{"id":5690,"date":"2023-04-16T16:06:36","date_gmt":"2023-04-16T14:06:36","guid":{"rendered":"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/?p=5690"},"modified":"2023-04-16T17:25:17","modified_gmt":"2023-04-16T15:25:17","slug":"leben-aus-dem-was-immer-gilt-das-gastrecht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/klauskunze.com\/blog\/2023\/04\/16\/leben-aus-dem-was-immer-gilt-das-gastrecht\/","title":{"rendered":"Leben aus dem, was immer gilt: das Gastrecht"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Konservativ sein &#8230;<\/h2>\n\n\n\n<p>Konservativ sein, hei\u00dft nicht an Altem zu h\u00e4ngen, wenn es verkehrt ist. Schon gar nicht verlangt es, alles Gegenw\u00e4rtige unbedingt zu erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Konservative wei\u00df um die Fl\u00fcchtigkeit der Gegenwart. Von der periodischen Umst\u00fcrzung aller Verh\u00e4ltnisse k\u00f6nnten die Generationen der um 1890 bis 1960 Geborenen viel erz\u00e4hlen: w\u00fcrden ihnen die J\u00fcngeren nur zuh\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Zeitgeist zu heiraten, hat schon viele schnell zu Witwern gemacht. Konservativ sein bedeutet darum, zu leben aus dem, was immer gilt. Die Progressiven hingegen bestreiten, es gebe \u00fcberhaupt etwas ewig Geltendes.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Geltende sind die zwischenmenschlichen Spielregeln. Hunderttausende von Jahren haben Menschen sich in kleinen Familien- und Sippenverb\u00e4nden um ihre Lagerfeuer geschart. \u00dcber die biologischen ererbten Grundlagen unseres Sozialverhaltens k\u00f6nnen wir uns auch hinwegsetzen. Es erfordert aber starke innere \u00dcberwindung und beschert ein schlechtes Gewissen, die evolution\u00e4r erworbenen und auch kulturell \u00fcberlieferten Grundregeln menschlichen Zusammenlebens zu verletzen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Homer: Sitte und Satzung<\/h2>\n\n\n\n<p>Was eber \u201egilt immer\u201c? Die Entscheidung kann jeder nur f\u00fcr sich selbst treffen. F\u00fcr die ethische Gretchenfrage: \u201eWas soll ich tun?\u201c gilt das erst recht. Die Aufkl\u00e4rung hat uns von den Imperativen der Sitte befreit, und der jeweiligen \u201eSatzung\u201c gehorchen wir als gesetzestreue B\u00fcrger.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Trag\u00f6diendichter Sophokles war klar: Die Sittengesetze sind g\u00f6ttlichen Ursprungs und wichtiger als die Satzung: Antigone mu\u00dfte ihren Bruder beerdigen, auch wenn der K\u00f6nig ihr das verbot.<\/p>\n\n\n\n<p>Sitte und allgemeinmenschliche Satzung kamen nach allgemeiner Meinung der alten Griechen von den G\u00f6ttern. Alles Unerkl\u00e4rliche f\u00fchrte man auf sie zur\u00fcck. Der im 8. Jahrhundert v.Chr. lebende Dichter Homer schenkte uns mit seiner Ilias und der Odyssee ein Kompendium dessen, was \u201eSitte und Satzung\u201c verlangten. Die Ges\u00e4nge, sp\u00e4ter B\u00fccher, wurden zur \u201eBibel\u201c des klassischen Griechentums.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie sind bis heute klassisch, und ihr Sinn lebt fort. Homer f\u00fchrt uns n\u00e4mlich aus sener Sicht vor Augen, \u201ewas immer gilt\u201c, und was aus denen wird, die sich nicht daran halten. Unter der vordergr\u00fcndigen Schilderung der vor Troja geleisteten Heldentaten in der Ilias und den in eine Rahmenerz\u00e4hlung eingebetteten M\u00e4rchen der Odyssee verbirgt sich ein stetiger Subtext. Ein Subtext ist oft wichtiger als der Gang der Erz\u00e4hlung. Er steht zwischen den Zeilen und verh\u00e4lt sich zur Handlung wie der Kern einer Sache, verh\u00fcllt von einem zuf\u00e4lligen Mantel. Homers Subtext: Lebe aus dem, was immer gilt, weil die G\u00f6tter es gesetzt haben!