Jürgen Habermas‘ (1929-2026) zeitweise modische Diskursutopie ist schon lange widerlegt und tot. Sie vegetiert noch vor sich hin, wo seine Schüler auf Lehrstühlen professorale Pfründen genießen.

Habermas behauptete von sich, eine nachmetaphysische Theorie sozialen Handelns gefunden zu haben: die Kommunikationstheorie. Bei ihrer Analyse erweist sich aber, daß Habermas ein intellektueller Blender und Hochstapler war. Er bediente sich selbst handfester metaphysischer Glaubenssätze, wie wir hier sehen werden.
Dieser Text muß sich mit seinem meist unverständlichen Wortgeschwurbel auseinandersetzen, um das aufzuzeigen. Von denen, die Habermas hoch dekorierten, hat ihn nicht einer selbst gelesen. Darauf deutet vieles hin. Er reiht sich nämlich ein in eine Tradition schwer verständlicher Philosophen wie vor ihm Hegel und Heidegger mit ihrer je eigenen schwer verdaulichen Begriffssprache.
Davon möchte dieser Text sich abheben, ist aber, wie sein Thema, rein philosophisch und setzt etwas mehr geistige Arbeit voraus als eine Hommage an Habermas in einer Tageszeitung. Weiterlesen

