{"id":6269,"date":"2024-06-01T11:51:45","date_gmt":"2024-06-01T09:51:45","guid":{"rendered":"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/?p=6269"},"modified":"2025-09-22T13:15:51","modified_gmt":"2025-09-22T11:15:51","slug":"ihr-gehoert-nicht-hierhin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/klauskunze.com\/blog\/2024\/06\/01\/ihr-gehoert-nicht-hierhin\/","title":{"rendered":"\u201eIhr geh\u00f6rt nicht hierhin!\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p>\u201eIhr geh\u00f6rt nicht hierhin!\u201c, soll ein B\u00e4rtiger am gestrigen 31. Mai zu Michael St\u00fcrzenberger gesagt haben. Dieser hatte einen Informationsstand auf einem \u00f6ffentlichen Platz in Mannheim aufbauen lassen, um dort \u00fcber die Gefahren des politischen Islam aufzukl\u00e4ren. Ein paar Minuten sp\u00e4ter w\u00e4lzten sich sechs Menschen in ihrem Blute, weil der Afghane Sulaiman Ataee wie rasend immer wieder auf seine Opfer eingestochen hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst konnten ihn Ordner zu Boden bringen und die Messerhand festhalten. Einer der vielen herumstehenden Polizisten fand es jetzt an der Zeit, einzuschreiten. Er zerrte einen Retter weg, brachte mit einem gekonnten Hechtsprung einen Ordner zu Boden und hockte sich auf ihn. Dadurch befreite er den Messerstecher, der nichts eiligeres zu tun hatte, als wieder sein Messer zu schwingen und es dem Polizisten mehrfach von hinten in den Hals zu stechen. Bis zu dem Augenblick stand ein Dutzend weiterer Polizisten tatenlos drum herum und gaffte, viele von ihnen M\u00e4dels, die ihrer Aufgabe erkennbar nicht gewachsen waren. Dann erst benutzte einer seine Dienstwaffe und scho\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachtrag 3.6.2024: Einem nachtr\u00e4glich bekannt gewordenen Video zufolge (Telegram-Kanal von Billy Six) hatte ein Helfer (braune Kapuzenjacke) den T\u00e4ter schon vor sich am Boden. Ein anderer (blaue Jacke) schlug irrt\u00fcmlich auf einen dritten ein, die Polizistenschar beachtete den noch liegenden T\u00e4ter mit seinem Messer nicht, was ihm das Aufstehen erm\u00f6glichte und den Polizisten Rouven (Dritter von links) das Leben kostete.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"492\" height=\"395\" src=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Zuschneiden_12.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6295\" srcset=\"https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Zuschneiden_12.jpg 492w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Zuschneiden_12-300x241.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 492px) 100vw, 492px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Diese Szene, gefilmt von Alexander S., einem Freund von Billy Six (auf dessen <a href=\"https:\/\/t.me\/billysix\">Telegram-Kanal 2.6.2024<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">&nbsp;&nbsp;Wer geh\u00f6rt wo nicht hin?<\/h2>\n\n\n\n<p>Sulaiman lebt seit zehn Jahren in Deutschland. Solche Leute meinen, auf Leben und Tod entscheiden zu d\u00fcrfen, wer hier hingeh\u00f6rt. Dabei spricht aus deutscher Sicht alles daf\u00fcr, da\u00df sie es sind, die nicht hierhin geh\u00f6ren. Zwischen ihnen und uns besteht aber damit eine gewisse Einigkeit: Ihr Lebensstil ist mit unserem schlechthin unvereinbar. Damit best\u00e4tigen sie genau das, was das fr\u00fchere CSU-Mitglied Michael St\u00fcrzenberger von \u00f6ffentlichem Auftritt zu \u00f6ffentlichem Auftritt immer wieder sagt. Sulaiman ist der ideale Kronzeuge f\u00fcr die latente Unf\u00e4higkeit mohammedanischer Orientalen, mit uns in Frieden nach unseren Gesetzen zusammenzuleben.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Unf\u00e4higkeit ist in ihnen kulturell angelegt. Man bemerkt sie nicht, wenn sie eben erst angekommen sind, das \u201eRefugees Welcome!