Forschungsgruppe Kreis Ohlau

Forschungsgruppe Kreis Ohlau, Schlesien, der Arbeitsgemeinschaft ostdeutscher Familienforscher
Klaus Kunze, Stegwiese 35, 51067 Köln

Frauenhain  

Grundherrschaft:

1294: Templerorden; 1364, 1390, 1458: Frauenhain zum "Eigen" des Herzogs gehörig; 1783: „Frauenhayn, dem Stiftamte zu Brieg gehörig“; 1819: Stifts-Amt Brieg; 1830: Königliches Rent-Amt Ohlau, "doch eigentlich gehörig zum Stifts-Amt Brieg"; 1845: Stifts-Amt Brieg.

Namen: Frauenhain ; bis 1364 Wowrinhayn (auch –hain). 1378 Frouwenhain, 1390 Frawnhain, 1783 Frauenhayn
Polnisch: nach 1945: Chwalibozyce
Ortsgründung: vom Templerorden um 1230 zu deutschem Recht ausgesetzt
Dorfform: Angerdorf mit Nebenanger
Amtsbezirk: Frauenhain
Standesamtsbezirk: Frauenhain
evangelische Kirche: Frauenhain
katholische Kirche: Hennersdorf
Entfernung von Ohlau: 7,5 km
Eisenbahnstation: Laugwitz
Koordinaten (Frauenhain): 50° 51’ 50,6528’’ N; 17° 18’ 41,3218’’ Ö
- dgl.(Kirchturmknopf): 50° 52’ 9,5772’’ N; 17° 19’ 7,1568’’ Ö
Höhe über Meeresspiegel: Trigon. Punkt: Pfeiler 156,72 m, Platte 155,83 m
- dgl. (Kirchturmknopf): 171,32 m

 

um 1230:
36 Hufen, davon 4 Freihufen des Scholzen, und 3 Hufen Widmut.
1294:
38 Hufen, davon 32 Zinshufen.
1783:
1 evangelische Kirche, 1 Schule, 14 Bauern- und 35 andere Stellen, 289 Einwohner, deutsch, meist evangelisch.
1819:
1 Kretscham, 1 Freischoltisei, 12 Bauergüter, 18 Freigärtner-, 7 Dreschgärtner- und 9 dienstbare Häuslerstellen, 1 Schmiedewohnung, 4 sonstige Feuerstellen, insgesamt 53 Haushalte; 337 Einwohner (165 männlich, 172 weiblich; 263 Lutheraner, 74 Katholiken).
1830:
68 Häuser, 1 Freischoltisei, 380 Einwohner (kath. 88), 1 evangelische Mutter-Kirche, 1 evangelische Schule, 1 Lehrer, kath. Kirche zu Heinersdorf, 1 Armenhaus, 13 Leinweberstühle nebenbei, 1 Brennerei, 1 Windmühle; Flachsbau.
1845:
1 Freischoltisei, 1 königliches Chaussee-Zollhaus, 1 evangelische Pfarrkirche, 1 evangelische Schule, 1 Windmühle, 1 Brennerei, 17 Leinweberstühle; 69 Häuser, 476 Einwohner (116 katholisch); 13 Handwerker, 1 Händler; 866 Merinoschafe, 222 Rinder; Bienenzucht, „Tabak- und namentlich Leinbau floriren“.
1871:
81 Wohngebäude, 123 Haushaltungen, 536 Einwohner (davon 345 ortsgebürtig; 257 männlich, 279 weiblich; 386 evangelisch, 150 katholisch).
1885:
Flächeninhalt 677 ha, davon Ackerland 615 ha, Wiesen 32 ha, Holzungen 1 ha; Grundsteuer-Reinertrag vom Ackerland 42,60 Mark/ha, von Wiesen 26,24 Mark/ha, von Holzungen 9,40 Mark/ha. 2 Wohnplätze mit 77 Wohngebäuden, 120 Haushaltungen und 543 Einwohnern (davon 251 männlich, 292 weiblich; 391 Evangelische, 152 Katholiken). Auf den Wohnplatz Chausseehaus entfallen 1 Wohngebäude und 4 Einwohner.
1895:
79 Wohnhäuser, 1 Schulhaus, 134 Haushaltungen, 562 Einwohner (davon 243 männlich, 319 weiblich; 415 evangelisch, 147 katholisch).
1905:
58 Wohnhäuser, 125 Haushaltungen, 502 Einwohner (Muttersprache: deutsch 502); Gemarkungsfläche 676,9 ha; Grundsteuer-Reinertrag 40,51 Mark/ha. Auf Nebenwohnplätze entfallende Wohnhäuser und Einwohner: Chausseehaus 1 und 3, Mühle 1 und 6.
1925:
3 Wohnplätze, 68 Wohnhäuser, 116 Haushaltungen, 451 Einwohner (davon 209 männlich, 242 weiblich; 317 evangelisch, 134 katholisch); Flächengröße 1931: 677,0 ha, Grundsteuer-Reinertrag 40,51 RM/ha.
1935:
450 Einwohner.
1939:
126 Haushaltungen, 449 Einwohner.

