h\u00e4tten wir es ja ver\u00e4ndern k\u00f6nnen. Es nicht verhindert zu haben, begr\u00fcndet dann eine moralische Schuld.<\/p>\n\n\n\n<p>Das geistige Konzept der Tragik hingegen sagt uns, da\u00df es moralische Konflikte gibt, die sich nicht ohne Versto\u00df gegen die eine oder die andere Moralvorstellung l\u00f6sen lassen. W\u00e4hrend ein Denken in Moralkategorien zu ewiger Bu\u00dffertigkeit f\u00fchren und in Zerknirschung enden kann, entlasten die geistigen Konzepte von Schicksal und Tragik von solchem Ballast.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Metaphysik des Schicksals<\/h3>\n\n\n\n<p>Instruktiv f\u00fcr das Aufeinanderprallen eines Denkens in Schicksals-Kategorien und einem Denken in Vorstellungen pers\u00f6nlicher Schuld ist ein interkultureller Vergleich, den wir unserer eigenen Geschichte entnehmen k\u00f6nnen:<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"701\" height=\"996\" src=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Hermann_Hendrich_-_The_Norns_1906_-_MeisterDrucke-288057.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4782\" srcset=\"https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Hermann_Hendrich_-_The_Norns_1906_-_MeisterDrucke-288057.jpg 701w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Hermann_Hendrich_-_The_Norns_1906_-_MeisterDrucke-288057-211x300.jpg 211w\" sizes=\"auto, (max-width: 701px) 100vw, 701px\" \/><figcaption>Die drei Nornen unter der Weltesche Yggdrasil <br>(Gem\u00e4lde von Hermann Hendrich 1906)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die religi\u00f6sen Vorstellungen der Germanen kannten keinen Gegensatz von Gut und B\u00f6se, aber die Wirkmacht des Schicksals war ihnen gel\u00e4ufig. Sie stellten es sich personifiziert vor in drei alten Nornen. Sie warfen die Runenst\u00e4be des Schicksals: Urth, Werdandi und Skuld. In der Filmserie <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vikings_(Fernsehserie)\">\u201eVikings\u201c (2013-2020)<\/a> hat der Drehbuchautor viele einf\u00fchlsame Dialoge zwischen Christen und G\u00f6tterglaubenden und Auseinandersetzungen mit dem Ph\u00e4nomen Schicksal verarbeitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Friedrich Nietzsche hatte herausgearbeitet, da\u00df auch bei den Griechen das tragische Weltbild das urspr\u00fcnglichere war. Die Nornen hie\u00dfen hier Lachesis, Klotho und Atropos. Vor Sokrates Zeiten empfanden die Griechen in dionysischen Festen und aufgef\u00fchrten Trag\u00f6dien gleicherma\u00dfen, da\u00df Lust und Schmerz des Daseins zusammengeh\u00f6ren, nicht mit Ma\u00dfst\u00e4ben individualisierbarer \u201eSchuld\u201c zu messen und nicht durch intellektuelle Weisheiten einzuhegen sind.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Wir sollen erkennen, wie alles, was entsteht, zum leidvollen Untergange bereit sein mu\u00df, wir werden gezwungen in die Schrecken der Individualexistenz hineinzublicken &#8211; und sollen doch nicht erstarren: ein metaphysischer Trost rei\u00dft uns momentan aus dem Getriebe der Wandelgestalten heraus. Wir sind wirklich in kurzen Augenblicken das Urwesen selbst und f\u00fchlen dessen unb\u00e4ndige Daseinsgier und Daseinslust; der Kampf, die Qual, die Vernichtung der Erscheinungen d\u00fcnkt uns jetzt wie notwendig.<\/p><cite>Friedrich Nietzsche, Die Geburt der Trag\u00f6die, hier nach der Ausgabe im DTV, ISBN 3-423-02221-3, 1988, S.109.<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Es gibt das Leben nur im Gesamtpaket: mit <em>Freuden, hohen Zeiten<\/em>, aber auch <em>mit Weinen und mit Klagen<\/em>, wie es im Nibelungenlied hei\u00dft. Klug beraten ist, wer sich damit abfindet und auf gut K\u00f6lsch denkt: \u201eEt k\u00fctt, wie et k\u00fctt!\u201c Das Gegenbild zu einer solchen realistischen Einstellung zu Leben und Schicksal bildet die Utopie jener Sozialingenieure, die uns alle gern gleich gl\u00fccklich sehen wollen:<\/p>\n\n\n\n<p>Materiell gleichgestellt werden wir zu Nummern im staatlichen Umverteilungskarussell und am Ende notfalls im Pflegeheim von Menschen und Ansteckungen isoliert, schlie\u00dflich irgendwie am Leben gehalten und zu Tode beh\u00fctet. Hier feiert der moderne Geist des umfassenden Machbarkeitswahnes seine Triumphe.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Projekt der Moderne Der moderne Mensch versucht verzweifelt, aber erfolglos, seinem Schicksal zu entrinnen. Man kann das geistige Projekt der Moderne geradezu als den Versuch verstehen, alle Schicksalhaftigkeit aus seinem Weltbild zu verbannen. 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