{"id":6962,"date":"2025-04-06T19:15:29","date_gmt":"2025-04-06T17:15:29","guid":{"rendered":"https:\/\/klauskunze.com\/blog\/?p=6962"},"modified":"2025-04-07T11:16:44","modified_gmt":"2025-04-07T09:16:44","slug":"im-schoss-des-matrimonialstaates","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/klauskunze.com\/blog\/2025\/04\/06\/im-schoss-des-matrimonialstaates\/","title":{"rendered":"Im Scho\u00df des Matrimonialstaates"},"content":{"rendered":"\n<p>\u201eM\u00f6gest du in interessanten Zeiten leben!\u201c lautet angeblich ein alter chinesischer Fluch. Er hat sich f\u00fcr uns in den letzten Monaten reichlich verwirklicht. Wer in diesen turbulenten Zeiten nicht mehr wei\u00df, wie ihm geschieht, mu\u00df sich in die Vogelperspektive schwingen. Von dort erkennt man erst die gro\u00dfen Linien der Entwicklung.<\/p>\n\n\n\n<p>Unbedingt hilfreich ist es, aus pers\u00f6nlichem Erleben einen weiten zeitlichen \u00dcberblick zu besitzen. Dieser erinnert mich in der R\u00fcckschau, da\u00df meine Generation als Jugendliche und junge Erwachsene in den 1970er Jahren ungleich mehr an Freiheiten besa\u00df, als sie uns allen heute noch gelassen wird. Eine Flut an staatlichen Geboten und Verboten hat uns \u00fcberschwemmt, aber es ist kein Ende in Sicht. Auf der anderen Seite verbla\u00dft unsere Freiheit durch den st\u00e4ndig steigenden Aderla\u00df an Steuern und Sozialabgaben. Freiheit war damals, im Rahmen weniger Gesetze doch weitgehend tun und lassen zu d\u00fcrfen, was wir wollten und unser Geld f\u00fcr unsere eigenen Zwecke auszugeben. Heute will uns der Staat reglementieren, wo er kann: was wir besser nicht essen sollen, wie wir heizen sollen, wor\u00fcber wir noch Witze machen d\u00fcrfen und, bald, wo das meldepflichtige Gedankenverbrechen beginnt.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese immer fortschreitenden Reglementierungen und Bevormundungen sind nicht unerkl\u00e4rlich. Sie haben nachvollziehbare Ursachen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Auf Multikulti mu\u00df Repression folgen<\/h3>\n\n\n\n<p>Ein Grund f\u00fcr die zunehmenden G\u00e4ngelungen besteht im wachsenden Bed\u00fcrfnis unserer Machthaber nach Homogenisierung der Bev\u00f6lkerung. Sie haben uns eine Masseneinwanderung beschert, die schon \u00fcber 30% Ausl\u00e4nder aus aller Herren L\u00e4nder mit sich brachte. In einem halbwegs homogenen Volk mu\u00dfte man das meiste gar nicht gesetzlich verordnen, was ein anst\u00e4ndiger Mensch ganz von allein tat: zum Beispiel im Zug aufzustehen und einem Gebrechlichen den Platz anbieten. Heute ist das Grundvertrauen in die Biederkeit unserer Mitmenschen verschwunden. Man tut gut daran, am Bahnsteig soviel Abstand vom Gleis zu halten, da\u00df man nicht von irgendeinem ha\u00dferf\u00fcllten Fremden aufs Gleis geschubst werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Als wir noch ein Volk waren, verstanden sich Sitte und Anstand von selbst. In der sch\u00f6nen neuen Welt mit multiethnischer Bev\u00f6lkerung dagegen braucht man f\u00fcr alles strenge Gesetze, damit seine herrlichen B\u00fcrger sich nicht t\u00e4glich gegenseitig an die Gurgel gehen. Dem Multikulturalismus folgt notwendig die Repression auf dem Fu\u00dfe. Machen Sie mal auf Facebook einen Witz. Dann werden sie es schnell merken.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der Matrimonialstaat<\/h3>\n\n\n\n<p>Der Hauptgrund f\u00fcr die G\u00e4ngelungswut unserer linken Machthaber besteht aber in dem ihnen vorschwebenden Gesellschaftsmodell. Sie mochten unsere freiheitliche demokratische Grundordnung nie. Diese ging n\u00e4mlich vom freien, m\u00fcndigen B\u00fcrger aus und erlaubte staatliche Regelungen nur unter starken grundrechtlichen Einschr\u00e4nkungen und auf Grund von Gesetzen. Dagegen setzten die radikalen Linken seit den 1960er Jahren auf \u201esystem\u00fcberwindende Reformen\u201c. Heute haben wir den Salat. Sie haben sich nach