\u201c-Ehrenspalier durchschritten haben und noch in der Minderheit sind. Manchmal dringen erst in der zweiten oder gar dritten Generation tiefsitzende Anschauungen durch. Es hei\u00dft dann verharmlosend, da\u00df sie sich \u201eradikalisiert\u201c haben. Der Islam ist dabei nur eine Komponente. Schon vor der Ausbreitung des Islams hat es im Orient die bis heute virulente Mischung von Wertma\u00dfst\u00e4ben, Sitten und Verhaltensweisen gegeben, die ihn bis heute pr\u00e4gen, aber theologisch nicht sein Wesen ausmachen. Wir wollen dem tiefen Wesensunterschied zwischen Europ\u00e4ern und Orientalen einmal anhand eines historischen Beispiels nachgehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Islam hatte die Unterdr\u00fcckung der Frauen, die Sklaverei und vielerlei Formen der Menschenverachtung nicht eingef\u00fchrt, aber auch nicht abgeschafft. In Europa hatten noch die Wikinger einen schwunghaften Sklavenhandel betrieben. W\u00e4hrend im christlichen Europa des Hochmittelalters aber die Sklaverei g\u00e4nzlich abgeschafft wurde, blieb sie bis ins 19. Jahrhundert im Orient eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zusammenprall der Kulturen<\/h2>\n\n\n\n<p>Als die Kreuzfahrerheere im 11. und 12. Jahrhundert auf das p\u00e4pstliche Gehei\u00df \u201eGott will es!\u201c die \u201eheiligen St\u00e4tten der Christenheit\u201c eroberten, prallten zwei Kulturen blutig aufeinander. Beide Seiten fanden die Sitten und Br\u00e4uche der jeweils anderen abscheulich. Der arabische Emir und Kriegsherr <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Usama_ibn_Munqidh\">Us\u00e2ma ibn Munqidh<\/a> (1095-1188) emp\u00f6rte sich in seinen Lebenserinnerungen \u00fcber die \u201eFranken\u201c, wie man unterschiedslos alle europ\u00e4ischen Kreuzfahrer nannte:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Die Franken kennen weder Ehrgef\u00fchl noch Eifersucht. So kommt es&nbsp; vor, da\u00df ein Franke mit seiner Frau auf der Stra\u00dfe einhergeht und&nbsp; einen anderen Mann trifft, der die Frau zur Seite nimmt und sich mit&nbsp; ihr unterh\u00e4lt, w\u00e4hrend ihr Ehemann abseits steht und wartet, bis die&nbsp; Frau ihre Unterhaltung beendet. Wenn es ihm zu lange dauert, l\u00e4\u00dft&nbsp; er sie mit ihrem Gespr\u00e4chspartner allein und geht seiner Wege.&nbsp; Hier ein Beispiel, das ich selbst erlebt habe. Sooft ich nach Nablus&nbsp; kam, pflegte ich bei einem Mann namens Mu&#8217;izz abzusteigen, dessen&nbsp; Haus den Muslimen als Herberge diente. Die Fenster des Hauses&nbsp; gingen auf die Stra\u00dfe hinaus. Ihm gegen\u00fcber, auf der anderen Seite&nbsp; der Stra\u00dfe, befand sich das Haus eines Franken, der im Auftrag der&nbsp; H\u00e4ndler Wein verkaufte. Dies tat er in der Weise, da\u00df er eine Flasche&nbsp; Wein nahm und sie mit den Worten anpries: \u00bbDer H\u00e4ndler Soundso&nbsp; hat ein Fa\u00df dieses Weines ge\u00f6ffnet. Wer davon haben will, findet ihn&nbsp; an demunddem Ort!\u00ab Der Lohn f\u00fcr sein Anpreisen war der Wein in&nbsp; der Flasche. Eines Tages nun kam der Franke nach Hause und fand&nbsp; einen Mann mit seiner Frau im Bett. Er fragte ihn: \u00bbWas hat dich&nbsp; hierher zu meiner Frau gef\u00fchrt?\u00ab&nbsp; \u00bbIch war m\u00fcde und bin hierhergekommen, um mich auszuruhen.\u00ab&nbsp; \u00bbUnd wie bist du in mein Bett gekommen?\u00ab&nbsp; \u00bbIch fand ein Bett bereitet und habe mich darin schlafen gelegt.\u00ab&nbsp; \u00bbUnd meine Frau hat mit dir geschlafen?\u00ab&nbsp; \u00bbDas Bett geh\u00f6rt doch ihr. Konnte ich sie daran hindern, ihr eigenes&nbsp; Bett zu benutzen?\u00ab&nbsp; \u00bbBei meinem Glauben, wenn du dies noch einmal tust, werden wir&nbsp; uns vor Gericht sehen!\u00ab&nbsp; Das war der ganze Ausdruck und das h\u00f6chste Ausma\u00df seiner Eifer\u00adsucht!<\/p>\n<cite>Us\u00e2ma ibn Munqidh, erschienen unter dem Titel \u201eEin Leben im Kampf gegen Kreuzritterheere\u201c, 1978, ISBN 3-7711-0302-9, S.154.