Forschungsgruppe Kreis Ohlau

Forschungsgruppe Kreis Ohlau, Schlesien, der Arbeitsgemeinschaft ostdeutscher Familienforscher
Klaus Kunze, Stegwiese 35, 51067 Köln

Markstädt (= Laskowitz) mit Brückenau (Moszisken) u. Neu Markstädt (=Neu Laskowitz)

Grundherrschaft:

1203: (altes Dorf?) Nonnenkloster Trebnitz; 1293: (neu gegründetes Dorf!) Jakob (Lokator); 1352: Hans und Heinz von Borschnitz; 1470: Hans von Prittwitz; 1475: Nikel von Prittwitz; 1505: Hans von Prittwitz; 1534; Ernst von Prittwitz; 1637: Anna von Prittwitz; 1654: Wolf Albrecht von Sauerma(nn); 1718: Konrad Wenzel von Sauerma; 1728: Hans Leuthold von Sauerma; 1783: Baron von Sauerma; 1819: Graf von Sauerma-Jeltsch; 1830: Moritz Graf von Saurma-Jeltsch, sonst Mathias-Stift in Breslau; 1845: „Olim [einstmals] Matthias-Stift zu Breslau“; jetzt „Johann Moritz Graf Saurma-Jeltsch“. [Anmerkung: Die Angaben zu 1830 und zu 1845 von J. G. Knie betreffend einstige Zugehörigkeit zum Matthias-Stift in Breslau finden in keiner anderen Quelle eine Bestätigung, beruhen also wohl auf einem Irrtum.]

Namen: Markstädt, bis 2.2.1937 Laskowitz; Brückenau, bis 31.10.1937 Moszisken; und Neu Markstädt, bis 2.2.1937 Neu Laskowitz. – 1203 Lazouichi, 1293 Laschowicz; 1358 Soloschowicz, 1382 Laskewicz, 1689 Lascowitz
Polnisch: Laskowice Olawskie; jetzt: Stadt Jelcz-Laskowice
Ortsgründung: Laskowitz 1293 zu deutschem Recht ausgesetzt; Mosczisken um 1750 aus herrschaftlicher Försterei entstanden, ebenso Waldvorwerk und Teichvorwerk
Dorfform: Angerrodungsdorf (Langform)
Amtsbezirk: Markstädt (= Laskowitz)
Standesamtsbezirk: Markstädt (= Laskowitz)
evangelische Kirche: Markstädt (= Laskowitz), 1389 erstmals erwähnt, evangelisch seit 1534; Neubau 1666 beendet
katholische Kirche: Fünfteichen (= Meleschwitz) Kr. Breslau
Entfernung von Ohlau: 13 km
Eisenbahnstation: Laskowitz-Beckern
Koordinaten (Laskowitz I): 51° 4’ 27,7597’’ N; 17° 21’ 59,2026’’ Ö
dgl. (Laskowitz II): 51° 1’ 37,5525’’ N; 17° 20’ 18,4687’’ Ö
dgl. (Laskowitz III): 51° 3’ 10,1037’’ N; 17° 20’ 36,8001’’ Ö
dgl. (Kirchturm): 51° 2’ 30,7100’’ N; 17° 21’ 2,8817’’ Ö
Höhe über Meeresspiegel: Trig. Punkt?: ?Pfeiler 127,61 m, Platte 126,72 m
dgl. (Laskowitz II): Trig. Punkt? :?Pfeiler 132,47 m, Platte 131,57 m
dgl. (Laskowitz III): Trig. Punkt: Pfeiler 136,10 m, Platte 135,20 m
dgl. (Kirchturm): Kirchturmknopf 165,68 m

 

1293:
40 flämische Hufen, davon 33 von Bauern besiedelt; 2 für die Kirche, 5 für den Lokator (den herzoglichen Koch Jacob aus Jeltsch)..
1610:
26 Bauern-, 14 Gärtner- und 13 Häuslerstellen.
1734:
67 Rustikalstellen.
1743:
22 Bauernstellen.
1783:
1 herrschaftliches Schloß und Vorwerk, 1 evangelische Kirche, 1 Pfarrhaus, 1 Schule [seit 1725], 1 Windmühle; 24 Bauern- sowie 56 Gärtner- und Häuslerstellen, 461 Einwohner, „sind meist der evangelischen Religion zugethan, ihre Sprache ist deutsch und polnisch“.
1819:
1 herrschaftliches Schloß, 1 Vorwerk, 1 Kretscham, 22 Bauergüter, 22 Freigärtner- und 10 Dreschgärtnerstellen, 1 Freihäuslerstelle, 24 dienstbare Häuslerstellen, 1 lutherische Mutter-Kirche, 1 Müllerhaus, 1 Schmiedewohnung, 12 sonstige Feuerstellen, insgesamt 95 Haushalte; 718 Einwohner (332 männlich, 386 weiblich; 629 Lutheraner, 80 Katholiken, 9 Juden). Hierzu: Grünvorwerk. - Colonie Mosciske: 2 Freigärtnerstellen, 1 Freihäuslerstelle; insgesamt 3 Feuerstellen; 22 Einwohner (12 männlich, 10 weiblich; 2 Lutheraner, 20 Katholiken).
1830:

