Forschungsgruppe Kreis Ohlau

Forschungsgruppe Kreis Ohlau, Schlesien, der Arbeitsgemeinschaft ostdeutscher Familienforscher
Klaus Kunze, Stegwiese 35, 51067 Köln

Jeltsch mit Annahof, Klein Jeltsch, Waldhof (= Breschine) 

Grundherrschaft:

1245: Bistum Breslau, sonst Herzog; 1277, 1311 Herzog von Brieg;1352: Hans und Heinz von Borschnitz; 1380: Czenko und Welchin von Prittwitz, sonst Domkapitel Breslau; 1433 Bischof Konrad von Breslau; 1452: Geschlecht der Kottulinski, sonst Bistum Breslau; 1508 Conrad Sauermann, sonst Bistum Breslau; 1569: Achatius, Hans und Valentin von Sauermann (Fideikommiß); 1596: Konrad und Valentin von Sauermann; 1734: Freiherr Johann Anton von Sau(e)rma; 1819: Graf von Sauerma-Jeltsch; 1830 und 1845: Johann Gustav Graf Saurma.

Namen: Jeltsch, 1245 Jalche, 1315 Jelze, 1364 Jelksch, 1375 Geltz, 1390 Gelcz, 1845 Jeltsch
Polnisch: nach 1945: Jelcz; jetzt: Stadt Jelcz-Laskowice
Ortsgründung: vermutlich im 10. Jahrhundert als slawische Fischer- und Jägersiedlung
Dorfform: Netzwegedorf, nördlicher Teil straßendorfartig
Amtsbezirk: Jeltsch
Standesamtsbezirk: Jeltsch
evangelische Kirche: Markstädt (= Laskowitz)
katholische Kirche: Fünfteichen (= Meleschwitz) Kr. Breslau
altlutherische Kirche: Jeltsch (seit 1849, Schule seit 1852)
Entfernung von Ohlau: 9 km
Eisenbahnstation: Markstädt (= Laskowitz)
Koordinaten (Jeltsch): 51° 01’ N; 17° 18’ Ö

 