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das heilige Gastrecht<\/h2>\n\n\n\n<p>Zu ihm geh\u00f6rt das heilige Gastrecht. Wer als Fremdling flehend bittet und um Schutz fleht, den nimmt sein Gastgeber freundlich auf. Bevor er noch irgendeine Frage an den hungrigen und m\u00fcden Wanderer richtet, l\u00e4\u00dft er ihn sich erst einmal waschen, essen und ausschlafen. So gelangte Osysseus nach jahrelanger Irrfahrt wieder auf seine Heimatinsel Ithaka. Pallas Athene hat ihm durch Zauber das Aussehen eines Greises verliehen. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/NAMA_129_Athena_Varvakeion_4a-636x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5692\" width=\"636\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/NAMA_129_Athena_Varvakeion_4a-636x1024.jpg 636w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/NAMA_129_Athena_Varvakeion_4a-186x300.jpg 186w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/NAMA_129_Athena_Varvakeion_4a.jpg 760w\" sizes=\"auto, (max-width: 636px) 100vw, 636px\" \/><figcaption>Pallas <strong>Athene <\/strong>(in der Darstellung: Athena Valvakia).<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Schweinehirte Euryklos erkennt in dem Bettler seinen Herrn nicht. Trotzdem gibt er ihm Essen, Wein und eine Schlafstelle. Lesen wir einmal Homer im 14. Gesang, Zeile 53 ff., nach:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\" style=\"font-size:14px\"><p>Und Odysseus freute sich dieses Empfanges, und sagte:<br>Zeus beschere dir, Freund, und die andern unsterblichen G\u00f6tter,<br>Was du am meisten verlangst, weil du so g\u00fctig mich aufnimmst!<br>Ihm antwortetest du, Eumaios, H\u00fcter der Schweine:<br>Fremdling, es ziemte mir nicht, und w\u00e4r&#8216; er geringer als du bist,<br>Einen Gast zu verschm\u00e4hn; denn vom Gott sind ja alle<br>Fremdling&#8216; und Darbende.<\/p><cite>Homer, Odyssee<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Viele Jahrhunderte nach Homer erz\u00e4hlt uns auch Ovid in seinen \u201eMetamorphosen\u201c die Sage des armen, alten Ehepaares Philemon und Baucis. Sie bekamen unerkannt Besuch von Zeus und Hermes &#8211; ein auch aus der germanischen G\u00f6ttersage bekanntes Motiv, wenn Wodan als Wanderer unerkannt an die T\u00fcr klopft. Von dem Geringen, das Philemon und Baucis noch haben, geben sie den scheinbaren Wanderern das Beste ab und werden daf\u00fcr sp\u00e4ter belohnt. Die abweisenden anderen Dorfbewohner aber trifft ein g\u00f6ttliches Strafgericht.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"713\" src=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Jacob_van_Oost_I_-_Mercury_and_Jupiter_in_the_House_of_Philemon_and_Baucis-1024x713.