{"id":5814,"date":"2023-08-20T21:28:24","date_gmt":"2023-08-20T19:28:24","guid":{"rendered":"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/?p=5814"},"modified":"2023-08-25T12:09:28","modified_gmt":"2023-08-25T10:09:28","slug":"warum-wir-so-ueberlegen-sind","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/klauskunze.com\/blog\/2023\/08\/20\/warum-wir-so-ueberlegen-sind\/","title":{"rendered":"Warum wir so \u00fcberlegen sind"},"content":{"rendered":"\n<p>Haben Sie es sich einmal angetan, die Physiognomien linker Politiker oder gar Intellektueller genau zu betrachten? Sie k\u00f6nnen ja einmal Steinmeiers herabgezogene Mundwinkel mit denen vieler seiner Genossen vergleichen. Warum mag ihnen die schlechte Laune so ins Gesicht geschrieben sein?<\/p>\n\n\n\n<p>Die \u00c4rmsten leiden an einem un\u00fcberbr\u00fcckbaren Zwiespalt zwischen der realen Welt und ihren Idealen. Wenn der Ha\u00df auf das Bestehende \u00fcberm\u00e4chtig wird, verwandeln solche Leute sich in Fanatiker. Das ist ein altes, sozialistisches Erb\u00fcbel. Linkssozialisten von heute teilen es mit historischen Rechtssozialisten, die genauso fanatisch waren. Sie alle s\u00e4hen uns am liebsten zu einem gro\u00dfen, vorgeblich gl\u00fccklichen Kollektiv vereint &#8211; mit sich selbst als Anf\u00fchrern, versteht sich.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer seinen Realit\u00e4tssinn auf dem Altar einer utopischen Ideologie geopfert hat, kommt ohne einen Feind nicht aus. Er ist es, der sich \u00e4rgerlicherweise der Erf\u00fcllung der utopischen Verhei\u00dfungen in den Weg stellt. Schuld ist er, wenn zwischen Realit\u00e4t und Utopie weite Kl\u00fcfte g\u00e4hnen. Ha\u00df und Vernichtungswillen sind die Markenzeichen fanatischer Utopisten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz anders empfindet der Konservative. Er leidet nicht an der Realit\u00e4t, denn er h\u00e4lt sie ja f\u00fcr bewahrenswert. Er hat sein stilles Vergn\u00fcgen an der Wirklichkeit, wie sie ist. Zerst\u00f6rt aber jemand die Grundlagen alles dessen, was er liebt, dann hat der Konservative bald nichts mehr zum Liebhaben und zum Konservieren. Er h\u00e4lt die gro\u00dfe Transformation, die Zerst\u00f6rung seiner Lebenswelt, f\u00fcr einen gro\u00dfen Verlust. Um sie wiederherzustellen, wandelt sich der unpolitische Konservative zu einem politisch handelnden Rechten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Das realistische Weltbild<\/h3>\n\n\n\n<p>Ha\u00df ist dem Rechten fremd. Den Klassen- oder Rassenha\u00df \u00fcberl\u00e4\u00dft gern gern kollektivistischen Proleten in ihren sozialistischen Tr\u00e4umen.<\/p>\n\n\n\n<p>Er liebt die Welt und genie\u00dft sie. Er lebt aus dem, was immer gilt. Darum wei\u00df er sehr genau, da\u00df es kein absolutes Gutes und B\u00f6ses gibt. Alle halten f\u00fcr gut, was ihnen n\u00fctzt und darum in ihr Weltbild pa\u00dft, und f\u00fcr b\u00f6se, was ihm widerstreitet. Ein und dieselbe Handlung kann als gut gelten oder als b\u00f6se, je nach historischem und ideologischem Kontext: Spartanische V\u00e4ter setzten schw\u00e4chliche Neugeborene im Gebirge aus, was nach \u00fcbereinstimmender Anschauung ihrer Zeit gut war, nach sp\u00e4terer christlicher aber b\u00f6se. Wenn Grenzsoldaten der DDR Fl\u00fcchtlinge erschossen und ihnen daf\u00fcr Orden verliehen wurden, f\u00fchlten sie sich gut, lernten aber nach der Wende, da\u00df das b\u00f6se war. Aus sich selbst heraus ordnet niemand sich und sein Verhalten als b\u00f6se ein. Selbst wenn ich vor Gericht M\u00f6rderinnen verteidigt hatte, fanden sie ihr Verhalten &#8211; unter uns Pastorent\u00f6chtern &#8211; v\u00f6llig richtig, jedenfalls nicht f\u00fcr b\u00f6se.