1783:
[zum Landkreis Breslau gehörig; 1817 zum Kreis Ohlau]
1819:
1 Schloß [von 1656; frühere Wasserburg], 1 Kretscham, 12 Freigärtner-, 8 Dreschgärtner und 2 Freihäuslerstellen sowie 48 dienstbare Häuslerstellen, 2 Müllerhäuser, 1 Schmiedewohnung, 10 sonstige Feuerstellen, insgesamt 85 Haushalte; 664 Einwohner (296 männlich, 368 weiblich; 498 Lutheraner, 166 Katholiken). Hierzu: Breschine und Flößwärterhaus).
1830:
108 Häuser, 753 Einwohner (kath. 182), evangelische Kirche zu Laskowitz, „1 Kirchhof, 1826 angelegt, am Ort“, 1 evangelische Schule, 1 Lehrer, 1 Brauereei und Brennerei, 2 Wassermühlen, 3 Teiche, Kiefer- und Eichwald, 50 Bienenstöcke. „Schiffahrt auf 59 großen und 30 kleinen Kähnen, jene zu 6 Last. Fähre für Fußgänger über die Oder nach Zedlitz.“ 1 herrschaftliches Schloß und Vorwerk im Dorfe,“„bei ersterem ein Thiergarten, mit 30 Dammhirschen besetzt, mit Fruchthaus und englischen Anlagen geziert.“ – „Außerhalb: a) Ein Burggebäude, auf einer kleinen Oder-Insel, 1518 erbaut und 1816 mit einem Thurme versehen. b) Breschine, Breszine, 1 herrschaftliches Vorwerk, ¼ Meile vor Jeltsch von Ottag aus. c) Ein Flößwärterhaus, 1/8 Meile von Jeltsch gegen Ottag hin an der Mündung der Baruthe-Flößbach in die Oder, weil hier das Aufsetzen und Verladen nach Breslau geschieht, d) Eine Kapelle, am Wege nach Meleschwitz; Denkmal des hier gefallenen Freiherrn Hans Dittrich v. Saurma. – Ferner gehört zu Jeltsch: Klein Jeltsch, ein Antheil des Dorfes.“
1845:
1 evangelischer Kirchhof (seit 1826), 1 evangelische Schule [1813], 1 Kretscham, 2 Wassermühlen, 1 Roßmühle, 1 Brauerei, 1 Dampfbrennerei, 110 Häuser, 1113 Einwohner (246 katholisch, 2 jüdisch), 4 Leinweberstühle, 5 Victualienhändler, 2 Schmiede, 1 Böttcher, 2 Schneider und 3 Schuhmacher; 48 Oderkähne; Kiefer- und Eichwald bedeutend; 1205 Merinoschafe, 50 Bienenstöcke; 1 Fasanerie, 1 Tiergarte, 1 Ziergarten. Zu Jeltsch gehören: a) 1 Burggebäude (von 1518), b) Vorwerk Breschine mit 1 Wirtshaus, c) Flößwärterhaus Baruthe, d) Betkapelle, e) Klein-Jeltsch, Anteil von 10 Stellen.
1871:
Landgemeinde: 108 Wohngebäude, 248 Haushaltungen, 1020 Einwohner (davon 763 ortsgebürtig; 497 männlich, 523 weiblich; 862 evangelisch, 153 katholisch, 5 sonstige Christen); auf die Nebenwohnplätze entfallende Wohngebäude und Einwohner: Colonie Kleinjeltsch 14 und 125, Forsthaus (Gehöft Ablage) 1 und 6. Gutsbezirk: 20 Wohngebäude, 46 Haushaltungen, 252 Einwohner (davon 123 ortsgebürtig; 119 männlich, 133 weiblich; 129 evangelisch, 123 katholisch); auf die Nebenwohnplätze entfallende Wohngebäude und Einwohner: Vorwerk Annahof 1 und 32, Vorwerk Breschine 1 und 8, herrschaftliche Wassermühle 1 und 4, Fährhaus und Schiffsbauplatz 1 und 4 (gehört zur Gemeinde Jeltsch).
1885:
Landgemeinde: Flächeninhalt 461 ha, davon Ackerland 248 ha, Wiesen 151 ha, Holzungen 8 ha; Grundsteuer-Reinertrag vom Ackerland 7,05 Mark/ha, von Wiesen 16,06 Mark/ha, von Holzungen 7,83 Mark/ha. 4 Wohnplätze mit 113 Wohngebäuden, 258 Haushaltungen und 1056 Einwohnern (davon 509 männlich, 547 weiblich; 830 Evangelische, 226 Katholiken). Auf die Nebenwohnplätze entfallende Wohngebäude und Einwohner: Fährhaus und Schiffsbauplatz 1 und 2, Forsthaus 1 und 10, Klein Jeltsch 13 und 99. – Gutsbezirk: Flächeninhalt 2208 ha, davon Ackerland 321 ha, Wiesen 234 ha, Holzungen 1392 ha; Grundsteuer-Reinertrag vom Ackerland 8,22 Mark/ha, von Wiesen 18,02 Mark/ha, von Holzungen 4,70 Mark/ha. 5 Wohnplätze mit 16 Wohngebäuden, 39 Haushaltungen und 204 Einwohnern (davon 92 männlich, 112 weiblich; 89 Evangelische, 115 Katholiken). Auf die Nebenwohnplätze entfallende Wohngebäude und Einwohner: Vorwerk Annahof 1 und 12, Vorwerk Breschine 1 und 11, Holzablage 1 und 7, Zöllnerei 1 und 5.
1895:
Landgemeinde: 112 Wohnhäuser, 245 Haushaltungen, 953 Einwohner (davon 427 männlich, 526 weiblich; 761 evangelisch, 192 katholisch); auf Klein Jeltsch entfallen 14 Wohnhäuser und 104 Einwohner. Gutsbezirk: 19 Wohnhäuser, 44 Haushaltungen, 226 Einwohner (davon 103 männlich, 123 weiblich; 127 evangelisch, 99 katholisch); auf die Nebenwohnplätze entfallende Wohngebäude und Einwohner: Annahof 1 und 32, Breschine 1 und 13, Fährhaus 1 und 6.
1905:
Landgemeinde: 116 Wohnhäuser, 218 Haushaltungen, 833 Einwohner (Muttersprache: deutsch 822, polnisch 1, deutsch und eine andere Sprache 10); Gemarkungsfläche 503,3 ha; Grundsteuer-Reinertrag 10,01 Mark/ha; auf Klein Jeltsch entfallen 14 Wohnhäuser und 83 Einwohner. Gutsbezirk: 14 Wohnhäuser, 49 Haushaltungen, 214 Einwohner (Muttersprache: deutsch 211, polnisch 1, eine andere Sprache 2); Gemarkungsfläche 2243,0 ha; Grundsteuer-Reinertrag 6,91 Mark/ha.
1925:
8 Wohnplätze, 151 Wohnhäuser, 304 Haushaltungen, 1193 Einwohner (davon 585 männlich, 608 weiblich; 811 evangelisch, 268 katholisch); Flächengröße 1931: 2934,7 ha, Grundsteuer-Reinertrag 7,73 RM/ha.
1935:
1311 Einwohner.
1939:
389 Haushaltungen, 1307 Einwohner.