1 herrschaftliches Schloß und Vorwerk, 106 Häuser, 822 Einwohner (84 katholisch), 1 evangelische Mutterkirche, 1 evangelische Schule, 1 Lehrer, Patron Grundherr, 1 Brauerei und Brennerei, 1 Magazin für Getreide, 2 Windmühlen, 1 Ziegelei zeitweise. – Hierzu: a) Grünvorwerk, ein Vorwerk in WSW; b) Mosciske, drei einzelne Wohnhäuser in NNO.

1845:
1 herrschaftliches Schloß und Vorwerk, 1 evangelische Pfarrkirche und 1 evangelische Schule, 2 Windmühlen, 1 Roßmühle, 1 Brauerei, 1 Brennerei, 1 Caffeehaus, 1 Kretscham, 1 Ziegelei, 1 Getreidemagazin, 1 Fasanerie, 8 Leinweberstühle; 107 Häuser, 1046 Einwohner (119 katholisch); 1 Färber, 8 Victualhändler, 2 Bäcker, 2 Fleischer, 2 Stellmacher, 2 Böttcher, 2 Zimmerleute, 1 Maurer, 3 Tischler, 1 Riemer, 1 Seiler, 2 Schmiede, 5 Schneider, 7 Schuhmacher; 2050 halb Merinoschafe, 383 Rinder; Flachs- und Rapsbau, Bienenzucht. – Hierzu gehört: a) Vorwerk Grünvorwerk, b) Moscisco, 3 einzelne Wohnhäuser, vormals Försterei und Freischölzerei.
1871:
Landgemeinde: 104 Wohngebäude, 239 Haushaltungen, 1017 Einwohner (davon 668 ortsgebürtig; 457 männlich, 560 weiblich; 911 evangelisch, 103 katholisch, 3 Juden); auf die Nebenwohnplätze entfallende Wohngebäude und Einwohner: Colonie Mosczisken 3 und 14, Wohnhaus bei Birxdorf 1 und 12. Gutsbezirk: 14 Wohngebäude, 34 Haushaltungen, 170 Einwohner (davon 59 ortsgebürtig; 88 männlich, 82 weiblich; 131 evangelisch, 39 katholisch); auf die Nebenwohnplätze entfallende Wohngebäude und Einwohner: Vorwerk Grünvorwerk 1 und 3, Eichhof 1 und 8.
1885:
Landgemeinde: Flächeninhalt 947 ha, davon Ackerland 828 ha, Wiesen 79 ha, Holzungen 1 ha; Grundsteuer-Reinertrag vom Ackerland 12,53 Mark/ha, von Wiesen 14,10 Mark/ha, von Holzungen 9,40 Mark/ha. 3 Wohnplätze mit 100 Wohngebäuden, 233 Haushaltungen und 1054 Einwohnern (davon 504 männlich, 550 weiblich; 965 Evangelische, 77 Katholiken, 12 Juden). Auf die Nebenwohnplätze entfallende Wohngebäude und Einwohner: Mosczisken 3 und 10, Neu Laskowitz 1 und 13. – Gutsbezirk: Flächeninhalt 1719 ha, davon Ackerland 427 ha, Wiesen 133 ha, Holzungen 1082 ha; Grundsteuer-Reinertrag vom Ackerland 13,82 Mark/ha, von Wiesen 10,57 Mark/ha, von Holzungen 3,52 Mark/ha. 6 Wohnplatz mit 17 Wohngebäuden, 39 Haushaltungen und 187 Einwohnern (davon 83 männlich, 104 weiblich; 141 Evangelische, 46 Katholiken). Auf die Nebenwohnplätze entfallende Wohngebäude und Einwohner: Forsthaus Dupine (Waldvorwerk) 2 und 12, Forsthaus Teichvorwerk 1 und 4, Forsthaus Trattaschine 1 und 3; Eichhof 1 und 17, Grünvorwerk 1 und 6.
1895:
Landgemeinde: 101 Wohnhäuser, 202 Haushaltungen, 851 Einwohner (davon 394 männlich, 457 weiblich; 764 evangelisch, 81 katholisch, 6 Juden); auf die Nebenwohnplätze entfallende Wohnhäuser und Einwohner: Mosczisken 3 und 12, Neu Laskowitz 1 und 5. Gutsbezirk: 16 Wohnhäuser, 39 Haushaltungen, 174 Einwohner (davon 94 männlich, 80 weiblich; 141 evangelisch, 33 katholisch); auf die Nebenwohnplätze entfallende Wohnhäuser und Einwohner: Forsthaus Dupine 2 und 13, Forsthaus Teichvorwerk 1 und 5, Forsthaus Trattaschine 1 und 6; Eichhof 1 und 16, Grünvorwerk 1 und 4.
1905:
Landgemeinde: 102 Wohnhäuser, 200 Haushaltungen, 743 Einwohner (Muttersprache: deutsch 743); Gemarkungsfläche 947,3 ha; Grundsteuer-Reinertrag 12,73 Mark/ha; auf die Nebenwohnplätze entfallende Wohnhäuser und Einwohner: Mühle Laskowitz 1 und 7, Moczisken 3 und 13, Neu Laskowitz 1 und 6. Gutsbezirk: 18 Wohnhäuser, 39 Haushaltungen, 216 Einwohner (Muttersprache: deutsch 190, polnisch 26); Gemarkungsfläche 1719,3 ha; Grundsteuer-Reinertrag 6,73 Mark/ha; auf die Nebenwohnplätze entfallende Wohnhäuser und Einwohner: Eichhof 1 und 16, Grünvorwerk 1 und 7, Forsthaus Dupine 2 und 14, Forsthaus Teichvorwerk 1 und 4, Forsthaus Trattaschine 1 und 7.
1925:
5 Wohnplätze, 155 Wohnhäuser, 334 Haushaltungen, 1280 Einwohner (davon 633 männlich, 647 weiblich; 1084 evangelisch, 178 katholisch); Flächengröße 1931: 1401,1 ha, Grundsteuer-Reinertrag 13,07 RM/ha.
1935:
1353 Einwohner.
1939:
390 Haushaltungen, 1357 Einwohner.