Großgrund- und Bauergutsbesitzer 1894:

Freigut: Hermann Kleinmichel; Erbscholtisei: Wilhelm Haase; Gut: Karl Kunisch.

Im Einwohnerbuch 1935 genannte Haushaltungsvorstände (Anzahl):

Adolph, Arndt (2), Bahr, Berger, Beutner (2), Damzog (2), Deckert, Deutsch, Döring, Drogi, Dziuber, Fiebig, Franzke, Freitag (2), Frost, Fuchs, Gerlach, Girndt, Gloger, Gowin, Gregor, Gromann, Gutsche (2), Hagitte, Hahn, Haschke, Hein, Hentschel, Herrmann, Hilbig (3), Hilber (2), Hofrichter, Hohberg, Holdt, Kabiersch, Kallis (3), Kern, Kleinmichel, Knappe, Krause (3), Kroner, Kunisch (4), Kusche (2), Lange, Langner (2), Lawatsch (2), Libowsky, Lilge (3), Loche (2), Lorke, Martin (2), Menzel, Mond, Nawrath, Neugebauer (4), Nickisch, Ochlich, Oel, Pantke (4), Pfendt (2), Pult, Reichert, Reiter, Relle, Rockosch (2), Rodestock, Rother, Runge, Schelenz, Schieweg (3), Schlecht, Schneider, Schöbel, Scholz (2), Schönwitz, Schubert, Schwarzer, Skournat, Stabenow, Stephan (2), Stirnagel, Titze, Trempler, Walter, Weidlich, Wielsch (2), Wilsch, Winkler, Wirbel, Woitelle (2), Wolf.

Großgrund- und Bauergutsbesitzer 1937:

Großgrundbesitz: Richard Kunisch; Erbscholtisei: Richard Nölle. – Bauergüter ohne Nr.: Karl Kunisch; Karl Haschke; Georg Beutner; Kurt Wenzel; Otto Kleinmichel; Karl Lilge; Berta Holdt.

Literatur:

Die combin[irten] Parochieen Frauenhain, Heidau u[nd] Hünern; in: F. G. Eduard Anders, Statistik der Evangelischen Kirche in Schlesien, Glogau 1848, S. 222-223.

Josef Brier, Die Ritterkommende Kleinöls im Mittelalter; in: Briegische Heimatblätter, II. Folge, Nr. 56-73 (1938/39); darin: Die Aussetzung von […] Frauenhain, Nr. 60-61 (1938), S. 238 und S. 241 f.

Karl Langner, Frauenhain, wirtschaftlich und kulturell gesehen; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 5/1962, S. 19.

Erich Quester, Der Kreis Ohlau in Urkunden der Jahre 1331 – 1398; [Artikelreihe in:] Heimatblatt Strehlen/Ohlau 11/1965-8/1966; Frauenhain 11/1965, S. 16 f.