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus realistischer Einsicht in die sich gleichbleibende menschliche Natur hassen Rechte nicht. Daf\u00fcr begreifen sie zu viel und verstehen ihre Widersacher viel zu gut. Nach seiner Abkehr vom Marxismus bekannte der geniale Philosoph Panajotis Kondylis:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Eine der entscheidenden Entdeckungen &nbsp;in meinem geistigen Leben, die ich gl\u00fccklicherweise nicht zu sp\u00e4t machte, &nbsp;als ich mich&nbsp; selbst noch engagiert f\u00fchlte, ist, da\u00df dein Gegen\u00fcber, die Person, die du f\u00fcr einen Gegner oder Feind h\u00e4ltst, der sogar dein Verfolger ist, ein gleicherma\u00dfen reines Gewissen und ebenfalls reine Motive haben kann wie du. Er kann von derselben unersch\u00fctterlichen \u00dcberzeugung an sein Recht inspiriert sein.<\/p><cite>Panajotis Kondylis, Der Irrtum ist der nat\u00fcrliche Zustand, in: Zweiundzwanzigste Etappe, Bonn 2013-15, S.44, <a href=\"http:\/\/www.mikrosapoplous.gr\/articles\/interview.html\">griechisches Original<\/a><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die \u00dcberlegenheit der Realit\u00e4t<\/h3>\n\n\n\n<p>Nun ist in der Welt des Geistes \u00fcberlegen, wer die Realit\u00e4t durchschaut und nicht mit einer gef\u00e4rbten Brille vor den Augen heruml\u00e4uft. Als noch Menschen w\u00e4hnten, es g\u00e4be au\u00dfer unserem Diesseits ein transzendentes Jenseits, hat sie das r\u00fcckblickend zu vielen n\u00e4rrischen Fehltritten veranla\u00dft:<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Fasten und sich Kasteien wollten sie in dieses Jenseits gelangen, das sie Himmel nannten. Und in die von ihnen eingebildete H\u00f6lle schickten sie ha\u00dferf\u00fcllt diejenigen B\u00f6sewichter, die sie der Hexerei, der Teufelsbuhlschaft und \u00e4hnlicher Ferkeleien f\u00fcr schuldig hielten. Die modernen Wahnwelten, Himmel und H\u00f6llen sehen ein wenig anders aus, das Prinzip blieb sich aber gleich. Himmlisch wird es zugehen, wenn dereinst die \u00d6kologie \u00fcber die finsteren Heerscharen der Industrie hergefallen sein wird, doch die H\u00f6lle droht immer, und ihre Vorboten sind eine Klimakatastrophe, Seuchen und Nazi-Szenarien. Ebenso wie die Pfaffen fr\u00fcherer Zeiten wissen die Guten n\u00e4mlich immer: Das B\u00f6se lebt, und es weilt unerkannt unter uns!<\/p>\n\n\n\n<p>Man kann arme Irre nicht hassen, die an all so etwas glauben. Mitleid w\u00e4re angebrachter. Unser Volk wirft sich von einer kollektiven Neurose in die n\u00e4chste. Sie halten alle ihre Schreckgespenster f\u00fcr real. Wie arme B\u00e4uerinnen einst wirklich daran glaubten, die schielende Nachbarin habe ihren Kohl verhext, gerade so banden sie sich l\u00e4cherliche Mundt\u00fcchlein gegen den vermeintlichen Seuchentod um, sehen sie \u00fcberall gef\u00e4hrliche Nazis mit Fackeln kurz vor der Macht\u00fcbernahme durchs Brandenburger Tor marschieren, und zittern sie in der Augustsonne voller Angst vor dem Klimatod.