Im Urbarium 1808 genannte Rustikalstellenbesitzer (Anzahl):

Freibauern: Junger, Nowack, Schlesinger. Robotsame Bauern: Fronzeg, Grabolla, Goy, Jatke, Krusch (4), Mallguth, Opate, Otscheck, Polith (3), Schecke, Srowig, Tilla, Troche, Urban, Wittek. Freigärtner: Assmann (2), Beitner, Esche, Geldner, Gerlach, Hahn, Junger, Kirsch, Klepatsch, Korbstaedt, Kosa, Krusch, Mache, Matthes, Nowack, Oesche, Platzeck, Pulst, Rosbigall, Scholz, Stephan, Vogt, Weinert, Wietzorek, Zuaschny. Robotsame Freigärtner: Foscheck, Guderle, Koch, Kohsa, Kusche, Linguth, Maskos, Polith, Rogoll, Scholzek, Schroeter (2), Skripale, Treska, Trocha, Troche, Witteck. Dreschgärtner: Bochnick (2), Freitag, Frey, Hentschel (2), Maskos, Nowack, Srowig (2). Häusler: Dziallas, Hentschel, Jedzick, Klicha, Kohschel, Nowack, Rogoll, Rosbigalla, Wentzel.

Rittergutsbesitzer 1894:

Fideikommißherrschaft mit Dominium Groß-Dupine und den Vorwerekn Grünvorwerk und Eichhof: Graf Johannes von Saurma-Jeltsch.

Im Einwohnerbuch 1935 genannte Haushaltungsvorstände (Anzahl):