einem langen Marsch in den Institutionen festgesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Damals hatten sie von Sozialismus getr\u00e4umt. Heute haben sie ihn weitgehend erreicht. Er beruht auf dem Grundsatz gr\u00f6\u00dftm\u00f6glicher Gleichmacherei, die der Staat erzeugen m\u00fcsse. Das interpretieren sie listig in den Gesetzestext des Grundgesetzes hinein. Ihr Bundesverfassungsgericht segnet es im Beschwerdefall ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Freilich haben sie sich von dem verbrannten Ausdruck Sozialismus getrennt. Ihr neue Ordnung l\u00e4\u00dft sich aber soziologisch gut einordnen. Der bis heute bedeutendste Soziologe Max Weber hatte den Begriff des patriarchalen Patrimonialismus gepr\u00e4gt.<a id=\"_ftnref1\" href=\"#_ftn1\">[1]<\/a> Diese Gesellschaftsstruktur hatte h\u00e4ufig in der Antike vorgeherrscht. In der Neuzeit finden wir sie bei den absoluten Monarchien wie noch unter Friedrich dem Gro\u00dfen. Leitidee war ein von v\u00e4terlicher Gewalt gef\u00fchrter Familienhaushalt, in dem der Patriarch das letzte Wort hat und Leistungen wie Pflichten zuteilt. Den Staat f\u00fchrt er wie einen gro\u00dfen Familienbetrieb, in dem er f\u00fcr alles verantwortlich ist. Alle m\u00fcssen sich unterordnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Gegens\u00e4tze zum Patrimonialismus sah Max Weber den mittelalterlichen Feudalstaat und den St\u00e4ndestaat. In beiden F\u00e4llen verteilte sich die Macht zur letzten Entscheidung auf unz\u00e4hlige einzelne H\u00e4upter und Machtzentren.<\/p>\n\n\n\n<p>Weil sich unser werdender Patrimonialstaat keines \u201eBig Brother\u201c erfreut wie in 1984 von George Orwell, sondern allenfalls mal einer \u201eMutti\u201c wie Angela Merkel, k\u00f6nnen wir seine Struktur aktuell besser mit Matrimonialstaat beschreiben.<a href=\"#_ftn2\" id=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Er zieht \u00fcber die H\u00e4lfte der Ertr\u00e4ge unserer Arbeit an sich, verwendet und verteilt sie nach seinem Gusto neu. Immer mehr Lebensbereiche zieht er an sich und schafft \u201eRegelungen\u201c, an die wir uns gef\u00e4lligst zu halten haben.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Gesinnung im Matrimonialstaat<\/h3>\n\n\n\n<p>Max Weber hat auch die Einwirkung jeder Herrschaftsstruktur auf die \u201eGesinnung\u201c herausgearbeitet, die sie erzeugt.<a id=\"_ftnref3\" href=\"#_ftn3\">[3]<\/a> Feudalstaaten und St\u00e4ndestaaten weisen eine stark hierarchisch gepr\u00e4gte Gliederung und Struktur auf. Sie l\u00e4\u00dft in allen Schichten ein spezifisches Ehr- und W\u00fcrdegef\u00fchl entstehen, jeweils bezogen auf die eigene Stellung: vom Ritterethos \u00fcber die Kaufmannsehre, ja sogar bis hin zur Ganovenehre.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Die Kombination von Ehre und Treue kannten nur der Lehnsfeudalismus okzidentalen und der Gefolgschaftsfeudalismus japanischen Gepr\u00e4ges.<\/p>\n\n\n\n<p>Max Weber<a id=\"_ftnref4\" href=\"#_ftn4\">[4]<\/a><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Beim Patri- oder Matrimonialismus hingegen h\u00e4ngen alle an den Zitzen der gro\u00dfen Mutti und wollen m\u00f6glichst m\u00fchelose Rundumversorgung. <a href=\"https:\/\/klauskunze.com\/blog\/2024\/02\/09\/das-gruene-weiberregiment\/\">Eine richtige weibliche Mutti wie sie leibt und lebt leistet das doch gern, zumal wenn sie dann bei Tisch die Spielregeln diktieren kann<\/a>. Der matrimoniale Versorgungsstaat dient der Domestizierung der Massen. Am Ende haben sie zu eigenst\u00e4ndigem Handeln oder gar kollektiver Selbstbehauptung keine Kraft und auch gar keine Lust mehr.