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Was f\u00fcr den Journalismus gilt, gilt mittlerweile f\u00fcr ganze Lebensbereiche. Das Gef\u00fchl, die Realit\u00e4t gegen eine Matrix-gleiche Version eingetauscht zu haben, steckt zumindest unterbewusst in einem gr\u00f6\u00dfer werdenden Teil der Bev\u00f6lkerung. Einen R\u00fcckzugsort gibt es nicht mehr: nicht die Kirche, nicht die Partei, nicht der Fu\u00dfball, nicht der Verein, nicht einmal mehr die Kneipe. Regenbogenfahnen fordern unterschwelliges Bekenntnis. Das Politische ist im Privaten fest verankert. Bereits Nichterw\u00e4hnen und Schweigen ist eine Stellungnahme.<\/p><cite>Marco Gallina, Die Deutschen verlieren das Vertrauen in ihre Demokratie, in: <a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/die-deutschen-verlieren-ihr-vertrauen-in-ihre-demokratie\/\">Tichy&#8217;s Einblick 20.8.2023<\/a>,<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Nur was sich in der Realit\u00e4t auf vielen Stra\u00dfen deutscher St\u00e4dte abspielt, das sehen die Erzeuger und die Opfer dieser Matrix seltsamerweise nicht. Sie verm\u00f6gen nur das zu sehen, von dem ihr Minister ihnen im Fernsehen eingeredet hat, da\u00df es existiert. In grotesker Wahrnehmungsverweigerung sehen sie in Millionen illegaler Einwanderer eine Bereicherung, um sich dann erstaunt zu wundern, wenn es urpl\u00f6tzlich hundertausende Wohnungen zuwenig gibt, tausende Lehrer und Therapeuten fehlen, und da\u00df arme Leute arme Kinder mitbringen. Verbl\u00fcfft wundern sie sich, wenn Regierungsstatistiker ihnen etwas von Kinderarmut armer Kinder zufl\u00fcstern. Nur wie arm an Kindern unser Volk seit Jahrzehnten ist, das erkennen sie nicht als Grund f\u00fcr den Arbeitskr\u00e4ftemangel.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Rechte hassen nicht<\/h3>\n\n\n\n<p>In den K\u00f6pfen der linken Intellektuellen sind die Lichter seit Jahren ausgegangen. Heute dominieren jene, die nicht einmal imstande sind, die gewaltigen Waf\u00adfen auch nur vom Bo\u00adden zu heben, mit denen noch vor Jahrzehnten ihre Vorg\u00e4nger mit Leichtigkeit fochten. Nach ihrem Marsch durch die Institutionen suhlen Linke sich in den gepolsteren Sesseln staatlicher Teilhabe. Dicke B\u00e4uche demotivieren selbst den wildesten Revoluzzer.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Soziologe Robert Michels hatte schon vor \u00fcber hundert Jahren das eherne Gesetz der Oligarchie aufgestellt: Kommt eine revolution\u00e4re Gruppe nach einem Umsturz zur Macht, dann dauert es nicht lange, und sie ist in ihrem Gehabe von den gest\u00fcrzten Vorg\u00e4ngern nicht mehr zu unterscheiden. <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Im Besitze der Macht geht in dem Re\u00advo\u00adlution\u00e4r eine Umwand\u00adlung vor, an deren End\u00adpunkt er, wenn nicht der welt\u00adan\u00adschau\u00adlichen Legitimation, so doch der Sub\u00adstanz nach, den Ent\u00adthronten so \u00e4hn\u00adlich wird wie ein Haar dem an\u00adde\u00adren.<\/p><cite>Robert Michels, Zur Soziologie des Parteiwesens in der modernen Demo\u00adkratie, 1911, 4.Aufl.Stuttgart 1989, S.196.