Agunte (4), Andre, Ansorge, Arnold, Bachmann, Baenisch, Bannert, Becker, Bardehle (2), Barth, Bartnik, Bartsch, Barufke, Becker (3), Beerbaum, Begander (2), Beinert, Berger (3), Berthold, Beuster (6), Bilzer (3), Bochnig (3), Bockisch, Böhm, Bothe, Breuer (2), Brockel (2), Broßmer, Buhr, Burkert (2), Dittrich (4), Driemel (4), Drobeck, Dzialas, Dziallas, Dziuballe, Ehrenberg, Enders (2), Erber, Fesser, Fey, Finke, Fischer, Fischöder, Förster, Freitag, Frey, Fröhlich, Fronzek (3), Frost (4), Gabling, Gallus (2), Gasse, Gebauer, Gebühr (2), Gerlach (7), Geschin, Glatz, Glatzer, Glufke (3), Grabisch, Grabolle, Großer (3), Großler, Hahm, Haja (2), Hampel (2), Hanuschek, Hartmann, Hartung, Hildebrandt, Heiler, Heimann, Heinzelmann, Hellmann, Henkel, Hentschel (2), Herbke (2), Hermann, Hippe, Hirsch, Hoffrichter, Hohle, Hübner, Jaeschke, Jagusch (2), Jaros, Jendreck, Jentsch, Jeschin, Joscheck, Jung, Jurczyk, Keller, Kiontke, Kirchner, Kirsch (4), Kiuntke (3), Klahn, Klebe, Kleinert (3), Klepatz, Kliegel, Klose, Knetsch, Knies, König (2), Korb, Kosa (2), Koschare, Kose (2), Kraske, Krause, Krusch (4), Kurzer (2), Kusch (7), Langner, Lebefromm, Lerche, Liebschwager, Lindner (3), Lingoth, Linke, Linnert, Lorke, Maiß, Malcherek, Malguth (7), Mandel, Männche (3), Mannig, Marquardt, Marschollek, Marx, Maskos (3), May, Meinert, Menzel (2), Mix, Mochner, Moka, Moke (2), Molinari, Muche (2), Mühl (2), Münch, Mulitze, Nierlich, Oehlschläger, Ollek, Papior, Pätzold (2), Pfeiffer (3), Piontek, Pischzur, Piske, Pohl (3), Pohlit (7), Proske, Pulst (5), Pursche (2), Pürschel (2), Raschke (2), Ratajczak, Reich, Reichel (2), Reichert, Repke (2), Richter, Riedel (3), Rogoll (6), Röhnisch, Rosbigalle (3), Rother, Ruffer (2), Ruhm (2), Rußmann, Sahnwaldt, von Saurma-Jeltsch (2), Schaar, Schacht, Schendera, Schepe, Schieblon, Schlosser, Schmidt, Schmiegelt, Schneider (2), Scholz (5), Schönfelder, Schreiber (2), Schröter, Schubert (2), Schüller, Schuhmann, Schwach (3), Schwarz (2), Seifert, Skripalle (2), Slotta, Sorof, Spaniel, Sperling, Spieler, Spilke, Srowig (5), Stannek, Steimpe, Stock, Thiele, Thum, Tiesler, Tille (2), Tinzmann, Troche (2), Trumpke, Tscherner, Tyrock, Ueberschär, Unger, Viertel, Voigtländer, Wabnik, Wackwitz, Wähnelt (2), Walde, Walter, Weißbrich, Weigt, Weiß, Wende (2), Wiesner, Wieczorek (3), Winkler (3), Wittek, Wloch (3), Woischnig, Woischnik, Zigan, Zimmer, Zirpel.

Rittergutsbesitzer 1937:

Waldgut mit Rittergut Markstädt und Vorwerk Groß Eichau: Hans-Leuthold Graf von Saurma-Jeltsch (Familienbesitz seit 1650); Gut: Alfred Pohlit.

Literatur:


Urbar der Herrschaft Laskowitz von 1808 (Staatsarchiv Breslau, Akta m. Laskowice Ol., Signatur 144), bisher unveröffentlicht.

Parochie Laskowitz; in: F. G. Eduard Anders, Statistik der Evangelischen Kirche in Schlesien, Glogau 1848, S. 223-224.

Andreas Wackwitz, Geschichte des Dorfes und der Kirchengemeinde Laskowitz, Ohlau 1919. Gekürzt auch in: Heimatblatt Strehlen/Ohlau 1/1959, S. 12, 2/1959, 21 f., 3/1959, S. 9 f., 4/1959, S. 19 f., 5/1959, S. 8, 6/1959, S. 19 f., 7/1959, S. 7 f., 8/1959, S. 6, 9/1959, S. 9, 10/1959, S. 6, 11/1959, S. 10, 12/1959, S. 15, 1/1960, S. 7 f., 2/1960, S. 16 f.

Gerhard K. Bilzer, Markstädt’s Musikleben; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 3/1966, S. 9.

Gerhard K. Bilzer, Freiwillige Feuerwehr Markstädt; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 3/1966, S. 16.

Erich Quester, Der Kreis Ohlau in Urkunden der Jahre 1331 – 1398; [Artikelreihe in:] Heimatblatt Strehlen/Ohlau 11/1965-8/1966; Laskowitz (später Markstädt) 6/1966, S. 13.