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>In fast allen diesen Punkten wirkt nun der patriarchale Patrimonialismus abweichend auf die Lebensf\u00fchrung. Der Feudalismus in allen seinen Formen ist die Herrschaft der Wenigen, Wehrhaften. Der patriarchale Patrimonialismus ist Massenbeherrschung durch einen Einzelnen. Er bedarf durchweg der \u00bbBeamten\u00ab als Organen der Herrschaft, w\u00e4hrend der Feudalismus den Bedarf an solchen minimisiert. Er ist, soweit er sich nicht auf fremdb\u00fcrtige Patrimonialheere st\u00fctzt, sehr stark auf den guten Willen der Untertanen angewiesen, dessen der Feudalismus sehr weitgehend entbehren kann. Gegen die Aspirationen der ihm gef\u00e4hrlichen privilegierten St\u00e4nde spielt der Patriarchalismus die Massen aus, welche \u00fcberall seine gegebenen Anh\u00e4nger gewesen sind. Nicht der Held, sondern der \u00bbgute\u00ab F\u00fcrst war \u00fcberall das Ideal, welches die Massenlegende verkl\u00e4rt. Der patriarchale Patrimonialismus hat sich daher als Pfleger der \u00bbWohlfahrt\u00ab der Untertanen vor sich selbst und vor diesen zu legitimieren. Der \u00bbWohlfahrtsstaat\u00ab ist die Legende des Patrimonialismus, erwachsen nicht auf der freien Kameradschaft angelobter Treue, sondern auf der autorit\u00e4ren Beziehung von Vater und Kindern: der \u00bbLandesvater\u00ab ist das Ideal der Patrimonialstaaten. Der Patriarchalismus kann daher Tr\u00e4ger einer spezifischen \u00bbSozialpolitik\u00ab sein und ist dies \u00fcberall da geworden, wo er hinreichenden Anla\u00df hatte, sich des Wohlwollens der Massen zu versichern. <\/p>\n\n\n\n<p>Max Weber<a id=\"_ftnref5\" href=\"#_ftn5\">[5]<\/a> <\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Dabei l\u00e4\u00dft der matrimoniale Versorgungsstaat es sich angelegen sein, die selbst\u00e4ndigen und leistungsf\u00e4higen sozialen Schichten zu deckeln, die \u00f6konomische Unabh\u00e4ngigkeit des B\u00fcrgertums einzuschr\u00e4nken<a id=\"_ftnref6\" href=\"#_ftn6\">[6]<\/a> die Zahl der Versorgungsempf\u00e4nger aber zu vermehren. Sie sind seine St\u00fctzen, bei Abstimmungen seine W\u00e4hler und treusten Diener: Wes\u2018 Brot ich e\u00df, des\u2018 Lied ich sing.<\/p>\n\n\n\n<p>Ob der Einzelne, der ihnen ihren Unterhalt zuwendet und sie damit beherrscht, nun ein Mann ist, eine Frau, ein Politb\u00fcro oder eine Koalitionsrunde, das bleibt sich im Ergebnis alles gleich. \u201eMutti\u201c kann auch ein Gremium sein.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Infantilisierung<\/h3>\n\n\n\n<p>Wem bisher unbegreiflich war, warum nach Umfragen der Prozentsatz der die Freiheit gegen die Gleichheit Bevorzugenden dauernd sinkt, versteht es jetzt besser. An soziale Rundumversorgung kann man sich gew\u00f6hnen, bis man nicht mehr auf eigenen Beinen stehen kann. Die W\u00e4hlerklientel aller linken Parteien in Deutschland rekrutierte sich vorwiegend aus braven Untertanen, die gern die Klappe halten und \u201eja\u201c sagen, wenn sie nur versorgt werden. <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>In England hat die Minimisierung der effektiven Verwaltung der Honoratiorenherrschaft und die Angewiesenheit der Herrengewalt auf die freiwillige Mitwirkung der Honoratiorenschicht, in Frankreich und den romanischen L\u00e4ndern das Gelingen der Revolutionen, in Ru\u00dfland die Vorurteilslosigkeit der sozialrevolution\u00e4ren Gesinnung das Entstehen oder den Fortbestand jener verinnerlichten, auf den fremden Beschauer als W\u00fcrdelosigkeit wirkenden Hingabe an die Autorit\u00e4t gehindert oder zerbrochen, welche in Deutschland ein schwerlich auszurottendes Erbteil der ungehemmten patrimonialen F\u00fcrstenherrschaft geblieben ist. Politisch betrachtet war und ist der Deutsche in der Tat der spezifische \u00bbUntertan\u00ab im innerlichsten Sinn des Wortes. <\/p>\n\n\n\n<p>Max Weber<a id=\"_ftnref7\" href=\"#_ftn7\">[7]<\/a><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Der linke Matrimonialstaat ist autorit\u00e4r und repressiv. Er tendiert dazu, uns immer st\u00e4rker zu \u00fcberwachen, zu lenken und selbst unser Denken seinen einf\u00f6rmigen Regeln zu unterwerfen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Rundumversorgung und