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5698\" srcset=\"https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Jacob_van_Oost_I_-_Mercury_and_Jupiter_in_the_House_of_Philemon_and_Baucis-1024x713.jpg 1024w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Jacob_van_Oost_I_-_Mercury_and_Jupiter_in_the_House_of_Philemon_and_Baucis-300x209.jpg 300w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Jacob_van_Oost_I_-_Mercury_and_Jupiter_in_the_House_of_Philemon_and_Baucis-768x534.jpg 768w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Jacob_van_Oost_I_-_Mercury_and_Jupiter_in_the_House_of_Philemon_and_Baucis-900x626.jpg 900w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Jacob_van_Oost_I_-_Mercury_and_Jupiter_in_the_House_of_Philemon_and_Baucis.jpg 1220w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Zeus und Hermes (Jupiter und Merkur) bei Pilemon und Baucis (<a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Baucis_and_Philemon#\/media\/File:Jacob_van_Oost_(I)_-_Mercury_and_Jupiter_in_the_House_of_Philemon_and_Baucis.jpg\">Gem\u00e4lde von Jacob van Oost<\/a> 1603-1671). Bucis f\u00e4ngt die letzte Gans des Ehepaares als Mahlzeit.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>In Zeiten, als es noch weniger bewohnte Landstriche gab, aber viele wilde und ungastliche, war Gastlichkeit f\u00fcr Reisende \u00fcberlebenswichtig. Ein Fremder wird da willig aufgenommen, von Philemon und Baucis auch zwei. Der Fremdling kommt zwar, doch man wei\u00df: Er wird auch wieder gehen. in unserem Land gilt nach uralt-V\u00e4ter-Sitte: Fisch und G\u00e4ste fangen nach drei Tagen an zu stinken.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fremdling: Gast oder Eroberer?<\/h2>\n\n\n\n<p>Doch wenn nun die Fremden nicht allein oder zu zweit bittend an die T\u00fcr klopfen, sondern deren Dutzende? Hunderte? Tausende? Millionen? Wenn sie nicht wieder gehen wollen, sondern es ihnen zu bleiben beliebt, solange der Vorrat reicht? Was vom heiligen Gastrecht gilt f\u00fcr uns heute &#8211; noch immer?<\/p>\n\n\n\n<p>Zu Homers Zeiten waren schon Dutzende Fremder keine Hilfsbed\u00fcrftigen, die dem g\u00f6ttlich gestifteten Gastrecht heilig waren. Bei Dutzenden oder gar Hunderten fing n\u00e4mlich die Invasion an. Dann galten andere Spielregeln, zumal, wenn die Ank\u00f6mmlinge nicht dem\u00fctig und knief\u00e4llig dem Hausherrn nahten, sondern hinter seinem R\u00fccken eigenm\u00e4chtig eindrangen und seinen Besitz verpra\u00dften.<\/p>\n\n\n\n<p>Was wenn sie die Hausherrin bedr\u00e4ngten, die M\u00e4gde ins Bett nahmen und sich \u00fcber Jahre auff\u00fchrten wie die neuen Herren im Hause? Gerade so erging es dem jungen Sohn des verschollenen Odysseus, Telemachos, und Odysseus treuer Frau Penelope, die sich der Freier der vermeintlichen Witwe kaum noch erwehren konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer aber eigenm\u00e4chtig in fremden Besitz einbricht, frech die Frauen bedr\u00e4ngt, den Sohn des Hauses verspottet und bedroht und sich von den Knechten mit Speis und Trank durchf\u00fcttern l\u00e4\u00dft, ist kein Gast. Ihn sch\u00fctzt das Gastrecht nicht, er bricht es ja selbst in frecher Anma\u00dfung. Damit verst\u00f6\u00dft er in todesw\u00fcrdiger Weise gegen die g\u00f6ttergegebene \u201eSitte und Satzung\u201c: Der Knecht Eimaios erkannte seinen alten Herrn nicht und hielt ihn f\u00fcr einen Bettler. Er &nbsp;(Zeile 80 ff.)<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\" style=\"font-size:14px\"><p>setzte dem Gaste sich gegen\u00fcber und sagte ermunternd:<\/p><p>&#8222;I\u00df jetzt, Fremdling, was Knechten zusteht, Braten von Ferkeln!<\/p><p>Aber das Fleisch der gem\u00e4steten Eber verschlingen die Freier,<\/p><p>ohne die G\u00f6tter zu scheuen und ohne Erbarmen zu zeigen.