Majoratsbesitzer 1894:

Majorat mit den Vorwerken Annahof und Breschine: Johannes Graf von Saurma-Jeltsch.

Im Einwohnerbuch 1935 genannte Haushaltungsvorstände (Anzahl):
Ameis (6), Andritzky, Basan (2), Basch (2), Bergt, Bermuske (3), Bettmann, Beuster(2), Beutner (6), Biermuske, Bilzer, Birke, Bochnig (2), Böhm (4), Boilevia, Brüner, Brünner (2), Christoph, Conrad (2), Dittrich, Dominsky, Drabek, Drobeck, Duchscherer, Eckert, Ehl, Fabig, Feist, Fieber (2), Förster, Franke (2), Freitag (3), Frey (3), Friedrich, Frost, Frühklug (2), Fuhrmann, Garke, Gasde (9), Geisler, Gerrtmann, Giesa, Götsche, Goy (2), Grabisch (2), Grabolle (5), Grelle (3), Grimm, Großpietsch, Grosser, Grundmann, Gryska, Günther, Habrich, Hanel, Hanke, Hartwig, Heide, Heinke, Heinrich, Heinzelmann, Heimlich, Hellmann, Henfler, Henke (3), Hilbig, Hillmann, Hoffmann (6), Horn, Hornich, Hubrich, Jagsch, Jagusch (2), Jahnke, Janetzky (4), Jäntsch (2), Jattke, Jedzig, Jelen, Kähnlein (2), Kaiser, Karrasch, Kiefer, Kirchner, Klamant (2), Klebeg, Klein, Kleinert, Klepatz (2), Klose (2), Kloske, Klutz, Koch, Konietzke (2), König, Kopka, Korn, Kose (4), Kosel (3), Kräker, Kräcker, Krans, Kraske, Krauspe, Krieschke, Krusch (9), Kübel, Kuklok, Land, Langner (3), Langowski, Lattner (4), Lehmann, Lehnert (2), Leib, Liebschwager (5), Liehr (2), Liepe, Lipp, Lätsch (2), Lötsch, Lux, Maiwald, Maskos (7), Masur (7), Mehrländer (4), Meyer, Miarka, Michler (3), Mirche (2), Moch (4), Möpert, Mühmelt, Müller (2), Münzberg, Nagel, Nawroth (2), Neuber, Neumann, Newrzella, Nitschke (2), Nittke, Nowag (7), Nutsch, Ohnesorge, Ohnsorge (3), Olawsky, Olschner (2), Pajung (7), Palm, Paschke, Pietsch, Pioch (2), Pischner, Platzeck, Plewan, Przelias, Rademacher, Rex, Roch, Rogoll (2), Rogowsky, Rosbigalle, Rußmann (3), Ruttmann, v. Saurma (2), Schelenz, Schlawne (5), Schlensog (7), Scholz (7), Schröder, Schubert (5), Soffke (2), Sohlich, Sorof (2), Stache, Stanek, Stannek (4), Steinborn, Stephan (2), Strobrawe (3), Tasche (3), Tierog, Tilch, Tille, Tinzmann (6), Titze, Tobiansky (2), Tomalla, Treske (3), Troche, Trumpke (2), Unger, Urban, Vogt, Wagner, Wegehaupt, Weiß, Wiehle (6), Wieczorek (2), Wielezek (2), Wieltsch (4), Wiesner (2), Wille (2), Witton, Woitas (4), Wollny (5).