Karl Buschbeck, Die evangelischen Kirchen und Gemeinden im Ohlauer Land, Ulm 1968, S. 12.

Klaus Paul, Stamm- und Nachfahrenliste Paul aus Frauenhain, Kr. Ohlau; Archiv ostdeutscher Familienforscher VI/13 (Juli1976), S. 386-390; Ergänzungen S. 394 f.

Der Paul-Hof in Frauenhain; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 9/1976, S. 15 f., 11/1976, S. 9, 12/1976, S. 11 f.

Gerhard Bock, Die evangelische Schule zu Frauenhain 1746-1790; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 8/1982, S. 4, 10/1982, S. 5.

Johannes Renner, Das Vatergrab zu Frauenhain; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 11/1982, S.4.

Erich Woitelle, Frauenhain, Erinnerungen an 1945; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 3/1996, S. 21 f.; 4/1996, S. 20-22.

Erich Woitelle, Erinnerungen an die Erntezeit [in Frauenhain]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 7/1996, S. 22 f.

Erich Woitelle, Erlebnisse im Winter [in Frauenhain]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 2/1997, S. 22 f.

Linus Hellwig, Hennersdorf [über die nachbarlichen Beziehungen zu Frauenhain]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 8/1997, S. 24.

Heinz Quester, Predigergeschichte des Kirchenkreises Ohlau in Schlesien. In: Jahrbuch für Schlesische Kirchengeschichte, Band 76/77 (1997/98), S. 385-388 .

Erich Woitelle, Frauenhain, wirtschaftlich und kulturell gesehen, Heimatblatt Strehlen/Ohlau 10/1998, S. 17 f.; 11/1998, S. 22 f.

Erich Woitelle, Erlebnisse eines Fünfzehnjährigen (Sechzehnjährigen) in Frauenhain 1946; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 1/1999, S. 20 f..; 3/1999, S. 23 f.; 4/1999, S. 21; 5/1999, S. 20; 6/1999, S. 17 f.; 7/1999, S. 20 f.; 8/1999, S. 29 f.; 9/1999, S. 25 f.; 1/2000, S. 23.

Gerhard Vierling, Die Heimat meiner Mutter und ihrer Vorfahren Frauenhain/Klein-Oels; Heimatblatt Strehlen/ Ohlau 6/1999, S. 18 f.; 7/1999, S. 21 f.; 8/1999, S. 30 f.; 9/1999, S. 26 f.; 10/1999, S. 20: 11/1999, S. 22.

Heinz Quester, Ergänzungen zur Predigergeschichte des Kirchenkreises Ohlau in Schlesien; in:Jahrbuch für schlesische Kirchengeschichte, Neue Folge, Band 79, Stuttgart 2000, S. 165 f.

Erich Woitelle, Wer waren in unserer Kinder- und Jugendzeit die sogenannten „Hauptpersonen“ im Dorf [Frauenhain]?; Heimatblatt Strehlen/ Ohlau 7/2000, S. 25.

Erich Woitelle, Wer kennt sie noch, die schriftsprachlichen und mundartlichen Bezeichnungen von und um Frauenhain?; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 3/2001, S. 22 f.

Erich Woitelle, 55 Jahre fern der Heimat; Die Tage der Vertreibung aus unserer Heimat [Frauenhain 14./16. Juni 1946; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 6/2001, S. 18 f.

Erich Woitelle, Frauenhain, Daten unserer altehrwürdigen Kirche; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 7/2001, S. 24.

[Erich Woitelle,] Gerhard Vierling, Käthe und Manfred Scholz, Manfred Riedel, Einweihung der [zweisprachigen] Gedenktafel für unsere verstorbenen Heimatfreunde [aus Frauenhain und Klein Jenkwitz]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 7/2002; S. 21 f.; 8/2002: S. 22 ff.und 9/2002, S. 25 f.