<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Nun waren auch im damaligen Deutschland die Sitten eher locker. Es gab \u00f6ffentliche Badeh\u00e4user, in denen sich M\u00e4nnlein und Weblein nackig vergn\u00fcgten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"585\" height=\"521\" src=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/asd.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6274\" srcset=\"https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/asd.jpg 585w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/asd-300x267.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 585px) 100vw, 585px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Im Badehaus, Miniatur in den Breslauer &#8222;Facta et dicta memorabilia&#8220; des Valerius Maximus, Paris, Mitte 15.Jahrhundert<a href=\"#_ftn1\" id=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Im mittelalterlichen Europa ging es wenig zimperlich zu. Die strenge b\u00fcrgerliche Moral des 19. Jahrhunderts war dem hohen Mittelalter fremd. Wer es sich leisten konnte, feierte Parties \u00e4hnlich wie heute in einem gehobenen Swingerclub &#8211; und das ungeachtet des weltlichen oder geistlichen Standes.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Us\u00e2ma ibn Munqidh war es hingegen verwerflich, wenn ein fremder Mann eine seiner mehreren Ehefrauen nackt sah.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Im Badehaus meines Vaters hatten wir einen&nbsp; Bademeister aus <em>al-Ma\u2018arra,<\/em> namens S\u00e2lim, besch\u00e4ftigt. Dieser erz\u00e4hlte mir einmal folgende Begebenheit: \u00bbIch er\u00f6ffnete in al-Ma&#8217;arra&nbsp; ein Badehaus, um mir damit meinen Lebensunterhalt zu verdienen.&nbsp; Eines Tages kam ein fr\u00e4nkischer Ritter herein. Da die Franken es&nbsp; nicht m\u00f6gen, wenn einer im Bad einen Schurz um seine H\u00fcften&nbsp; tr\u00e4gt, streckte er seine Hand aus, zog mir meinen Schurz von den&nbsp; H\u00fcften und warf ihn fort. Er betrachtete mich &#8211; ich hatte mir gerade&nbsp; erst meine Schamgegend rasiert &#8211; und rief: \u201eS\u00e2lim!\u201c Ich ging nahe zu&nbsp; ihm hin, er streckte die Hand nach meiner Scham aus und sagte:&nbsp; \u201eGro\u00dfartig, S\u00e2lim! Bei meinem Glauben, das mu\u00dft du auch bei mir&nbsp; machen!\u201c Dann legte er sich auf den R\u00fccken. Er hatte an der Stelle&nbsp; Haare so lang wie sein Bart. Nachdem ich ihm die Haare wegrasiert&nbsp; hatte, bef\u00fchlte er mit der Hand die Stelle, fand sie sch\u00f6n weich und&nbsp; sagte: \u201eS\u00e2lim, bei deinem Glauben, das mu\u00dft du auch bei meiner&nbsp; Dame machen!\u201c In ihrer Sprache bedeutet Dame Herrin, und er&nbsp; meinte damit seine eigene Frau. An seinen Burschen gewandt sagte&nbsp; er: \u201eRichte meiner Dame aus, sie soll herkommen!\u201c Der Bursche ging&nbsp; weg und holte die Frau herein. Sie legte sich auf den R\u00fccken, und ihr&nbsp; Mann beauftragte mich: \u201eMache es so wie bei mir!\u201c W\u00e4hrend er da\u00ad&nbsp; beisa\u00df und mir zusah, rasierte ich der Frau die Haare weg. Dann&nbsp; dankte er mir und entlohnte mich f\u00fcr meine Dienste.\u00ab&nbsp; Man betrachte sich diesen gro\u00dfen Widerspruch! Sie kennen weder&nbsp; Eifersucht noch Ehrgef\u00fchl, doch besitzen sie gro\u00dfen Mut, obwohl&nbsp; doch der Mut gew\u00f6hnlich nur aus dem Ehrgef\u00fchl und aus der Ver\u00adachtung f\u00fcr einen schlechten Ruf entsteht.&nbsp;<\/p>\n<cite>Us\u00e2ma ibn Munqidh, erschienen unter dem Titel \u201eEin Leben im Kampf gegen Kreuzritterheere\u201c, 1978, ISBN 3-7711-0302-9, S.154 f.