Rittergutsbesitzer 1937:

Rittergut: Johann-Ernst Graf Saurma-Jeltsch (Familienbesitz seit 1508).

Literatur:

Matthäus Merian, Topographia Bohemiae, Moraviae et Silesiae, Frankfurt 1650 [neue Ausgabe Kassel/Basel 1960], S.128-132.

Augustin Weltzel, Geschichte des Geschlechts der Saurma und Sauerma, Ratibor 1869.

C. Bauch, Ritter Georg Sauermann, der erste adelige Vorfahr der Grafen Saurma-Jeltsch; Zeitschrift des Vereins für Geschichte und Altertum Schlesiens Band 19, Jahrgang 1885, S. 146-181.

P. Pfotenhauer, Schloß Jeltsch bei Ohlau und seine historische Bedeutung, Zeitschrift des Vereins für Geschichte und Altertum Schlesiens Band 25, Jahrgang 1891, S. 185-210.

Rudolf Gleis, Aus der Geschichte der Jeltschen Wasserburg; in: Heimatblatt Strehlen/Ohlau 5/1955, S. 10.

Erich Quester, Aufzeichnungen über Familien Basch [aus Jeltsch] in Niederschlesien; Archiv ostdeutscher Familienforscher, Band III/1 (April 1964); S. 2-4.

Erich Quester, Der Kreis Ohlau in Urkunden der Jahre 1331 – 1398; [Artikelreihe in:] Heimatblatt Strehlen/Ohlau 11/1965-8/1966; Jeltsch 2/1966, S. 6.

-z, Im Juni zur Jeltscher Fähre; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 6/1969, S. 13.

Hugo Weczerka, Schlesien, Handbuch der historischen Stätten, Stuttgart 1977, [Jeltsch] S. 210-211.

Eberhard Bittner, Augustin Weltzel aus Jeltsch – Der Altmeister der Geschichte Oberschlesiens; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 12/1977, S. 16.

Adolf Gasde, Die Oder – der Schicksalsstrom [auch für Jeltsch und Rattwitz]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 6/1980, S. 1 und 24, 7/1980, S. 1 f., 24 und 14.

Martin Maskos, Stammliste Maskos aus Jeltsch, Kreis Ohlau in Schlesien; in: Archiv ostdeutscher Familienforscher, IX/14 (Juni 1985), S. 467-469.

Friedrich Pajung, Ich erinnere mich: der 1. Mai 1946 in Jeltsch; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 5/1987, S. 29 f.

Eberhard Bittner, Augustin Weltzel aus Jeltsch – der Altmeister der oberschlesischen Geschichtsschreibung; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 11/1987, S. 34.

Friedrich Pajung, Jeltsch – Es war vor 40 Jahren; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 1/1988, S. 28.

Friedrich Pajung, Hochwasser in der alten Heimat Jeltsch; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 5/1988, S. 30 f.

Geschichte des Dorfes und der Burg Jeltsch – Unter Benutzung der Denkschrift des Geistlichen Rates Augustin Weltzel (Nachdruck aus dem Ohlauer Heimatkalender 1927); Heimatblatt Strehlen/Ohlau 6/1988, S. 28 f.

Eberhard Bittner, Zur Hirschbrunft im Forst Jeltsch; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 10/1988, S. 28 f.

Fritz Pajung, Erlebtes bei meiner Rück- oder Heimkehr nach Jeltsch 1945; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 8/1990, S. 26 f., und 9/1990, S. 24 f.