<\/p><p>Ruchloses Handeln k\u00f6nnen die seligen G\u00f6tter nicht leiden,<\/p><p>rechtliches Handeln sch\u00e4tzen sie und Wahrung des Rechtes.<\/p><p>Die abscheulichen Seer\u00e4uber fahren, sofern sie an fremder K\u00fcste<\/p><p>zu landen vermochten und Zeus sie durch Beute begl\u00fcckte,<\/p><p>mit den beladenen Schiffen schleunigst zur\u00fcck in die Heimat;<\/p><p>sie auch empfinden zutiefst die Furcht vor der Strafe der G\u00f6tter.<\/p><cite>Homer, Odyssee<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">So ward Zeus Wille vollendet<\/h2>\n\n\n\n<p>Unterdessen mu\u00df Odysseus &#8211; von Athene verschleiert &#8211; mit ansehen, wie seine M\u00e4gde nachts zu den Freiern ins Bett stiegen (20.Gesang, 5 ff.).<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\" style=\"font-size:14px\"><p>Allda lag Odysseus, und sann dem Verderben der Freier<\/p><p>Wachend nach. Nun gingen die Weiber aus dem Palaste,<\/p><p>Welche schon sonst allzeit der Freienden Buhlschaft pflagen,<\/p><p>Schlichen hinaus und scherzten und kicherten untereinander.<\/p><p>Aber dem K\u00f6nige ward sein Herz im Busen erreget;<\/p><p>Und er bedachte sich hin und her mit wankendem Vorsatz:<\/p><p>Ob er sich pl\u00f6tzlich erh\u00fcbe, die Frechen alle zu t\u00f6ten;<\/p><p>Oder er lie\u00df noch einmal sie zu dem Bette der Freier,<\/p><p>Jetzt das letzt- und \u00e4u\u00dferste Mal. &#8211; Im Innersten bellte sein Herz ihm:<\/p><p>So wie die mutige H\u00fcndin, die zarten Jungen umwandelnd,<\/p><p>Jemand, den sie nicht kennt, anbellt, und zum Kampfe hervorspringt.<\/p><p>Also bellte sein Herz, durch die sch\u00e4ndlichen Greuel erbittert.<\/p><cite>Homer, Odyssee<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"754\" height=\"462\" src=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Zuschneiden_3.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5694\" srcset=\"https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Zuschneiden_3.jpg 754w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Zuschneiden_3-300x184.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 754px) 100vw, 754px\" \/><figcaption>Odysseus t\u00f6tet die Freier (Kupferstich von Adolf Gnauth (1812-1876)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Auch seinen Sohn Telemachos ermunterte Pallas Athene (1.Gesang, Zeile 294 ff.):<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\" style=\"font-size:14px\"><p>Siehe dann denk&#8216; umher, und \u00fcberlege mit Klugheit,<\/p><p>Wie du die \u00fcppige Schar der Freier in deinem Palaste<\/p><p>T\u00f6test, mit heimlicher List, oder \u00f6ffentlich! F\u00fcrder geziemen<\/p><p>Kinderwerke dir nicht, du bist dem Get\u00e4ndel entwachsen.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Die Strafe der G\u00f6tter folgte den Freveln der Freier auf dem Fu\u00dfe. Geleitet von Pallas Athene gab sich Odysseus in seinem Haus erst zu erkennen, nachdem er sich gewappnet und seinen alten Bogen gespannt hatte. Telemachos stand ihm zur Seite.<\/p>\n\n\n\n<p>Keiner der vielen Freier und der unz\u00fcchtigen M\u00e4gde entging der Strafe; so ward Zeus Wille vollendet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Konservativ sein &#8230; Konservativ sein, hei\u00dft nicht an Altem zu h\u00e4ngen, wenn es verkehrt ist. Schon gar nicht verlangt es, alles Gegenw\u00e4rtige unbedingt zu erhalten. Der Konservative wei\u00df um die Fl\u00fcchtigkeit der Gegenwart. 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