<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>An den Einstellungen, was wir emp\u00f6rend finden und was als noch hinnehmbar, hat sich im Orient seitdem ebensowenig etwas Grundlegendes ge\u00e4ndert wie bei uns. Diese Unterschiede auf religi\u00f6se Differenzen zur\u00fcckzuf\u00fchren, griffe viel zu kurz. Es steht nicht im Koran, wie viele Frauen ein Mann heiraten darf, ob sie sich verschleiern m\u00fcssen und ob man Sklaven halten darf. W\u00e4hrend das Abendland aus der christlichen Tradition eine Ideologie der Menschenw\u00fcrde, der Menschenrechte und der h\u00f6chsten Wertsch\u00e4tzung allen menschlichen Lebens gebildet hat, galt ein Menschenleben schon im orientalischen Mittelalter wenig, woran sich wenig ge\u00e4ndert hat:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"629\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/IMG_2024_06_01_11_59_27S-629x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6277\" srcset=\"https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/IMG_2024_06_01_11_59_27S-629x1024.jpg 629w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/IMG_2024_06_01_11_59_27S-184x300.jpg 184w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/IMG_2024_06_01_11_59_27S-768x1250.jpg 768w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/IMG_2024_06_01_11_59_27S-944x1536.jpg 944w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/IMG_2024_06_01_11_59_27S-1258x2048.jpg 1258w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/IMG_2024_06_01_11_59_27S-900x1465.jpg 900w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/IMG_2024_06_01_11_59_27S-1280x2084.jpg 1280w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/IMG_2024_06_01_11_59_27S-scaled.jpg 1573w\" sizes=\"auto, (max-width: 629px) 100vw, 629px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">&#8222;Kein Hahn kr\u00e4hte mehr nach dem Gemetzel&#8220;<\/h2>\n\n\n\n<p>Im arabisch gepr\u00e4gten Orient herrschten im 12. Jahrhundert b\u00fcrgerkriegs\u00e4hnliche Zust\u00e4nde, in denen diverse Kalifen und Emire sich befehdeten, niedermetzelten oder verb\u00fcndeten, wie es jeweils n\u00fctzlich erschien. Einen plastischen Eindruck der Zust\u00e4nde vermittelt uns wieder der syrische Zeitzeuge Us\u00e2ma ibn Munqidh (1095-1190) in seinen Lebenserinnerungen.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Nun kam es in \u00c4gypten zu einer \u00fcblen Auseinandersetzung zwi\u00adschen den verschiedenen Einheiten der \u00e4u\u00dferst zahlreichen Waffen\u00adsklaven, und zwar einerseits zwischen der sogenannten Raihanija, den Sklaven des Kalifen, und andererseits der Dschuj\u00fcschija, der Iskandarija und der Farahija, die sich alle gegen die Raihanija zu\u00ad sammengetan hatten. Der Dschuj\u00fcschija hatte sich zudem noch ein Teil der Leibgarde angeschlossen. W\u00e4hrend sich der Kalif zur\u00fcckzog, rotteten sich beide Seiten in der N\u00e4he der Stadt zusammen und kamen den Aufforderungen des Kalifen, der ihnen, um den Frieden wiederherzustellen, einen Boten nach dem anderen sandte, nicht mehr nach. Am n\u00e4chsten Morgen stie\u00dfen die beiden Seiten in Kairo aufeinander. Die Dschuj\u00fcschija und ihre Verb\u00fcndeten besiegten die Raihanija und t\u00f6teten am \u00bbKleinen Markt des Emirs der Heere\u00ab ein\u00adtausend Mann, so da\u00df die Leichen dort den Durchgang versperrten. Wir selbst hielten Tag und Nacht die Waffen bereit, aus Furcht, die Sklaven k\u00f6nnten sich gegen uns wenden, so wie sie es schon einmal getan hatten, bevor ich nach \u00c4gypten kam. Nachdem die Raihanija auf diese Weise niedergemetzelt worden waren, dachten die Leute, der Kalif w\u00fcrde dies mi\u00dfbilligen und die M\u00f6rder zu Fall bringen. Doch der Kalif war krank und dem Tode nahe. Er starb zwei Tage sp\u00e4ter &#8211; Gott sei ihm gn\u00e4dig! -, und kein Hahn kr\u00e4hte mehr nach dem Gemetzel.<\/p>\n<cite>Us\u00e2ma ibn Munqidh, erschienen unter dem Titel \u201eEin Leben im Kampf gegen Kreuzritterheere\u201c, 1978, ISBN 3-7711-0302-9, S.22 f.<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Da\u00df christliche Kreuzfahrer <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Belagerung_von_Jerusalem_(1099)\">1099 Jerusalem eroberten und die Bev\u00f6lkerung massakrierten<\/a>, ist hier allgemein bekannt. Wie die Araber aber selbst miteinander umgingen, schildert uns derselbe Zeuge:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u00bbMein F\u00fcrst\u00ab, erwiderte ich ihm, \u00bbla\u00dft uns in der Morgend\u00e4mme\u00adrung gegen sie reiten. Noch bevor der Tag seine ersten Sonnenstrah\u00adlen aussendet, werden wir sie, so Gott will, erledigt haben!