F. P., Ich erinnere mich [an 1945/46 in Jeltsch]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 3/1991, S. 24 f.

[Eberhard Bittner] Geschichte des Dorfes und der Burg Jeltsch [aus dem Ohlauer Heimatkalender 1927]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 3/1992, S. 5 f.

Eberhard Bittner, Ein Juni-Radausflug zur Jeltscher Fähre; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 6/1995, S. 3 f.

Eberhard Bittner, Österliche Fahrt oderabwärts zur Jeltscher Fähre; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 4/1997, S. 24.

Heinz Quester, Predigergeschichte des Kirchenkreises Ohlau in Schlesien. In: Jahrbuch für Schlesische Kirchengeschichte, Band 76/77 (1997/98), S. 426 und S. 431..

E. H., Die Haushaltsvorstände vor 1933 [Jeltsch]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 8/1998, S. 33 f.; 9/1998, S. 28 f.

Hans Zeuge, Synopse zum Raum Breslau / Jeltsch / Ohlau / Brieg; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 11/2003, S. 26; 12/2003, S. 30; für Jeltsch fortgesetzt in: Nr. 2/2004, S. 22, 3/2004, S. 26, 4/2004, S. 25, 5/2004, S. 27, 6/2004, S. 25 usw.

Matthias Marks, [Aus dem] Inhaltsverzeichnis der vorhandenen Akten des Gutes Saurma/Jeltsch, [betreffend Birksdorf, Dupine, Laskowitz, Quallwitz, Trattaschine]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 2/2005, S. 27.

Matthias Marks, Jeltsch/Jelcz [im „Handbuch der historischen Stätten – Schlesien“]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 4/2005, S. 31.

Matthias und Annemarie Marks, [Google „earth“ Jeltsch, Laskowitz und Umgebung]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 8/2006, S. 40 f.

Heinz Quester, Ortslexikon des Kreises Ohlau/Schlesien, Alfter 2007, S. 79 f.

Noch eine kleine Chronik von Jeltsch: Geschichte von ehemals und heute; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 2/2007, S. 17 f.

Erinnerungen an den Bauernhof Masur in Jeltsch, der auch der Geburtsort unserer Mutter war: Luise Handke geb. Masur; in: Heimatblatt Strehlen/Ohlau 6/2008, S. 40 f.

[Klaus Kunze,] Jeltsch mit Annahof, Klein Jeltsch, Waldhof (=Breschine); Heimatblatt Strehlen/Ohlau 6/2009, S. 19 f.

Luzia Evertz geb. Witton, Flucht der Familie Josef Witton aus Schlesien; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 7/2010, S. 18 f.

Geschichte des Dorfes und der Burg Jeltsch, von Georg Heide unter Benutzung der Denkschrift des Geistlichen Rates Augustin Weltzel (Heimatkalender für Stadt und Kreis Ohlau 1927, S. 98 ff.); in: Heinz Quester, Aus der Geschichte von Kreis und Stadt Ohlau in Schlesien, Alfter 2010 (Beiheft 3 zu Günther/Quester, Kreis und Stadt Ohlau in Schlesien von den Anfängen bis 1945, 3 Bände: 1982, 1988, 2003); hier S. 325-328.

Jelcz-Laskowice, 25-lecie nadania praw miejskich [25 Jahre Stadtrechte], Jeltsch-Laskowitz 2012 (in polnischer und englischer Sprache).

Lucia Evertz [geb. Witton aus Jeltsch], Tagebuch [1942-1950]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 11/2012, S. 21 f.; 1/2013, S. 22 f.; 2/2013, S. 17 f.; 6/2013, S. 23 f.; 7/2013, S. 27.

Helga Dittmann, Die Wasserburg in Jeltsch; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 5/2014, S. 18.

Standesamtsregister:

Staatsarchiv Breslau 1874-1882; Standesamt Ohlau 1898-1938 (mit Lücken). Verfilmungen: Geburten, Heiraten 1880-1881 Film SLC 1860542; Geburten 1882-1883, Tote 1880 SLC 2092142; Tote 1881-1883, 1885 SLC 2092143; Geburten, Heiraten 1884 SLC 2089860.

Kirchenbücher:

[nicht bekannt].