Heinz Quester, Zur Geschichte der evangelischen Kirchengemeinden des Kirchenkreises Ohlau in Schlesien; in: Jahrbuch für Schlesische Kirchengeschichte, Band 82, Stuttgart 2003, S. 257-282. Darin: Frauenhain S. 260-264.

Edeltraud Kiesewetter, Erinnerungen an Frauenhain, Heimatblatt Strehlen/Ohlau 4/2003, S. 22.

Erich Woitelle, Wie entstand der Namen Frauenhain und wie entwickelte sich unser ehemaliger Heimatort? Heimatblatt Strehlen/Ohlau 4/2004, S. 23.

Erich Woitelle, So erlebten wir Kinder den Winter in Frauenhain; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 1/2005, S. 20 f., 2/2005, S. 21.

Erich Woitelle, Bewohner von Frauenhain am 23. Januar 1945, am Tage der Flucht vor der näherrückenden Russischen Front; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 4/2005, S. 22 f.

Erich Woitelle, Erinnerungen an die Erntezeit; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 7/2005, S. 21f.; 8/2005, S. 21 f.

Gisela Libowsky [aus Frauenhain], Meine Flucht 1945 von Ohlau nach Berlin; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 1/2006, S. 20 f.

Erich Woitelle, Was hat sich in Frauenhain seit 1946 verändert? Heimatblatt Strehlen/Ohlau 3/2006, S. 18; 4/2006, S. 21 f.

Erich Woitelle, Schriftsprachlich und mundartlich [Flurnamen in und um Frauenhain]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 7/2006, S. 21.

Hubertus Dierschke, Erinnerungen eines 14jährigen [aus Klein Jenkwitz] 1945/46; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 10/2006, S. 25.

Das Kriegsende am 8.5.1945 – und was danach kam; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 2/2007, S. 16, und 3/2007, S. 21.

Heinz Quester, Ortslexikon des Kreises Ohlau/Schlesien, Alfter 2007, S. 45 f.

Lebensstation Ohlau, Abschied und Neubeginn; herausgegeben mit finanzieller Unterstützung der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit [vom] Verband Brücke – Bündnis für Ohlau und Umkreis; [o. O.] 2007; darin: Karl Lilge [aus Frauenhain], Der große Treck 1945; S. 161-162 (zuerst veröffentlicht im Heimatblatt für die Kreise Strehlen und Ohlau, Nr. 5/1956, S. 12); sowie: Erich Woitelle [aus Frauenhain], Von der Rückkehr bis zur Vertreibung 1946; S. 163-166.

Erich Woitelle, Silvester in der alten Heimat; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 1/2008, S. 32.

Erich Woitelle, Wie viele Denkmäler sind noch in unserer Heimat erhalten? In: Heimatblatt Strehlen/Ohlau 4/2009, S. 23 f.

Erich Döring, Das Schicksal unseres Heimatfreundes Erich Beutner; Heimatbatt Strehlen/Ohlau 11/2009, S. 24 f.

Ursula Schraml geb. Libowsky, Aus meinem Leben; in: Heimatbatt Strehlen/Ohlau 1/2010, S. 14 f.

Erich Woitelle, Sitten und Gebräuche in Frauenhain; in: Heimatbatt Strehlen/Ohlau 2/2010, S. 18 f.

Erich Woitelle, [Ortsplan von Frauenhain]; in: Heimatbatt Strehlen/Ohlau 7/2010, S. 15.

Carmen Langner-Proskawetz, [Erlebnisse ihrer Eltern Hans und Brunhilde Langner 1944/45]; in: Heimatbatt Strehlen/Ohlau 8/2010, S. 21 f.

Erich Woitelle, Erinnerungen an Flucht und Vertreibung; in: Heimatbatt Strehlen/Ohlau 1/2011, S. 22 f.

Erich Woitelle, Entstehung und Entwicklung unseres ehemaligen Heimatortes Frauenhain; in: Heimatblatt Strehlen/Ohlau 2/2011, S. 18.