F\u00fctterungsbereitschaft<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Reifung und das Erwachsenwerden des Menschen und seiner n\u00e4ch\u00ad\u00adsten tieri\u00adschen Verwandten wird von einem Pro\u00adze\u00df be\u00adglei\u00adtet, der von der F\u00fctte\u00adrungs\u00ad\u00adbereit\u00adschaft des infantilen, pfle\u00adge\u00adbe\u00add\u00fcrf\u00ad\u00adti\u00adgen Jun\u00adgen weg\u00adf\u00fchrt zum aktiven, f\u00fcr sich selbst sorgenden Er\u00adwach\u00adse\u00adnen. Ein Mensch, der durch das Ausbleiben der Reifung sozia\u00adler Ver\u00adhal\u00adtens\u00ad\u00ad\u00adnor\u00admen in einem infan\u00adtilen Zustand verharrt, wird not\u00adwen\u00addi\u00adger\u00adwei\u00ad\u00adse zum Pa\u00adra\u00adsi\u00adten der Gesell\u00adschaft.<a href=\"#_ftn8\" id=\"_ftnref8\">[8]<\/a> So gesehen ist es Merk\u00admal ei\u00ad\u00adner von der Evolu\u00adtion nicht als Dauer\u00adzustand vor\u00adgesehenen In\u00adfan\u00ad\u00adti\u00adli\u00ad\u00adsie\u00adrung, wenn Er\u00adwachsene in ei\u00adner Hal\u00adtung ver\u00adharren, in der sie vom Staat, &#8222;der Gesell\u00adschaft&#8220; oder anderen ano\u00adny\u00admen Kollektiven st\u00e4n\u00ad\u00ad\u00ad\u00addi\u00adge materielle Zuwen\u00addung ohne eigene An\u00adstren\u00adgung und Lei\u00adstungs\u00ad\u00adbe\u00adreit\u00adschaft erwarten. Ihr Denken re\u00adduziert sich, wie bei den Schna\u00ad\u00adbel auf\u00adsperrenden Jungv\u00f6geln im Nest, auf dau\u00adernde Kon\u00adsum\u00ader\u00adwartung durch Erh\u00f6hung der Sozialleistungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Solche Menschen wollen keine weitgehende Freiheit, sie wollen Herrschaft \u201esozialer\u201c Parteien. Wo sie die zahlenm\u00e4\u00dfige Mehrheit gewinnen, wird das fr\u00fchere Leitbild des \u201em\u00fcndigen B\u00fcrgers\u201c zur\u00fcckgedr\u00e4ngt. Die hohe Beh\u00f6rde wird es schon richten, je h\u00f6her desto besser, am besten in f\u00fcr den einfachen B\u00fcrger unreichbarer Ferne in Br\u00fcssel. Max Weber hat nachdr\u00fccklich hingewiesen auf die sich in Patrimonialsystemen unweigerlich einstellende B\u00fcrokratie und ihre Macht. Umfassende Lenkung, Reglementierung und Umverteilung sind ohne ein H\u00f6chstma\u00df an B\u00fcrokratie nicht m\u00f6glich. Dabei wird der subalterne B\u00fcrokrat zum typischen Untertanen in seiner schm\u00e4hlichsten Gestalt: gedankenlos, linientreu, humorlos und geistig steril, ein treuer Diener seines Herrn.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\" id=\"_ftn1\">[1]<\/a> Max Weber, Herrschaftssoziologie, Kapitel IX, 4.Abschnitt \u201aFeudalismus, St\u00e4ndestaat und Patrimonialismus\u2018, hier nach der Ausgabe: Wirtschaft und Gesellschaft, Grundri\u00df der verstehenden Soziologie, ISBN 978-386150-730-7, 2008, S.809.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\" id=\"_ftn2\">[2]<\/a> Vgl. Max Weber, am angegebenen Ort, S.742 \u201eHausmutter\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\" id=\"_ftn3\">[3]<\/a> Max Weber, am angegebenen Ort, S.826.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref4\" id=\"_ftn4\">[4]<\/a> Max Weber, am angegebenen Ort, S.827.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref5\" id=\"_ftn5\">[5]<\/a> Max Weber, am angegebenen Ort, S.828 f.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref6\" id=\"_ftn6\">[6]<\/a> Max Weber, am angegebenen Ort, S.829.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref7\" id=\"_ftn7\">[7]<\/a> Max Weber, am angegebenen Ort, S.830.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref8\" id=\"_ftn8\">[8]<\/a> Konrad Lorenz, Die acht Tods\u00fcnden der zivilisierten Menschheit, S.65.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eM\u00f6gest du in interessanten Zeiten leben!\u201c lautet angeblich ein alter chinesischer Fluch. Er hat sich f\u00fcr uns in den letzten Monaten reichlich verwirklicht. 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