Gerhard K. Bilzer, Herrn Pastor Richard Hartung Markstädt, Kreis Ohlau, zum Gedächtnis; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 9/1966, S. 17.

Gerhard K. Bilzer, Markstädt’s Gasthäuser; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 12/1966, S. 7 f., 1/1967, S. 14 f.

Karl Buschbeck, Die evangelischen Kirchen und Gemeinden im Ohlauer Land, Ulm 1968, S. 16 f.

Hugo Weczerka, Schlesien, Handbuch der historischen Stätten, Stuttgart 1977, S. 269.

E. Pätzold, Erinnerungen an den Turnverein Markstädt (früher Laskowitz); Heimatblatt Strehlen/Ohlau 4/1978, S. 9 f.

Martin Maskos, Gründungsurkunde von Laskowitz; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 1/1979, S. 14.

Martin Maskos, Aus dem Schulleben der Gemeinde Markstädt (Laskowitz), Kr. Ohlau; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 1/1979, S. 20.

Martin Maskos, Evang[elische] Kirche Laskowitz (Markstädt), Kr. Ohlau; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 5/1979, S. 14.

Martin Maskos, Ein Besuch auf dem Friedhof von Markstädt (Laskowitz) [mit Liste dort gefundener genealogischer Daten]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 6/1979, S. 8.

Martin Maskos, Ein streitbarer Maskos – Chronik der Dorf- und Kirchengemeinde Markstädt von Wackwitz; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 10/1979, S. 10.

Paul Pätzold, Erinnerung an Markstädt, Kr. Ohlau [nach: Deutsches Reichs-Adreßbuch 1939]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 11/1982, S. 9.

Martin Maskos, Das Geschlecht Maskos aus Laskowitz, Kreis Ohlau in Schlesien, und seine Verwandtenkreise; in: Archiv ostdeutscher Familienforscher, IX/14 (Juni 1985), S. 439-459.

Martin Maskos, Stammreihe Maskos aus Laskowitz, Kreis Ohlau in Schlesien, und Anverwandte; in: Archiv ostdeutscher Familienforscher, IX/14 (Juni 1985), S. 460-462.

Martin Maskos, Familie Maskos in Laskowitz, Kreis Ohlau in Schlesien; Archiv ostdeutscher Familienforscher IX/15 (August 1985), S. 478.

Erich Quester, Familien im Kirchspiel Markstädt (fr. Laskowitz), Kreis Ohlau; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 1/1988, S. 12, 2/1988, S. 10.

Gerhard K. Bilzer, Herrn Pastor Richard Hartung, Markstädt, zum Gedächtnis; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 3/1994, S. 23 f.

Gerhard K. Bilzer, Markstädts Musikleben; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 5/1994, S. 4 f.

Gerhard K. Bilzer, Markstädt’s Gasthäuser; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 10/1994, S. 5-8.

Horst G. W. Gleiß, Vor 50 Jahren aufgezeichnet: Die Gemeindechronik von Markstädt (Kr. Ohlau) 1945/46 [mit Literaturverzeichnis]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 5/1995, S. 3-7.

Erinnerungen an Markstädt Kr. Ohlau [1939]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 6/1995, S. 22.

Beschreibung des Ohlauschen Kreises [nach: Friedrich Albert Zimmermann, Beyträge zur Beschreibung von Schlesien, Brieg 1783]: Laskowitz, Minken, Ottag, Paperwitz, Peisterwitz, Quallwitz, Rodeland, Steindorf, Trattaschine, Zelline; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 3/1995, S. 5 f.

Generaldirektion der Staatlichen Archive Polens, Staatsarchiv Breslau – Wegweiser durch die Bestände bis zum Jahr 1945 (= Band 9 der Schriften des Bundesinstituts ostdeutsche Kultur und Geschichte), München 1996; darin: Gutsakten der Familie Saurma-Jeltsch in Laskowitz, S. 301 f.

Heinz Quester, Predigergeschichte des Kirchenkreises Ohlau in Schlesien. In: Jahrbuch für Schlesische Kirchengeschichte, Band 76/77 (1997/98), S. 397-401.

Annemarie Marks, Zur Geschichte von Laskowitz/Markstädt, Groß-Dupine/Groß-Eichau, Birksdorf; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 7/1998, S. 29; 8/1998, S. 40; 9/1998, S. 33 f.; 10/1998, S. 26.; 11/1998, S. 27 f.; 1/1999, S. 24 f.; 2/1999, S. 26 f.; 4/1999, S. 27; 6/1999, S. 26; 7/1999, S. 27 f.; 8/1999, S. 40 f.