Erich Woitelle, Skizze [Dorfplan] von Frauenhain; in: Heimatblatt Strehlen/Ohlau 5/2011, S. 21-22.

Erich Woitelle, Bauernhöfe in der alten Heimat, damals und heute; in: Heimatblatt Strehlen/Ohlau 6/2011, S. 19-20.

Erich Woitelle, Jugenderinnerungen in und um Frauenhain; in: Heimatblatt Strehlen/Ohlau 11/2011, S. 25 f.; 1/2012, S. 19 f.

Erich Woitelle, Frauenhain im Wandel der Zeit; in: Heimatblatt Strehlen/Ohlau 2/2012, S. 19; Nr. 3/2012, S. 20.

Erich Woitelle, Erinnerungen [an die Erntezeit]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 7/2012, S. 20 f.

[Erich Woitelle,] Karl Haschke, Erlebnisse eines Bürgermeisters und Treckführers im Januar 1945; Heimatbl. Strehlen/Ohlau 1/2013, S. 30 f.; 2/2013, S. 15 f.

Erich Woitelle, Unser schönes Frauenhain [mit Ortsplan und Besitzerliste]; in: Heimatblatt Strehlen/Ohlau 9/2013, S. 24-26.

Erich Woitelle, Als beim Landwirt Beutner in Frauenhain die Scheune brannte; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 11/2013, S. [21-]22.

Erich Woitelle, Erinnerungen [an Flucht und Vertreibung]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 1/2014, S. 24.

Erich Woitelle, Einschulung, erster Schultag und Eintritt ins Berufsleben; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 2/2014, S. 23-24.

Erich Woitelle, Erinnerungen an meine Kindergartenzeit in Frauenhain; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 4/2014, S. 24.

Erich Woitelle, „Schlendern“ wir heute einmal in Gedanken durch „unser Frauenhain“; in: Heimatblatt Strehlen/Ohlau 6/2014, S. 17 f.

Erich Woitelle, „Unter der blühenden Linde“ [Erinnerungen des Seelsorgers Karl Lobmayer]; in: Heimatblatt Strehlen/Ohlau 7/2014, S. 20 f.

Hubertus Unfried, Erlebnisse eines Heimatvertriebenen Januar 1945; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 10/2014, S. 21.

Erich Woitelle, Der Monat Januar erinnert uns wieder [an 1945]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 1/2015, S. 25-26.

Erich Woitelle, Erinnerungen eines 14jährigen 1945/48; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 2/2015, S. 22-23.

Erich Woitelle, Rückkehr und versuchter Wiederaufbau; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 7/2015, S. 18.

Erich Woitelle, Sitten und Gebräuche in Frauenhain; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 7/2016, S. 20-21.

Erich Woitelle, Wieviele Denkmäler sind noch in unserer alten Heimat vorhanden? In: Heimatblatt Strehlen/Ohlau 2/2017, S. 22-23.

Erich Woitelle, Das Schicksal unseres Heimatfreundes Erich Beutner, aufgezeichnet von Erich Döring; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 4/2017, S. 20.

Winfried Rochner, 1952 als Erinnerungsjahr [28. Februar 1927 Brand der Ohlauer Pfarrkirche]; eingesandt von A. Marks; Nr. 5/2017, S. 1-3.

Kirchenbücher:

Verfilmungen: Taufen 1823-1877 Film SLC 1608698; Taufen 1839-1871, Trauungen 1823-1830 und 1839-1871 sowie Begräbnisse 1839-1871 Film SLC 0887170.

Standesamtsregister:

1874-1882 Staatsarchiv Breslau (mit Lücken); 1898-1938 Standesamt Ohlau (mit Lücken).

Verfilmungen: Geburten 1874 Film SLC 1191827; 1875-1877 Film SLC 1191828; 1878-1882 Film SLC 1417738; Geburten und Heiraten 1880-1881 Film SLC 1859943.

 

 

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