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Der kleine Heufalter gehört zu den weniger beachteten Arten. Anders als seine populären großen Verwandten kennt ihn nicht jedermann aus dem eigenen Garten.
Gleichwohl ist er überall zuhause, wo es blütenreiche Wiesen gibt. Hier flattert er in Bodennähe, leicht dem Auge entkommend, bis er einen Sitzplatz gefunden hat, auf dem er leicht mit bräunlichem dem Hintergrund eins wird..
Seine unscheinbare, grüne Raupe frißt an Gräsern und überwintert. Ihr ärgster Feind ist der Güllebauer. Der Falter fliegt von Ende April bis in den Herbst.
Deutsch wird er auch Kleines Wiesenvögelchen genannt. Viele Falter haben mehrere verschiedene, manche gar keinen deutschen Namen.
Coenonympha pamphilus, Oberscheden 7.5.2000 |
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Foto: Kunze, bei Eberhausen 26.4.2007 |