Heinz Quester, Ergänzungen zur Predigergeschichte des Kirchenkreises Ohlau in Schlesien; in:Jahrbuch für schlesische Kirchengeschichte, Neue Folge, Band 79, Stuttgart 2000, S. 167 f.

Helga Dittmann, Wirken unseres Pastors Herrn Richard Hartung [Markstädt/Laskowitz]; Heimatblatt Strehlen/ Ohlau 4/2000, S. 23 f.

Helga Dittmann, [Gedenken an den Laskowitzer Oberlehrer und Kantor] Gustav Glatzer [1880-1973]; Heimatblatt Strehlen/ Ohlau 5/2000, S. 24 f.

Helga Dittmann, Chronik von Herrn Kantor Gustav Glatzer [über die Vertreibung aus Laskowitz]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 6/2000, S. 24.

[Karl Baumert], Gründung, Blütezeit und Untergang der alten Laskowitzer Firmen Carl Troche Nachf., Inhaber Paul Baumert, gegründet 1848, Carl Troche, Inh. Otfried Troche, Markstädt, Kr. Ohlau (jetzt Laskowice); Heimatblatt Strehlen/ Ohlau 10/2000, S. 24.

Helga Dittmann, Das Schloß der Grafen von Saurma in Markstädt; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 4/2001, S. 26; 5/2001, S. 22; 6/2001, S. 21 f.; Ergänzungen 10/2001, S. 27 f.

Helga Dittmann, Freiwillige Feuerwehr Markstädt, Heimatbl. Strehl./Ohlau 7/2001, S. 27.

Gerhard Bilzer, Markstädt’s Gasthäuser; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 3/2002, S. 24 f.; 4/2002, S. 26; 5/2002, S. 24 f .; 6/2002, S. 23 f.

Annemarie Marks, Klopfereschenpflanzen im Markstädter Wald; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 5/2002, S. 19 f.

Markstädts Musikleben; Heimatblatt Strehlen-Ohlau 2/2003, S. 19.

Helga Dittmann, Erinnerungen [an die Gerlachhäuser in Markstädt]; Heimatbl. Strehlen/Ohlau 6/2003, S. 23 f., und 7/2003, S. 26 f.

Helga Dittmann, Wurzeln in Laskowitz – Käthe Kruse; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 11/2003, S. 4 f.; 12/2003, S. 30 f.

Helga Dittmann, Konfirmationserinnerungen; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 3/2004, S. 27.

Heinz Quester, Zur Geschichte der evangelischen Kirchengemeinden des Kirchenkreises Ohlau in Schlesien; in: Jahrbuch für Schlesische Kirchengeschichte, Band 83, Stuttgart 2004, S. 69-126. Darin: Markstädt S. 69-78.

Helga Dittmann, Konfirmation [1945] in Markstädt; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 4/2004, S. 26 f.

Hans Gebuhr, Denkmäler der Familie Sauermann in Breslau; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 7/2004, S. 36.

Hans Gebuhr und Gerhard Anders, Gründungsurkunde von Laskowitz; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 8/2004, S. 1 f.

Helga Dittmann, Markstädts reiches Geschäftsleben; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 8/2004, S. 27 f.

Helga Dittmann, Eis, Schnee und Fasching in längst vergangenen Tagen; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 2/2005, S. 23 f.

Matthias Marks, Urbarium von Laskowitz 1808; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 2/2005, S. 26.

Matthias Marks, [Aus dem] Inhaltsverzeichnis der vorhandenen Akten des Gutes Saurma/Jeltsch, [betreffend Birksdorf, Dupine, Laskowitz, Quallwitz, Trattaschine]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 2/2005, S. 27.

Toni Lux, Das Malguth-Haus [in Markstädt]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 5/2005, S. 27 f.

Traudel Reibel, Frühe Kinderzeit-Erinnerungen an das „Malguth-Haus“ [in Markstädt]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 6/2005, S. 26 f.

Helga Dittmann, Max Kruse, Sohn von Käthe Kruse; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 7/2005, S. 25 f.; 8/2005, S. 23 f.

Christa Möller geb. Maskos [aus Markstädt], Mein Trecktagebuch; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 1/2006, S. 23 f.; 2/2006, S. 21 f.; 3/2006, S. 21-23.

Matthias und Annemarie Marks, [Luftbild vom 1.2.1945 von Beckern, Klein und Groß Eichau, Markstädt, Quallwitz]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 7/2006, S. 27 f.

Matthias und Annemarie Marks, [Google „earth“ Jeltsch, Laskowitz und Umgebung]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 8/2006, S. 40 f.