<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Sollen wir daf\u00fcr also jene Gl\u00fccksritter hassen, die auf ihrem Gr\u00fcnen-Ticket an die Macht gekommen sind? Sie verhalten sich wie alle ihre rebellischen Vorg\u00e4nger nach den Umst\u00fcrzen von 1933, 1945 und 1989. Das ist kein Grund zur Aufregung und nichts Neues.<\/p>\n\n\n\n<p>Daf\u00fcr geben sie uns doch so viel Anla\u00df, herzlich zu lachen. Ich will hier keine Witze \u00fcber eine Biotonne kolportieren, denn unsere neue Obrigkeit versteht nun \u00fcberhaupt keinen Spa\u00df. Bei vielen B\u00fcrgern hat es in den letzten Monaten um sechs Uhr fr\u00fch geklingelt, und es war nicht der Milchmann. Aber Witze lassen sich nicht aufhalten. Humor ist immer ein Zeichen der gef\u00fchlten \u00dcberlegenheit.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Das Einzige, was f\u00fcr mich pers\u00f6nlich unertr\u00e4glich ist, ist der Mangel an Humor \u2013 und Humor ist nicht so gemeint als F\u00e4higkeit, auf Kosten anderer zu lachen, sondern die F\u00e4higkeit, mit mir zu lachen, auf Kosten von sich selbst, die F\u00e4higkeit, sich selbst zu relativieren. Allerdings erscheint auch der v\u00f6llige Mangel an Humor verst\u00e4ndlich und verzeihbar, wenn wir bedenken, wie tief das Bed\u00fcrfnis nach Identit\u00e4t und wie unerbittlich die Logik zur Sicherung solcher Identit\u00e4t\u00a0 ist. Unter diesen Umst\u00e4nden ist der ideologische Irrtum der nat\u00fcrliche Zustand, und es ist oft auch zuf\u00e4llig, ob der Irrtum \u201erechte\u201c oder \u201elinke\u201c Vorzeichen hat. Alle haben gleiche Recht in der Illusion, da nicht alle dieselbe F\u00e4higkeit oder denselben gleichen Mut zur Erkenntnis haben.<\/p><cite>Panajotis Kondylis, Der Irrtum ist der nat\u00fcrliche Zustand, in: Zweiundzwanzigste Etappe, Bonn 2013-15, S.44, <a href=\"http:\/\/www.mikrosapoplous.gr\/articles\/interview.html\">griechisches Original<\/a><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Es ist sinnlos, die armen, verhetzten Psychopathen zu hassen, wenn sie im n\u00e4chtlichen&nbsp; Berlin Autos anz\u00fcnden, wenn andere ihre Nachbarn bespitzeln und denunzieren und wieder andere sich durch das Einschleppen potenzieller Rechtsbrecher eine goldene Nase verdienen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jede Epoche hat ihre eigenen Plagegeister. Sie sind immer l\u00e4stig wie unerw\u00fcnschte Kr\u00e4uter im Blumenbeet, aber wer die Ursachen ihrer Entstehung durchschaut, ha\u00dft sie nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Das war zwar kein Trost f\u00fcr den franz\u00f6sischen K\u00f6nig, als sein Kopf unter dem Fallbeil linker Fanatiker lag. Aber Achtung wird er in seinen letzten Momenten vor ihnen wohl kaum gehabt haben &#8211; allenfalls einen Rest k\u00f6niglicher Verachtung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Haben Sie es sich einmal angetan, die Physiognomien linker Politiker oder gar Intellektueller genau zu betrachten? Sie k\u00f6nnen ja einmal Steinmeiers herabgezogene Mundwinkel mit denen vieler seiner Genossen vergleichen. Warum mag ihnen die schlechte Laune so ins Gesicht geschrieben sein? Die \u00c4rmsten leiden an einem un\u00fcberbr\u00fcckbaren Zwiespalt zwischen der realen Welt und ihren Idealen. 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