\u00ab Ibn as-Sall\u00e2r stimmte zu und bat mich, fr\u00fch aufzubrechen. Zeitig am folgenden Morgen zogen wir gegen die Feinde, und nur diejenigen von ihnen entkamen unversehrt, deren Pferde mit ihnen durch den Nil schwammen. Der Verwandte des Nadschmaddin wurde ergrif\u00adfen und enthauptet. Abbas sammelte daraufhin erneut seine Trup\u00adpen und f\u00fchrte sie gegen Nadschmaddin selbst. Er stie\u00df auf ihn bei dem Ort <em>Dal<\/em><em>\u00e2<\/em><em>s<\/em> und schlug ihn vernichtend. Nadschmaddin selbst fiel, und mit ihm gingen siebzehntausend Neger und andere zugrun\u00adde. Nadschmaddins Kopf wurde nach Kairo gebracht, und niemand wagte es mehr, sich Ibn as-Sall\u00e2r zu widersetzen oder sich gegen ihn aufzulehnen. Der Kalif aber verlieh ihm das Ehrengewand des Wesirs und den Titel al-Malik al-\u2018\u00c4dil, \u00bbder Gerechte K\u00f6nig\u00ab. Ibn as-Sall\u00e2r \u00fcbernahm als Wesir die Verwaltung aller Staatsgesch\u00e4fte.<\/p>\n<cite>Us\u00e2ma ibn Munqidh, Lebenserinnerungen, erschienen unter dem Titel \u201eEin Leben im Kampf gegen Kreuzritterheere\u201c, 1978, ISBN 3-7711-0302-9, S.24.<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Und die Moral von der Geschicht\u2018<\/h2>\n\n\n\n<p>Ab einer kritischen kulturellen Differenz verm\u00f6gen Menschen es nicht miteinander auszuhalten. Sie verm\u00f6gen es nicht, mit Nachbarn in Frieden zusammenzuleben, die sie f\u00fcr verworfen halten, f\u00fcr Barbaren, f\u00fcr den Inbegriff alles Scheu\u00dflichen, besessen vom Antichristen oder seinem islamischen Pendant, und deren gesamtes Verhalten alle Werte, Sitten und Br\u00e4uche verneint, die man selbst f\u00fcr heilig h\u00e4lt. Und ab &nbsp;einer gewissen kritischen Masse an Gl\u00e4ubigen oder Ungl\u00e4ubigen ist der gewaltsame Konflikt vorprogrammiert.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"731\" src=\"http:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/GO7dFdkWEAAQypV-1024x731.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6281\" srcset=\"https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/GO7dFdkWEAAQypV-1024x731.jpeg 1024w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/GO7dFdkWEAAQypV-300x214.jpeg 300w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/GO7dFdkWEAAQypV-768x548.jpeg 768w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/GO7dFdkWEAAQypV-900x643.jpeg 900w, https:\/\/klauskunze.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/GO7dFdkWEAAQypV.jpeg 1080w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der groteske Reigen der Verblendeten: Sie s\u00e4ten &#8222;Vielfalt&#8220;, Ha\u00df und Angst, und jetzt geht ihre Saat auf.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Wer keine Nacht der langen Messer will, stimmt den Sulaimanen zu: Eine von beiden Seiten jedenfalls \u201egeh\u00f6rt hier nicht hin\u201c. Das ist die Kernforderung des Ethnopluralismus. Er erkennt die Gleichwertigkeit aller verschiedenen Ethnien und Kulturen an. Weil er sie alle f\u00fcr sch\u00fctzenswert h\u00e4lt, bedarf es zu ihrem Schutz staatlicher Grenzen, innerhalb deren jede Ethnie und Kultur ihr Eigenleben entfalten kann.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\" id=\"_ftn1\">[1]<\/a> Berlin, Staatsbibliothek Preu\u00dfischer Kulturbesitz, Handschriftenabteilung, hier entnommen: <a href=\"https:\/\/lindenbaum-verlag.de\/produkt\/das-ewig-weibliche-im-wandel-der-epochen-von-der-vormundschaft-zum-genderismus\/\">Klaus Kunze, Das ewig Weibliche<\/a>, ISBN 9783938176719, S.116.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eIhr geh\u00f6rt nicht hierhin!\u201c, soll ein B\u00e4rtiger am gestrigen 31. Mai zu Michael St\u00fcrzenberger gesagt haben. 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