Heinz Quester, Ortslexikon des Kreises Ohlau/Schlesien, Alfter 2007, S. 104 f.

Helga Dittmann, Der rote Mochner [Paul Mochner]: in: Heimatblatt Strehlen/Ohlau 5/2007, S. 20 f.

Helga Dittmann, Erinnerung an den Markstädter Arzt Dr. med. Waldemar Sahnwaldt; in: Heimatblatt Strehlen/Ohlau 2/2008, S. 20 f., und 3/2008, S. 22.

Helga Dittmann, Fußballverein Blau-Weiß Laskowitz; in: Heimatblatt Strehlen/Ohlau 4/2008, S. 20 f.

A. und G. Winter, Vor 70 Jahren in Markstädt und Neuvorwerk; in: Heimatblatt Strehlen/Ohlau 4/2008, S. 22.

Erich Quester, Aus der Evangelischen Kirchengemeinde Laskowitz (ab 1937 Markstädt) im Kreis Ohlau in Schlesien; in: Ostdeutsche Familienkunde, Band XVIII, 56. Jahrgang, Januar-März 2008, Heft 1, S. 186-191.

Helga Dittmann, Ernst Beutner – Markstädter Original; in: Heimatblatt Strehlen/Ohlau 6/2008, S. 22 f. – Hierzu in 7/2008, S. 19 f.: Traudel Reibel geb. Mochner, Eine Markstädter Dorf-Legende!

Matthias Marks, [Schloß] Laskowitz/Markstädt [im Jahre 2008]; in: Heimatblatt Strehlen/Ohlau 1/2009, S. 30.

Helga Dittmann, Aufzeichnungen kirchlicher Amtshandlungen von 1945/46 von Herrn Pastor Richard Hartung; in: Heimatblatt Strehlen/Ohlau 4/2009, S. 27.

Helga Dittmann, Das Bäckerhandwerk in Markstädt; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 6/2009, S. 21; 7/2009, S. 19 f.

Helga Dittmann, Die evangelische Kirche in Markstädt/Laskowitz; in: Heimatblatt Strehlen/Ohlau 9/2009, S. 29-31, 10/2009, S. 22, 11/2009, S. 26 f.

Erich Quester, Von der Evangelischen Kirchengemeinde Markstädt (fr. Laskowitz); in: Heinz Quester, Aus der Geschichte von Kreis und Stadt Ohlau in Schlesien, Alfter 2009 (Beiheft 2 zu Günther/Quester, Kreis und Stadt Ohlau in Schlesien von den Anfängen bis 1945, 3 Bände: 1982, 1988, 2003), S. 233-237.

Ernst Pulst, Die Flucht; in: Heimatblatt Strehlen/Ohlau 1/2010, S. 17-21, 2/2010, S. 22-24; 3/2010, S. 25-28; (Das Leben mit der polnischen Zivilbevölkerung) 4/2010, S. 21-24. – Die Vertreibung, in: 5/2010, S. 26-28.

Helga Dittmann, Schulausflug der Markstädter Volksschule; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 7/2010, S. 20 f.

[Matthias Marks,] Erinnerungen von Andreas Wackwitz an sein Elternhaus und seine Eltern im Forsthaus in Laskowitz; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 7/2010, S. 23-25.

Helga Dittmann, Völkerschau im Breslauer Zoo; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 8/2010, S. 26 f.

[Helga Dittmann], Zeitzeuge Herr Jäschke [über Flucht und Vertreibung seiner Familie aus Schlesien]; in: Heimatblatt Strehlen/Ohlau 1/2011, S. 28 f.

Matthias Marks [nach Quelle: A. Wackwitz, Geschichte des Dorfes und der Kirchengemeinde Laskowitz, 1919], Aus der Geschichte der Laskowitzer Gegend; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 4/2011, S. 27 f.; 5/2011 S. 26 f.; 6/2011, S. 25 f.; 7/2011, S. 23; 8/2011, S. 37-39; 9/2011, S. 30-31; 10/2011, S. 28 f.; 11/2011, S. 30 f.; 1/ 2012, S. 24 f.; 2/2012, S. 24 f.; 3/2012, S. 28.

Helga Dittmann, Verzeichnis der Einwohner Markstädts 1938; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 7/2011, S. 18-20; 8/2011, S. 33 f.

Ditmar Kühne, Ortsfamilienbuch Laskowitz 1835 bis 1852, Kulmbach 2012.

Werner Luckow, Ahnenforschung in den Laskowitzer Kirchenbüchern; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 10/2011, S. 2-3; ergänzend: 4/2012, S. 19..

Helga Dittmann, Bericht von Troches [über] Januar 1945; in: Heimatblatt Strehlen/Ohlau 2/2012, S. 20-22.

[Matthias Marks:] Martin Maskos, Friedhof Laskowitz/Markstädt – 1978; in: Heimatblatt Strehlen/Ohlau 5/2012, S. 25

Jelcz-Laskowice, 25-lecie nadania praw miejskich [25 Jahre Stadtrechte], Jeltsch-Laskowitz 2012 (in polnischer und englischer Sprache).

Helga Dittmann, Einweihung der Gedenktafel [Jelcz-Laskowice 31.5.2012]; in: Heimatblatt Strehlen/Ohlau 8/2012, S. 27-30.

Erinnerungen von Andreas Wackwitz an sein Elternhaus und seine Eltern im Forsthaus in Laskowitz; ]; aus: Stephan Wackwitz, Ein unsichtbares Land, Frankfurt 2003, S. 107 ff. passim; in: Heimatblatt Strehlen/Ohlau 9/2012, S. 27-28.

Helga Dittmann, Wortlaut der übergebenen Ortsgeschichte [anläßlich der Einweihung der Gedenktafel im Saurmaschen Schloß durch Manfred Kalusche]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 1/2013, S. 23-25.

Gustav Glatzer, Flucht 1945 [Nachtrag zur Laskowitzer Chronik]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 1/2013, S. 27 f.

Helga Dittmann, Rittergut Graf von Saurma Markstädt – Eine kleine Rückerinnerung; in: Heimatblatt Strehlen/Ohlau 5/2013, S. 20-21; 6/2013, S. 25; 7/2013, S. 25 f.

Helga Dittmann, Schloßapotheke Markstädt; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 10/2013, S. 22 f.

Helga Dittmann, Mode und Textil in Markstädt; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 6/2014, S. 19 f.

Helga Dittmann, Markstädter Mühlen; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 7/2014, S. 21-23.

Helga Dittmann, Aufarbeitung über das Arbeitslager der Krupp-Bertha-Werke Markstädt; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 10/2014, S. 22 f.

Gerhard Bilzer, Markstädter Dorfchronik; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 9/2014, S. 22 f.; 1/2015, S. 27-28; 2/2015, S. 24; 3/2015, S. 24; 4/2015, S. 2; 6/2015, S. 19 f.; 7/2015, S. 20; 9/2015, S. 18 f.; 10/2015, S. 21 f.

Helga Dittmann, Bräuche im Mai; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 5/2016, S. 23.

Helga Dittmann, Alte Schulaufzeichnungen von Markstädt/Laskowitz; enthaltend: Martin Maskos, Aus dem Schulleben der Gemeinde Markstädt (aus: Heimatblatt 1/1979, S. 20); Heimatblatt Strehlen/Ohlau 6/2016, S. 23-24.

Helga Dittmann, Schulverhältnisse in Laskowitz – Markstädt; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 7/2016, S. 19-20; 10/2016, S. 17-19.

Annemarie und Matthias Marks, Laskowitz Kirchenbuch, Stand 1.5.2016 [entziffert und zusammengestellt nach den Eintragungen von Pastor Richard Hartung ab dem 21.1.1945]; in Heimatblatt Strehlen/Ohlau 7/2016, S. 23-26; 9/2016, S. 25-27.

Helga Dittmann, [Bahnhof Markstädt an der Strecke Breslau-Ohlau]; 1/2017, S. 22-24.

Kirchenbücher:

Taufen, Trauungen und Begräbnisse 1837-1841, 1847-1852 Film SLC 887173, Taufen, Trauungen und Begräbnisse 1853-1871 Film SLC 887174.

Standesamtsregister:

Standesamt Berlin I: Geburten 1881-1935, Heiraten und Sterbefälle 1880-1934, jeweils mit Lücken.; Staatsarchiv Breslau: 1874-1882; Standesamt Ohlau: Geburten 1898-1938 mit Lücken, Heiraten und Sterbefälle 1898-1945. Verfilmungen: Geburten und Heiraten 1874-1877 Film SLC 1191722; Tote 1874-1877 Film SLC 1191723; Geburten 1878-1882, Heiraten, Tote 1878, 1880-1881 SLC 1860547; Heiraten 1882, Tote 1882-1883 SLC 2092143; Tote 1883-1885 SLC 2092144; Geburten, Heiraten 1883-1885 SLC 1899195; Geburten 1886-1888, Heiraten 1886 SLC 2092117; Heiraten, Tote 1886-1888 SLC 2092118.